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Diözese

Aktuelles aus der Diözese

Die Österreichische Bischofskonferenz fordert eine großzügige Anwendung des humanitären Bleiberechts vor allem für gut integrierte Familien. Gleichzeitig plädierten die Bischöfe am Freitag in einer Erklärung nach ihrer Herbstvollversammlung für eine verpflichtende Einbindung der Verantwortlichen von Gemeinden und Ländern bei Bleiberecht-Entscheidungen. Nötig sei ein "nüchterner und zugleich menschlicher Blick auf jedes einzelne Schicksal". Kritik gab es am Ton in der Asyldebatte. "Wer Asyl sucht, darf nicht stigmatisiert oder gar kriminalisiert werden. Parteipolitisches Kalkül darf weder über das Recht noch über die Menschlichkeit dominieren", mahnten die Bischöfe. Aus christlicher Sicht sei klar: "Asyl ist ein heiliges Recht und darf nicht zum Schimpfwort werden."

Der Vollzug der einschlägigen Gesetze wie auch der Ton in der Asyldebatte hätten sich "verschärft, obwohl in der letzten Zeit die Zahl derer, die in Österreich Asyl suchen, stark rückläufig ist", bemerkte die Bischofskonferenz in der Erklärung zum Ende ihrer viertägigen Beratungen in der Salzburger Benediktinerabtei Michaelbeuern, die Kardinal Christoph Schönborn am Freitag bei einem Pressetermin in Wien vorstellte. Immer häufiger komme es auch zu "dramatischen menschlichen Situationen" im Zusammenhang mit Abschiebungen nach negativen Asylentscheidungen, hielten die Bischöfe zu ihrem Plädoyer für eine Stärkung des humanitären Bleiberechts fest. Auch bei jenen, die Asylsuchende helfend begleiten, sei "die Enttäuschung groß, und sie werden durch solche Entscheidungen vor den Kopf gestoßen".

Österreich habe sich vor drei Jahren, als Tausende Menschen auf ihrer Flucht das Land durchquerten, als ein "humanitäres Land mit hohem Verantwortungsbewusstsein bewährt", so die Bischöfe. Neben sehr vielen Privatpersonen und Initiativen hätten die kirchliche Caritas, Pfarren und Ordensgemeinschaften der Allgemeinheit mit Quartieren für Asylsuchende geholfen und Menschen betreut.

Das große ehrenamtliche Engagement vieler für Asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge halte bis heute an, stellten die Bischöfe fest. Ausdrücklich dankten sie für die vielfältige Hilfe, sei es bei der Bewältigung der Alltagssorgen oder in Form von Integrations- und Sprachpatenschaften: "Dieser Einsatz ist nötig, damit Integration gelingen kann, und Österreich wird ihn weiter dringend brauchen."
 
 
 

Kardinal Christoph Schönborn und Militärbischof Werner Freistetter werden am Wochenende nach Belgrad reisen und in der serbischen Hauptstadt u.a. an einer Gedenkfeier zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren teilnehmen. Am Samstag, 10. November, werden die beiden am Vormittag gemeinsam mit dem Belgrader Erzbischof Stanislav Hocevar einem Gedenkgottesdienst in der katholischen Kathedrale von Belgrad vorstehen. Am frühen Nachmittag (13 Uhr) findet dann auf dem Friedhofskomplex des Novo Groblje (Neuer Friedhof) die eigentliche Gedenkfeier statt.

Wie Kardinal Schönborn im "Kathpress"-Interview sagte, wolle er mit dem Besuch ein bescheidenes aber klares Zeichen dafür setzen, dass Serbien 1914 mit der Kriegserklärung durch Österreich-Ungarn Unrecht getan wurde. "Wir können das geschehene Übel nicht wieder gutmachen, aber klar zum Ausdruck bringen, dass wir heute den Weg der Versöhnung, des Miteinanders und des Frieden gehen in einem Europa, das sich bei allen Problemen doch in einem Einigungsprozess befindet", so Schönborn wörtlich.

