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Vom 24. August bis 1. September veranstaltete das Institut für Religion und Frieden eine militärethische Exkursion nach Armenien. Anlass dieser Reise war der 30. Jahrestag des Katastrophenhilfseinsatzes des ÖBH nach den Erdbeben 1988. Die Reise wurde in Kooperation mit der Stiftung Pro Oriente und Jasmine Dum-Tragut von der Universität Salzburg bzw. dem Zentrum zur Erforschung des christlichen Ostens in Salzburg organisiert und durchgeführt.

Der erste Tag führte zu der urartäischen Festung Erebuni, dem Ursprung des heutigen Jerewan, sowie in das Historische Museum von Jerewan und zum hellenistischen Tempel nach Garni.

Am Sonntag stand die Teilnahme am armenischen Gottesdienst im Kirchenzentrum von Edschmiadzin auf dem Programm, sowie Begegnungen mit dem Katholikos (Oberhaupt) der Armenisch-Apostolischen Kirche, Karekin II., und dem Militärbischof Vartes. Die Kirchen der Märtyrerinnen Hripsime und der Gayane, Denkmäler der ersten armenischen Wallfahrtstradition, wurden ebenfalls besucht.

Auf dem Weg in die nördliche Stadt Gjumri besuchten wir entlang der armenischen Seidenstraße eine mittelalterliche Karawanserei sowie die Festungen von Arutsch, Thalin und Mastara. In Gjumri stand ein Treffen mit dem Leiter des Österreichischen Kinderspitals auf dem Programm, zugleich mit einer Besichtigung der Einrichtung und der Übergabe von Spenden für die Kinder.

Am vierten Tag stand eine Besichtigung der armenischen Kaserne von Gjumri auf dem Programm, bei der wir vom dortigen Garnisonskommandantenbegrüßt und begleitet, vom Militärbischof in die Struktur der Militärseelsorge eingeführt wurden. 

Der nächste Tag führt zu den vom Erdbeben 1988 am stärksten betroffenen Gebieten, Spitak und Vanadzor, wo damals österreichische Spezialkräfte zur Rettung und Bergung von Verschütteten eingesetzt waren. Bis heute trägt die Region die Spuren dieser Naturkatastrophe.

Am 29. August kam die Gruppe zum Sevansee, dessen Absinken um 20 Meter Folge der sowjetischen Bewässerungsprogramme ist. Eine Besichtigung der Klosteranlagen am See und im südarmenischen Noravankh sowie ein Ausblick auf die geschlossene armenisch-aserbaidschanische Grenze schlossen den Tag.

Der vorletzte Tag war der Klosteruniversität von Gladzor gewidmet, am Nachmittag erfolgte ein Treffen mit der assyrischen Gemeinde in Verin Dvin, der einen interessanten Einblick in das Leben dieser religiösen Minderheit in Armenien bot. Ein Abstecher in das Wallfahrtskloster Chor Virap über dem Kerker Gregors des Erleuchters (des ‚Täufers Armeniens‘) ermöglicht auch einen Blick auf die armenisch-türkische Grenze und den berühmten Berg Ararat, der heute zur Gänze auf türkischem Staatsgebiet liegt und mit ein Anlass für die gespannte politische Lage ist.

Am Freitag standen die Handschriftensammlung Matenadaran in Jerewan und der Besuch der Genozid-Gedenkstätte Tsitsernakaberd an, in deren Museum auch die unrühmliche Rolle der internationalen Öffentlichkeit in den Jahren 1908-1915 thematisiert wird, die der Deportation, Zerstreuung und teilweise massenhafter Ermordung von Armenien im damaligen Osmanischen Reich aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen ignorant gegenüber standen.

Die Reise beinhaltete neben kulturhistorischen Einführungen vor allem durch die Begegnungen mit Militärs und Kirchenvertretern für die Aufgabenstellung des Instituts für Religion und Frieden äußerst relevante Impulse. 

 

Bericht: Militärsuperior Stefan Gugerel.

Was als freudiges Gedenken an die Befreiung Wiens von der osmanischen Belagerung am 12. September 1683 begann, wurde in den vergangenen 70 Jahren zu einem großen Friedensgebet: Zur Maria-Namen-Feier am 8. und 9. September werden Tausende Gläubige im Wiener Stephansdom erwartet. Die von der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft (RSK) veranstaltete Feier steht heuer unter dem Motto "Frieden retten". Prominente Mitfeiernde sind Kardinal Christoph Schönborn, der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, Militärbischof Werner Freistetter sowie der Journalist und Buchautor Heinz Nußbaumer, der an beiden Tagen ein Glaubenszeugnis geben wird.