Ähnlich wie der Wiener Erzbischof äußerte sich auch Bischof Freistetter gegenüber "Kathpress". Er erhoffe sich von dem Besuch ein "starkes Zeichen für den Aufbruch in eine gemeinsame europäische Zukunft". Unrecht, das von der k.u.k. Armee bei der Besetzung Serbiens begangen wurde, müsse benannt und dürfe nicht beschönigt werden. Zugleich gelte es nach vorne zu blicken. Er würde es begrüßen, so Freistetter, wenn Serbien rasche Schritte in Richtung Europäischer Union unternimmt.

Der Erste Weltkrieg habe die großen Tragödien des 20. Jahrhunderts eingeleitet, so der Kardinal. Die Folgen des "sinnlosen Blutvergießens", wie es Papst Benedikt XV. (1914-1922) genannt hatte, seien unermesslich. "Der Nationalsozialismus und der Sowjet-Kommunismus sind die beiden giftigen Pflanzen, die aus diesem sinnlosen Morden hervorgegangen sind."

Der Militärbischof reist bereits am Freitag nach Belgrad. Er wird dort u.a. an einer internationalen Friedenskonferenz mit Schwerpunkt auf der Thematik der europäischen Identität teilnehmen. Geplant sind auch Gespräche mit Vertretern des serbischen Verteidigungsministeriums. Dabei sollen mögliche Kooperationen im Bereich der Militärseelsorge ausgelotet werden. In Serbien gibt es erst seit wenigen Jahren eine orthodoxe, katholische, islamische und jüdische Militärseesorge. Insofern hoffe man vor Ort, von der langjährigen österreichischen Erfahrung im Bereich der Militärseelsorge zu profitieren, hieß es.

Gedenken am Soldatenfriedhof

Am Novo Groblje sind unter anderem 640 österreichisch-ungarische Soldaten begraben, die zwischen 1914 und 1915 bei den Kämpfen um Belgrad gefallen sind. Genau 320 davon sind Österreicher und 320 Ungarn. Erst vor einem Jahr hat Erzbischof Hocevar die neu renovierte Kapelle zum Andenken an die Gefallenen der österreichisch-ungarischen Armee geweiht.

An der Feier bei der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten werden Vertreter der Politik, des diplomatischen Korps und des Militärs teilnehmen. U.a. werden auch österreichische, serbische und ungarische Gardesoldaten vor Ort sein. Dem jedes Jahr stattfindenden Gedenken kommt heuer anlässlich des Weltkriegsendes vor 100 Jahren besondere Bedeutung zu. Auch Bundespräsident Alexander van der Bellen hat vor Kurzem - gemeinsam seinem serbischen Amtskollegen Aleksandar Vucic - die Gedenkstätte auf dem Novo Groblje besucht.

Auch ökumenische Akzente

Kardinal Schönborn wird in Belgrad weiters mit dem serbisch-orthodoxen Patriarchen Irinej zusammentreffen. Dabei wird neben den katholisch-orthodoxen Beziehungen sicher auch der innerorthodoxe Konflikt zwischen Moskau und Konstantinopel zur Sprache kommen. Wie der Kardinal im "Kathpress"-Gespräch sagte, freue er sich sehr auf diese Begegnung mit dem orthodoxen Patriarchen, die die geschwisterliche Verbundenheit zwischen katholischer und orthodoxer Kirche zum Ausdruck bringe. Genauso freue er sich freilich auch auf die Begegnungen mit den serbischen Katholiken und die Eucharistiefeier mit diesen.

Am Sonntag wird Kardinal Schönborn das Migrationszentrum Obrenovac besuchen. Dort sind derzeit rund 600 gestrandete Flüchtlinge, allesamt Männer, untergebracht. Sie werden zum Teil von der Caritas Serbien betreut. Diese wird dabei wiederum von der Caritas Österreich unterstützt.

 

via:Kathpress

"Aufeinander hören, miteinander reden." - Das ist aus Sicht von Kardinal Christoph Schönborn die zentrale Erfahrung der kürzlich beendeten Jugendsynode und gleichzeitig ein Auftrag an Kirche und Gesellschaft. Diese Botschaft sei "nicht originell, aber wichtig", betonte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz am Montag im Gespräch mit Medien zum Auftakt der Vollversammlung des heimischen Episkopats in der Salzburger Abtei Michaelbeuern. Unter diesem Leitwort würden auch die viertägigen Beratungen der Bischöfe stehen, bei denen es wie bei der Jugendsynode u.a. um so unterschiedliche Themen wie Mission und Glaubensverkündigung oder Missbrauchsprävention gehen werde.

"Flächendeckende Präventionsmaßnahmen sind der beste Schutz, damit Gewalt und Missbrauch in der Kirche möglichst nicht passieren", führte Kardinal Schönborn weiter aus. Die Kirche in Österreich schaue seit 2010 bei Verdachtsfällen konsequent hin. Weil die Wahrheit frei mache, dürfe "nichts vertuscht werden", so der Wiener Erzbischof. Gleichzeitig brauche es Hilfe und Unterstützung für Opfer und Betroffene. Die Arbeit der "Klasnic-Kommission" in diesem Bereich sei "modellhaft".

Gefragt nach den kirchlichen Konsquenzen für Missbrauchstäter erinnerte der Vorsitzende der Bischofskonferenz an die bestehenden kirchenrechtliche Vorgabe, wonach jeder Verdachtsfall von Missbrauch im kirchlichen Bereich auch an ein eigenes dafür zuständiges kirchliches Gericht im Vatikan zu melden sei. Dem von einigen Kirchenverantwortlichen gemachten Vorschlag, dass Missbrauchstäter künftig mit der Exkommunikation belegt werden sollten, erteilte der Kardinal keine Absage: Voraussetzung dafür sei aber, dass zuvor "in einem rechtlichen Verfahren die Schuld eindeutig erwiesen sein muss".

Angesichts einer sich ändernden religiösen Haltung und abnehmender Kirchenbindung bei jungen Menschen misst der Wiener Erzbischof Jugendlichen eine entscheidende Rolle bei der Glaubensweitergabe bei: "Viele junge Menschen haben eine Bezug zu Gott und beten", hielt Schönborn fest. Wichtig seien dabei Unterstützung und Begleitung, nicht nur durch Erwachsene, sondern vor allem durch Jugendliche selbst. Die Kirche in Österreich habe mit ihren vielen Jugendgruppen hier nach wie vor eine große Chance. "Wenn Gleichaltrige von Gott, Glauben und Orientierung reden, dann ist es oft wirkungsvoller, als wenn die Kirche spricht", sagte der Kardinal.

Erzbischof Franz Lackner verknüpfte den Blick auf die Jugendsynode mit gegenwärtigen Veränderungen in der Erzdiözese Salzburg: Da wie dort stelle sich die Frage nach dem Zueinander und Miteinander von Priestern und Laien in der Kirche. Diese seien "kommunizierende Gefäße". Der Priestermangel öffne die Augen für die Verantwortung und das bestehende Engagement von vielen haupt- und ehrenamtlichen Frauen und Männern in der Kirche. "Priester allein repräsentieren nicht die ganze Kirche", sagte Lackner. Im Zueinander von Laienchristen und Priestern brauche es vor allem Vertrauen, aber auch die Bereitschaft, etwas abzugeben, um sich auf das Wichtige zu konzentrieren, so der Salzburger Erzbischof im Blick auf die Priester.

Eröffnet wurde die Vollversammlung der Bischofskonferenz mit einem gemeinsamen Gebet. Für zwei Mitglieder ist die Zusammenkunft der Bischöfe in der Benediktinerabtei Michaelbeuern eine Premiere: Msgr. Engelbert Guggenberger vertritt dabei als Administrator die derzeit vakante Diözese Gurk. Erstmals bei einer Plenaria der Bischofskonferenz ist auch der Administrator der Abtei Wettingen-Mehrerau, Pater Vinzenz Wohlwend.

Die Versammlung des Episkopats dauert bis Donnerstag. Liturgischer Höhepunkt ist ein Festgottesdienst der Bischöfe am Mittwoch um 19 Uhr in der Stiftskirche Michaelbeuern, zu dem alle Gläubigen eingeladen sind. Erzbischof Lackner wird der heiligen Messe vorstehen. Es predigt der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky. Über die Ergebnisse der Bischofskonferenz wird Kardinal Schönborn im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag, 9. November, um 10 Uhr, informieren. Sie findet im "Club Stephansplatz 4" (1010 Wien, Stephansplatz 4) statt.