Die Feier beginnt an beiden Tagen jeweils um 15 Uhr. Nach dem Rosenkranzgebet steht der Festmesse am Samstag der Salzburger Erzbischof Franz Lackner als Hauptzelebrant vor. Am Sonntag leitet die Eucharistiefeier Kardinal Schönborn, Militärbischof Werner Freistetter wird konzelebrieren. Im Anschluss an die Festmesse findet am Sonntagnachmittag die traditionelle Prozession mit der Fatima-Statue über Graben und Kohlmarkt zum Michaelerplatz statt.

Die Prozession hat historische Bezüge: Als sich die vereinigten christlichen Heere gegen die zweite Wiener Türkenbelagerung formierten, wurde die Schutzmantelmadonna vorangetragen. Der Sieg gegen die Belagerer am Kahlenberg vor Wien blieb als Gedenktag erhalten, gewidmet dem heiligen Namen Marias. Papst Innozenz XI. (1676-1689) setzte den 12. September als Festtag verbindlich für die ganze Kirche fest. Die Prozession erinnert aber auch an die großen Bittprozessionen über den Wiener Ring in den früher 1950er-Jahren, die der RSK organisierte und dabei zum Gebet für die Freiheit des nach dem Krieg besetzten Landes aufrief.

Seit 1958 wird die Maria-Namen-Feier in Wien abgehalten, organisiert von der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft, die 1947 vom Franziskanerpater Petrus Pavlicek (1902-1982) gegründet wurde. Schauplatz war über viele Jahre die Wiener Stadthalle, seit 2011 ist es der Stephansdom. Die rund 700.000 Mitglieder aus mehr als 130 Ländern geben die Zeitschrift "Betendes Volk" heraus. (Info: http://www.rsk-ma.at/mariaenamenfeier)

 

via: Kathpress

Als äußeres Zeichen ihrer Kameradschaft und Zusammengehörigkeit tragen alle Fähnriche des Jahrganges „Hauptmann Neusser“ ihr Jahrgangswappen. Dieses Wappen wurde vom Rektorat der St. Georgs-Kathedrale als Jahrgangsfahne gestaltet und am 26. Juli 2018 auf Wunsch des Jahrganges am Truppenübungsplatz Allentsteig im Rahmen einer Feldandacht mit den gemeinsam übenden Teilen PzB14, JgB 25, gesegnet, die Jahrgangsfahne hängt nun in der St. Georgs-Kathedrale.

Ausgehend aus einer Bibelstelle aus dem Buch Numeri wies der Rektor, Militärsuperior Stefan Gugerel, auf die Wichtigkeit eines erhöhten Zeichens, dem man gemeinsam folgen kann. Der Segen für Fahne und Jahrgang solle den Soldatinnen und Soldaten Schutz und Hilfe bieten.

Text: S. Claus

Im September begeht die Kirche das Fest des Erntedanks. Christen in der ganzen Welt danken für die Ernte und die Gaben, die Gott den Menschen geschenkt hat. Dafür werden traditionell Feldfrüchte, Getreide und Obst dekorativ in den Kirchen zusammengetragen. Mit dem Erntedankfest soll in Dankbarkeit an den Ertrag in Landwirtschaft und Gärten erinnert werden – und auch daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen.

Erntedank, Zeit zu danken aber auch Zeit zum Nachdenken. Manches Gabenensemble in Österreich hat sich in den letzten Jahren in seiner Zusammenstellung möglicherweise verändert. So haben sich Bauern in einigen Regionen, wie dem Marchfeld oder dem Seewinkel, seit einigen Jahren darauf spezialisiert Wassermelonen anzubauen. Die Melone, eine Frucht die man über Jahrzehnte mit den Südländern Europas, mit Spanien oder Griechenland assoziiert hat, gedeiht mittlerweile vorzüglich mitten in Österreich. Der Klimawandel macht es möglich.

Christen sind zur Schöpfungsverantwortung aufgerufen

Was ein Sommer mit wochenlangen Temperaturen weit jenseits der 30 Grad und kaum Regen für die Landwirtschaft bedeutet, ist also bereits jetzt sicht- und spürbar. Das Erntedankfest fällt auch in die sogenannte Schöpfungszeit. Eine Zeit zwischen 1. September und 4. Oktober, in der wir Christen uns der Verantwortung für den Schutz von Gottes Schöpfung besinnen wollen. Auf diese Verantwortung macht auch Papst Franziskus in seiner Umwelt-Enzyklika Laudato Si - über die Sorge für das gemeinsame Haus aufmerksam. Er ruft darin alle Christen auf, einen Beitrag zu leisten für die Bewahrung der uns von Gott anvertrauten Erde. Nehmen wir uns ein Beispiel daran und überdenken unseren eigenen Umgang mit den uns zur Verfügung gestellten Ressourcen. Nicht nur, aber ganz besonders in einer Jahreszeit, in der wir Gott für seine Gaben danken dürfen.