Die Salzburger Benediktinerabtei Michaelbeuern wurde im 8. Jahrhundert als Mönchszelle gegründet. Deren Bewohner übernahmen den Seelsorgedienst in umliegenden Gemeinden sowie später auch im 18. Wiener Gemeindebezirk, wo noch heute der nahe am Allgemeinen Krankenhaus gelegene Bezirksteil nach dem Kloster benannt ist. Heute sind die zwölf Mönche der Abtei in der Pfarrseelsorge in Salzburg und Oberösterreich, einem Exerzitienhaus und einer Schule tätig. Zudem betreibt das Stift u.a. eine Fischerei, eine Brauerei, ein Gasthaus sowie Forstwirtschaft. Abt Johannes Perkmann ist auch Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften in der Erzdiözese Salzburg und seit dem Vorjahr Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation. Die Bischofskonferenz war im Stift Michaelbeuern zuletzt bei ihrer Herbsttagung im Jahr 2015 zu Gast.
 

Unter dem Vorsitz von Kardinal Christoph Schönborn beginnt am Montag die Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz im Salzburger Stift Michaelbeuern. Dabei werden die Bischöfe die Ergebnisse der kürzlich zu Ende gegangenen Jugendsynode behandeln, an der Kardinal Schönborn und Jugendbischof Stephan Turnovszky teilgenommen haben. Ein Fixpunkt der viertägigen Beratungen ist der "Austausch über die aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Situation", wie der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Peter Schipka, gegenüber "Kathpress" erklärte.

Zum von Papst Franziskus ausgerufenen außerordentlichen Monat der Weltmission im Oktober 2019 wird der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke, Pater Karl Wallner, über die Vorbereitung informieren. Ein weiterer Gast der Bischöfe wird der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer sein, der am Dienstag mit dem Episkopat zusammentrifft. Der Apostolische Nuntius, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, wird am Mittwoch an den Beratungen der Bischofskonferenz teilnehmen, in der die derzeit vakante Diözese Gurk durch ihren Administrator, Msgr. Engelbert Guggenberger, vertreten ist. Erstmals bei einer Plenaria der Bischofskonferenz ist auch der Administrator der Abtei Wettingen-Mehrerau, Pater Vinzenz Wohlwend.

Die Versammlung des Episkopats beginnt am Montag, 5. November, nach dem Fototermin für die Presse um 15.00 Uhr. Liturgischer Höhepunkt ist ein Festgottesdienst der Bischöfe am Mittwoch, 7. November, um 19 Uhr, in der Stiftskirche Michaelbeuern, zu dem alle Gläubigen eingeladen sind. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner wird der heiligen Messe vorstehen. Es predigt der Wiener Weihbischof Turnovszky.

Über die Ergebnisse der Bischofskonferenz wird Kardinal Schönborn im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag, 9. November, um 10 Uhr, informieren. Sie findet im "Club Stephansplatz 4", 1010 Wien, statt.

Die Salzburger Benediktinerabtei Michaelbeuern wurde im 8. Jahrhundert als Mönchszelle gegründet. Seine Bewohner übernahmen den Seelsorgedienst in umliegenden Gemeinden sowie später auch im 18. Wiener Gemeindebezirk, wo noch heute der nahe am Allgemeinen Krankenhaus gelegene Bezirksteil nach dem Kloster benannt ist. Heute sind die zwölf Mönche der Abtei in der Pfarrseelsorge in Salzburg und Oberösterreich, einem Exerzitienhaus und einer Schule tätig. Zudem betreibt das Stift u.a. eine Fischerei, eine Brauerei, ein Gasthaus sowie Forstwirtschaft. Sein Abt Johannes Perkmann ist auch Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften in der Erzdiözese Salzburg und seit dem Vorjahr Abtpräses der Österreichischen Benediktinerkongregation. Die Bischofskonferenz war im Stift zuletzt bei ihrer Herbsttagung im Jahr 2015 zu Gast.