Ihr + Dr. Werner Freistetter

Militärbischof für Österreich

 

Hier finden Sie die pdf Botschaft zu Erntedank 2018 (347 KB) als Download.

Ab 1. September machen die christlichen Kirchen in Österreich wieder auf die Dringlichkeit der Bewahrung der Schöpfung aufmerksam. Bis zum 4. Oktober, dem Fest des Heiligen Franziskus und offiziellen Ende der fünfwöchigen "Schöpfungszeit", finden österreichweit themenbezogene Veranstaltungen und Gottesdienste statt.

Seit 2015 ist der bereits davor ökumenisch begangene "Schöpfungstag" am 1. September offiziell als "Weltgebetstag für die Schöpfung" im katholischen Kirchenkalender eingetragen. Der Tag sollte in allen Ortskirchen angemessen begangen werden und einen nachhaltigen Lebensstil fördern, betonte Papst Franziskus. Damit griff er einen Impuls aus der orthodoxen Kirche auf, den der damalige Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Dimitrios, bereits 1989 gesetzt hatte.

In Österreichs Kirchen hat die "Schöpfungszeit" bereits Tradition: Veranstaltungen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz finden in dieser Zeit statt, darunter ökumenische Schöpfungsgottesdienste und Gebete, Wanderungen und eine "Schienenwallfahrt", die Aktion "Wir RADLn in die Kirche", Vorträge und Diskussionen. Bischof Alois Schwarz (St. Pölten), in der Österreichischen Bischofskonferenz Referatsbischof für Umwelt, würdigte die Bemühungen der Pfarren und kirchlichen Einrichtungen: "Wer die Schöpfung aus unserer Spiritualität heraus wahrnimmt, wird ihr mit Achtsamkeit begegnen." Er sei dankbar für alle Initiativen in der Schöpfungszeit, "weil dadurch auch ein neues Verständnis von Lebensqualität wächst".

Im Vorfeld der Nationalratswahl 2019 formulierten kirchliche Umweltfachleute freilich auch politische Anliegen zugunsten einer Kehrtwende in Richtung Nachhaltigkeit und unterstützen die Anliegen des bevorstehenden Klimavolksbegehrens.
 
 
 

Zu Personalveränderungen kommt es ab September in der Militärdiözese. So übernimmt Militärdekan Martin Steiner mit 1. September die Militärpfarre Wien. Bischofsvikar Alexander Wessely, der die Militärpfarre seit einem guten Jahr interimistisch mitbetreut hatte, kann sich dadurch wieder voll auf seine Doppelfunktion als Militärpfarrer für das Burgenland sowie als Bischofsvikar für Öffentlichkeitsarbeit und die Miliz konzentrieren.

„Ich freue mich für die Militärpfarre in Wien, die mit Militärdekan Steiner einen erfahrenen Militärseelsorger gewinnt. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Bischofsvikar Wessely für seine engagierte Arbeit in der Militärpfarre Wien, der er trotz der Mehrfachbelastung mit großer Kraft nachgegangen ist“, betonte Militärbischof Werner Freistetter.

Martin Steiner, der bislang die Militärpfarre Auslandseinsatzbasis in Götzendorf betreut hat wird Militärerzdekan Harald Tripp nachfolgen. Zudem ist Tripp als Kanzler und Beauftragter für den Datenschutz in der Militärdiözese tätig. Für Tripp wird Militärsuperior Stefan Gugerel die Militärpfarre an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns übernehmen. Seiner Tätigkeit als Rektor der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie wird er weiterhin nachgehen. Gugerel und Tripp werden ihre neuen Aufgaben ebenfalls zum 1. September 2018 wahrnehmen.

Vom 6.-11. August veranstaltete das Institut für Religion und Frieden eine militärethische Exkursion nach Nordspanien. Anlass dieser Reise war eine Anregung des österreichischen Militärattachés für Spanien, Nikolaus Rottenberger, der die Reise auch führte und begleitete.

Im Jahr des 80. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen (10. Dezember 1948 in Paris) führte die Exkursion von Madrid, wo wir die Kathedrale des spanischen Militärerzbischofs besuchten und dort beteten, zuerst nach Tordesillas und Valladolid. Erster Ort ist aufgrund der Unterzeichnung des berühmten Vertrages von 1494 zwischen Portugal und Kastilien bekannt, der die Welt in eine spanische und eine portugiesische Sphäre aufteilte und damit für über 150 Jahre lang Kolonialkriege zwischen den beiden führenden Seemächten Europas verhinderte.

Die zweite Stadt ist vor allem Aufgrund der Disputation zwischen dem Dominikaner Bartolomeo de las Casas und dem Weltpriester Juan Ginés de Sepúlveda bekannt, die die Frage der Menschenrechte für Indios in den neu der spanischen Krone unterstellten Kolonien zu beantworten suchte und damit ein Meilenstein in der Durchsetzung von Rechten gegen rein wirtschaftliche Interessen (die für eine völlige Versklavung gesprochen hätten) wurde.