 

Beim kommenden Zusammentreffen der Österreischen Bischofskonferenz im Frühjahr 2019 in Reichenau fungiert die Militärdiözese als Gastgeber.

via: Kathpress

 

Kardinal Christoph Schönborn und Militärbischof Werner Freistetter werden Mitte November nach Belgrad reisen und in der serbischen Hauptstadt u.a. an einer Gedenkfeier zum Ende des Ersten Weltkriegs teilnehmen. Am Samstag, 10. November, wird der Wiener Erzbischof am Vormittag gemeinsam mit dem Belgrader Erzbischof Stanislav Hocevar einem Gedenkgottesdienst in der katholischen Kathedrale von Belgrad vorstehen. Am frühen Nachmittag findet dann auf dem Friedhofskomplex des Novo Groblje (Neuer Friedhof) die eigentliche Gedenkfeier statt.

Am Novo Groblje sind unter anderem 640 österreichisch-ungarische Soldaten begraben, die zwischen 1914 und 1915 bei den Kämpfen um Belgrad gefallen sind. Genau 320 davon sind Österreicher und 320 Ungarn. Erst vor einem Jahr hat Erzbischof Hocevar die neu renovierte Kapelle zum Andenken an die Gefallenen der österreichisch-ungarischen Armee geweiht.
 
Militärbischof Werner Freistetter reist bereits am Freitag, 9. November, nach Belgrad. Er wird dort u.a. an einer internationalen Friedenskonferenz teilnehmen. Geplant sind auch Gespräche im Verteidigungsministerium. Dabei sollen mögliche Kooperationen im Bereich der Militärseelsorge ausgelotet werden. In Serbien gibt es erst seit wenigen Jahren eine orthodoxe, katholische, islamische und jüdische Militärseesorge. Insofern hoffe man vor Ort, von der langjährigen österreichischen Erfahrung im Bereich der Militärseelsorge zu profitieren, hieß es. Am Samstag wird Freistetter dann ebenfalls am Gedenkgottesdienst und der Gedenkfeier am Novo Groblje teilnehmen.

An der Feier bei der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten werden Vertreter der Politik, des diplomatischen Korps und des Militärs teilnehmen. U.a. werden auch österreichische, serbische und ungarische Gardesoldaten vor Ort sein. Dem jedes Jahr stattfindenden Gedenken kommt heuer anlässlich des Weltkriegsendes vor 100 Jahren besondere Bedeutung zu. Auch Bundespräsident Alexander van der Bellen hat vor Kurzem - gemeinsam seinem serbischen Amtskollegen Aleksandar Vucic - die Gedenkstätte auf dem Novo Groblje besucht.

Auch ökumenische Akzente

Kardinal Schönborn wird in Belgrad weiters mit dem serbisch-orthodoxen Patriarchen Irinej zusammentreffen. Dabei wird neben den katholisch-orthodoxen Beziehungen sicher auch der innerorthodoxe Konflikt zwischen Moskau und Konstantinopel zur Sprache kommen.

via: Kathpress
 
 

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte sich die Militärseelsorge am 25. und 26. Oktober mit einem Infozelt am Michaelerplatz in Wien. Am Nationalfeiertag war die Militärseelsorge auch mit einem Zelt bei der Leistungsschau des Bundesheers in der Grazer Innenstadt vertreten. Eröffnet wurde der Nationalfeiertag für die Katholische Militärseelsorge mit einem Gottestdienst in der Michaelerkirche.

Im ökumenischen Militärseelsorgezelt am Michaelerplatz herrschte an beiden Tagen großer Andrang. Besuch kam am Tag der Schulen (25.10.) von mehreren Schulklassen, am Nationalfeiertag selbst war das Zelt mit Schaulustige und Interessierten stets gut besucht. Besonders gefreut haben sich die Militärseelsorger auch über Fragen von Studentinnen und Studenten der Katholischen Militärakademie, die sich im Rahmen eines Projekts mit dem Wirken der Militärseelsorge beschäftigten.

Bei der Angelobung der Rekruten traten am Wiener Heldenplatz alle Militärseelsorgen (römisch-katholisch, evangelisch, orthodox, islamisch, alevitisch sowie jüdisch) gemeinsam auf und sprachen jeweils ein Gebet für die Anzugelobenden. Dieser gemeinsame Auftritt hat bereits seit einigen Jahren ökumenische Tratdition.

Zur Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers in der Wiener Innenstadt sind in diesem Jahr laut Angaben der Polizei knapp 1 Millionen Menschen gekommen um sich zu informieren.

Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) veröffentlichte Jahresbericht. Vorsitzender der KOO ist Militärbischof Werner Freistetter.

 

Die kirchlichen Hilfswerke und Orden haben 2017 Entwicklungs- und Missionsprojekte in den Ländern des Südens und in den ärmsten Ländern Europas im Umfang von 104 Millionen Euro finanziert. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichen KOO-Jahresbericht 2017 hervor. Der KOO (Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission) gehören die entwicklungspolitischen, humanitären und missionarischen Organisationen der katholischen Kirche und die in der Projektarbeit engagierten Ordensgemeinschaften an.

Vorsitzender der KOO ist Militärbischof Werner Freistetter, der auch Referatsbischof in der Bischofskonferenz für den Bereich Weltkirche ist. Geschäftsführerin der KOO ist seit Februar die Politikwissenschaftlerin und frühere Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Anja Appel.

Bischof Freistetter betonte zur KOO-Jahresbilanz, die darin aufscheinende große Unterstützung der Spenderinnen und Spender sowie das Engagement der österreichweiten Organisationen und diözesanen Einrichtungen seien ein Zeichen der Hoffnung. "Gerade in Zeiten, in denen internationale oder multilaterale Verständigung geschwächt und immer wieder nationale Interessen in den Vordergrund gespielt werden, bleiben die Menschen mit unseren Organisationen und Einrichtungen der weltweiten Solidarität verpflichtet und in besonderer Weise mit den Ärmsten verbunden."

Geschäftsführerin Appel betonte, mit dem Jahresbericht der KOO liefere die katholische Kirche Österreichs eine Zusammenschau über die Leistungen der entwicklungspolitischen, humanitären und missionarischen Zusammenarbeit ihrer Mitgliedsorganisationen und der Ordensgemeinschaften. Im Kalenderjahr 2017 seien laut aktuellen Erhebungen 3.738 Projekte in insgesamt 137 Ländern mit einem Gesamtvolumen von 104 Millionen Euro gefördert worden.

Appel wies auch darauf hin, dass sich die Arbeit kirchlicher Organisationen einerseits durch Kompetenz und gute Verankerung in der Gesellschaft auszeichne. Andererseits hielten diese durch ihre Arbeit mit Partnerinnen und Partnern die Nöte der Ärmsten und auch die internationale Verwobenheit von Strukturen und damit unser aller Mitverantwortung in unserem Alltag präsent. "Es ist wichtig, dass wir den aktuellen Plattitüden in den Erzählungen der Politik ein reales Bild entgegenhalten, die Öffentlichkeit mit Informationen über den Zustand der Welt versorgen. Wir sind den Menschen in den Projekten verpflichtet, daher benennen wir die wahren Krisen in der Welt und versuchen Ansätze zu deren Lösung aufzuzeigen", so die KOO-Geschäftsführerin.

Vielfältige Möglichkeiten habe diesbezüglich die Kirche. "Mit Papst Franziskus ist jemand an der Spitze, der uns ermahnt und ermutigt, praktisch und prophetisch zugleich einzutreten für unsere Erde und die Menschheit", so Appel.

Stärkste Empfängerländer 2017 waren laut Jahresbericht Äthiopien (3,3 Millionen Euro), Indien (4,7 Mio), Jordanien (3,3 Mio), die Philippinen (3,1 Mio), Tansania (3,3 Mio) und die Ukraine (4,7 Mio). Der KOO-Jahresbericht ist ab sofort auf der Website www.koo.at abrufbar.

 

via: Kathpress

Ökumenisches Seelsorgezelt am 25. und 26. Oktober am Wiener Michaelerplatz. Gottesdienst am Nationalfeiertag mit Militärbischof Freistetter.

Auch in diesem Jahr ist die Militärseelsorge Teil der Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers in der Wiener Innenstadt. Am 25. und 26. Oktober geben Geistliche und Mitarbeiter der im Bundesheer vertretenen Militärseelsorgen interessierten Besuchern Einblicke in das Wirken der Militärseelsorge innerhalb des Österreichischen Bundesheers. In diesem Jahr befindet sich das ökumenische Seelsorgezelt auf dem Wiener Michaelerplatz.

Seit einigen Jahren sind die Militärseelsorgen des Bundesheers in einem ökumenischen Seelsorgezelt vereint. Auch bei der Angelobung im Rahmen der Leistungsschau werden die Religionsgemeinschaften gemeinsam auftreten. Ein sichtbares Zeichen der gelebten Ökumene innerhalb des Österreichischen Bundesheers.