Ein Besuch in der prächtigen Stadt Leon sowie in der gigantischen Kathedrale von Burgos, dem mächtigen Zisterzienserinnenkloster Las Huelgas und der abgeschiedenen Kartause Miraflores zeigte die Buntheit kirchlicher Spiritualitäten.

Die zwölf Teilnehmenden machten sich sodann von Villadangos del Paramo über Astorga, Sarria, Portomarin mit seinen Ritterordensburgen, Arzua und Pedrouzo bis nach Santiago auf den Fußweg zum berühmten Jakobusheiligtum Spaniens.

Nach der dortigen Pilgermesse wurde die Statue des Apostels in traditioneller Weise umarmt, bevor alle, die wollten, vor dem Schreiben mit den Reliquien in der Krypta ihr Glaubensbekenntnis ablegen konnten.

 

Ein Bericht von Militärsuperior Stefan Gugerel.

Papst Franziskus hat am Dienstag 60.000 Ministranten im Vatikan empfangen. Das abendliche, von modernen Liedern begleitete Gebetstreffen auf dem Petersplatz war Höhepunkt einer fünftägigen Wallfahrt. Die Österreicher waren mit 4.000 Jugendlichen stark vertreten und bildeten hinter den deutschen Teilnehmern, die mit 50.000 Ministranten anwesend waren, die zweitgrößte Gruppe unter 19 Nationen. Die internationale Begegnung stand unter dem biblischen Motto "Suche Frieden und jage ihm nach".

Zu Beginn beantwortete der Papst Fragen von fünf Jugendlichen, unter ihnen ein Ministrant aus der Diözese Speyer. Franziskus rief die jungen Katholiken auf, "Bauleute und Werkzeuge des Friedens" zu sein. Ob jemand wirklich Jünger Jesu sei, müsse sich am Einsatz für den Frieden ablesen lassen. Zugleich sollten sich die Jugendlichen "ungeschminkt" mit ihren Stärken und Grenzen vor Gott stellen.

Zum Thema des Gläubigenschwunds in der katholischen Kirche sagte der Papst, die Jugendlichen könnten selbst "Apostel sein, die andere für Christus anziehen". Wichtiger als Worte seien Taten. Jeder Mensch brauche "Freunde, die ein gutes Beispiel geben". Jugendliche könnten dies insbesonders dadurch tun, indem sie von sich geben ohne vom anderen eine Gegenleistung zu erwarten. Unabdingbar sei dabei für Christen, Jesus immer besser kennenzulernen und zu lieben. Wer sich als Kind Gottes verstehe, dürfe sich zudem nicht als Einzelkind sehen, sondern solle die anderen als Geschwister ansehen.

Der Glaube helfe, "den Sinn des Lebens zu begreifen", sagte Franziskus. "Es gibt jemanden, der uns unendlich liebt, und dieser Jemand ist Gott." Jeder Gläubige solle sich anstrengen, die Freundschaft mit Gott zu vertiefen, dankbar für sie zu sein und Gott in allem zu dienen. Zugleich betonte er, der Weg zur Heiligkeit sei "nicht für Faule". Wer aber in der Freundschaft Gottes verwurzelt sei, könne nicht anders, als "das Geschenk seiner Liebe mit den anderen zu teilen"; besonders in der Barmherzigkeit komme dies zum Ausdruck. Dabei gehe es nicht darum, ob der andere "Freund oder Unbekannter, Landsmann oder Ausländer" sei.


Papst Franziskus hielt seinen Dialog mit den Jugendlichen seiner Gewohnheit entsprechend auf Italienisch. Lediglich auf die Frage des Ministranten entgegnete er auf Deutsch "Ich habe verstanden", bevor er die vorbereitete Antwort vortrug. Franziskus lernte im Zuge seiner theologischen Forschungen Deutsch, benutzt die Sprache aber praktisch nie in der Öffentlichkeit.

Zu dem vom Ministrantenbund "Coetus Internationalis Ministrantium" (CIM) organisierten Großereignis, das alle vier bis fünf Jahre in Rom stattfindet, waren allein aus der Diözese Linz 1.500 Mädchen und Buben in die Ewige Stadt gereist, gefolgt von der Erzdiözese Wien mit 800, der Diözese Graz-Seckau mit 480 und der Diözese St. Pölten mit 420 jungen Ministranten. Begleitet werden die Österreicher von Jugendbischof Stephan Turnovszky und den Diözesanbischöfen Wilhelm Krautwaschl (Graz) und Hermann Glettler (Innsbruck). Nächster Höhepunkt einwöchigen Wallfahrt ist das traditionelle "Österreicher-Treffen" am Mittwochnachmittag in der Basilika St. Paul vor den Mauern.

via: kathpress

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