Religionsfreiheit

Im Bundesheer bestehen hinsichtlich der Religionsfreiheit in Österreich spezielle Regelungen mit dem Zweck und der Absicht, den Grundwehrdienern und allen Bediensteten die Ausübung ihrer Religion zu ermöglichen - viele Religionen und Konfessionen sind auch mit einer eigenen Militärseelsorge tätig. So sind innerhalb des Bundesheers derzeit die Vertreter von sechs verschiedenen Religionen und Konfessionen in der Militärseelsorge; sie kümmern sich um die religiösen und seelischen Bedürfnisse der ihnen Anvertrauten.

Von den christlichen Konfessionen sind die Römisch-Katholische Kirche sowie die Evangelische Kirchen (beide seit einigen Jahrzehnten), und die Orthodoxe Kirche (seit 2011) in der Militärseelsorge vertreten. Dazu kamen in den letzten Jahren noch die Islamische (seit 2015), die Alevitische (seit 2016) und die Jüdische Militärseelsorge (seit 2017).

Gottesdienst am Nationalfeiertag

Die katholische Militärseelsorge beginnt den Nationalfeiertag mit einem Gottesdienst. Dieser findet am 26. Oktober um 7 Uhr 30 in der Michaelerkirche in der Wiener Innenstadt statt. Vorstehen wird dem Gottesdienst Militärbischof Werner Freistetter.

Die Enquete zum Thema „Soldat und Republik fand heuer auf der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in Enns statt. Erstmals nahmen neben internationalen und nationalen Gästen auch Soldaten der Kaderausbildung 4 der HUAk teil.

„Soldat und Republik“, zu diesem interessanten wie aktuellem Thema fand am Mittwoch ,17. Oktober, die Enquete des Instituts für Religion und Frieden statt- heuer erstmals in Kooperation mit der Heeresunteroffiziersakademie und mit Bezug zur Oberösterreichischen Landesausstellung in Enns (' Die Rückkehr der Legion').

Er freue sich, dass die Enquete heuer auf der Heeresunteroffiziersakademie zu Gast sein darf, betonte der Leiter des Instituts für Religion und Frieden, Militärsuperior Stefan Gugerel in seiner Begrüßung. „Das Institut hat neben den eigenen Veranstaltungen auch die Aufgabe den Regelunterricht zu unterstützen“, deswegen sei der froh, dass heuer erstmals auch sich in Ausbildung befindliche Soldaten an der Enquete teilnehmen, so Gugerel.

„Es ist wichtig für uns, spannende Themenfelder außerhalb des alltäglichen Lehrplans auf der Heeresunteroffizierakademie zu haben“, freute sich der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Brigadier Nikolaus Egger, in seiner Begrüßung. Die umfassende Bildung der österreichischen Soldatinnen und Soldaten sei ihm ein besonderes Anliegen, diese müsse auch über die rein anwendungsorientierte Ausbildung hinausgehen, so der Brigadier.

„Die Republik im verfassungsrechtlichen Sinn“ war der Titel des eines Vortrags, gestaltet von Oberst Dr. Stefan May. Er erläuterte das republikanische Prinzip der derzeit geltenden österreichischen Verfassung und verwies auf die Fülle verschiedener Verfassungen, die Österreich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hatte.

In einem weiteren Vortrag verglich der Militärhistoriker Univ. Doz. Dr. Erwin Schmidl vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie die 1. und 2. Republik in Österreich miteinander und arbeitete die Stellung und Einstellung der Soldaten in den beiden Systemen heraus.

Zum Abschluss stand für die Teilnehmer ein Besuch der Oberösterreichischen Landesaustellung in Enns zum Thema „Die Rückkehr der Legion“ an. Die Landesaustellung beschäftigt sich genauer mit der 2. Italischen Legion, welche vor 1.800 Jahren in Enns stationiert war.

Die katholische Kirche Österreichs ruft die Bundesregierung dazu auf, sich nach der am Freitag in New York erfolgten Wahl Österreichs in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) aktiv für die globale Durchsetzung und Verwirklichung der Menschenrechte einzusetzen und diese zu vorantreiben. Besonders für die "Sicherstellung der Menschenrechte bei Auslandsaktivitäten europäischer Unternehmen" solle sich Österreich engagieren und die laufenden Verhandlungen für ein verbindliches Regelwerk mitgestalten, forderte Bischof Alois Schwarz, Referatsbischof für Wirtschaft, Soziales, Landwirtschaft und Umwelt, in einer Aussendung vom Samstag.

Die Hilfswerke der katholischen Kirche setzen sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen ein. Allzu oft erlebten sie dabei, dass Fortschritte auf diesem Gebiet durch unverantwortliches Handeln von Konzernen zunichtegemacht würden, mahnte Militärbischof Werner Freistetter, der auch Vorsitzender der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) ist.

Die nationalen Rechtssysteme seien derartigen Herausforderungen der Globalisierung nicht gewachsen, so Freistetter weiter. "Darum erwarten wir uns, dass die österreichische Regierung sich konstruktiv in den laufenden UN-Prozess für ein internationales Abkommen einbringt und sich als Brückenbauer zwischen Nord und Süd engagiert." Als derzeitiges EU-Vorsitzland habe Österreich die einmalige Chance, diesbezüglich auf die europäischen Partner einzuwirken. Jedes einzelne Mitglied der Bundesregierung sei aufgefordert, "humanitäres Verantwortungsbewusstsein" zu zeigen.

Ein solches Abkommen werde von vielen Akteuren der Weltkirche unterstützt, betonten die KOO und die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar (DKA), und verwiesen dazu auf Stellungnahmen u.a. vom Lateinamerikanischen Bischofsrat oder auch von Papst Franziskus. In dessen Enzyklika "Laudato Si" heißt es in Kapitel 173: "Dringend bedarf es internationaler Vereinbarungen, die umgesetzt werden, da die lokalen Instanzen zu schwach sind, um wirksam einzugreifen."

Die Erarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens zu Wirtschaft und Menschenrechte ist bereits nächsten Montag in Genf Thema einer vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Arbeitsgruppe. Jakob Maierhofer-Wieser, Geschäftsführer der Dreikönigsaktion, bezeichnete diesen Prozess als "sehr wichtig": Vielfach würden unverantwortlich agierende Wirtschaftsunternehmen die Menschenrechte in Entwicklungsländern "in haarsträubender Weise verletzen". Durchaus habe das auch mit dem Alltag in Österreich zu tun: "Mineralien, für deren Abbau Menschen vertrieben werden, Gewalt erleiden oder deren Land und Wasser durch Chemikalien vergiftet werden, finden sich in unseren Smartphones und Tablets wieder. Unsere T-Shirts, Hosen und Hemden werden zu oft unter ausbeuterischen Bedingungen produziert", so Maierhofer-Wieser.

Mitglied von 2019 bis 2021

Österreich war am Freitag von über 171 der 193 UN-Mitglieder für die Periode 2019 bis 2021 in den 47 Mitgliedsstaaten umfassenden Menschenrechtsrat gewählt worden. Außenministerin Karin Kneissl erklärte nach der New Yorker UN-Generalversammlung, Österreich wolle Schwerpunkte bei den Rechten der Frau, beim Minderheitenschutz, der Sicherheit von Journalisten und der Verteidigung der Presse- und Medienfreiheit setzen, sowie auch bei den Rechten von Binnenvertriebenen und von Menschen in Justiz und Strafvollzug.

Der UN-Menschenrechtsrat, der mindestens dreimal jährlich in Genf tagt, soll über die Einhaltung der Menschenrechte weltweit wachen, wozu alle UN-Mitglieder regelmäßig zur Lage in ihren Ländern Rede und Antwort stehen müssen. Der Rat beauftragt u.a. unabhängige Experten zur Untersuchung von angezeigten Menschenrechtsverstößen, die dann dazu Berichte veröffentlichen. Neben Österreich wurden bei der Neubesetzung von 18 der 47 Sitze auch mehrere für ihre Menschenrechtslage umstrittene Staaten gewählt, darunter die Philippinen, Kamerun, Bahrain, Eritrea, Somalia und Bangladesch. Die USA hatten sich im Juni aus dem Menschenrechtsrat zurückgezogen.

 

via: kathpress

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