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39Am Freitag (24. Juni) pilgerten 300 Soldaten und Zivilbedienstete zur Wallfahrtskapelle am Höttinger-Bild.

Jedes Jahr veranstaltet die Militärpfarre Tirol die Friedenswallfahrt, beginnend am Planötzenhof, entlang des Kreuzwegs zur Wallfahrtskapelle nahe Innsbruck. Diesmal waren über 300 betende Pilger auf dem Weg und feierten dann vor der Kapelle die abschließende Feldmesse.

Der vor kurzem in den Ruhestand getretene Militärdekan Werner Seifert zelebrierte und stellte in der Predigt die Wichtigkeit des Einsatzes von Soldaten für den Frieden ins Zentrum. „Als Soldaten sind wir dazu da, für den Frieden zu arbeiten, als Soldaten sind wir da, den Frieden zu schützen und als Soldaten wollen wir heute bei der Friedenswallfahrt um den Frieden beten.“

Musikalisch wurde die Feldmesse von der Militärmusik Tirol umrahmt und gestaltet.

Foto: Privat

Auch Bundesheer ist von der „Volkskrankheit“ Burnout nicht gefeit

Mehr als 500.000 Österreicherinnen und Österreich leiden mittlerweile an der neuen „Volkskrankheit“ Burnout. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Burnout auch vor dem Bundesheer nicht halt macht. Die Krankheit „schleicht“ sich über Monate und Jahre ein, bevor die volle Symptomatik sichtbar und dem Menschen Lebensfreude und Energie genommen wird. Umso wichtiger ist Aufklärung und Prävention.

Was Burnout ausmacht, wie es dazu kommt, wie die Vorzeichen dazu sind und wie es verhindert werden kann, das sei auch für Bundesheerbedienstete wichtig, so Militärdekan Johann Wedl, der das Jour fixe „Bornout verstehen“ veranstaltet hat. Dazu wurde der Wiener Psychiater und Therapeut Dr. Karl Purzner eingeladen. Mit viel fachlicher Kompetenz zeigte er auf, worum es sich beim Burnout handelt, worin die Ursachen dafür zu finden sind, wie aus diesem sprichwörtlichen „Teufelskreis“ wieder herausgefunden werden kann und wie dieses überhaupt vermieden werden kann.

„Burnout und seine Symptome, wie leichte depressive Verstimmungen, erste Angstzustände und beginnende Körperbeschwerden,  ist erst der Anfang“, so Purzner. Mit der Erkrankung seien aber viele Folgeerkrankungen wie Depressionen, Panikattacken und Psychosen vorgegeben. „Reagiert man nicht passend und schnell genug darauf ist es nicht mehr weit zu diesen schweren Beeinträchtigungen, so Purzner.

37a„Ein Geistlicher bleibt immer Seelsorger“

Bischof Christian Werner zog Bilanz über erstes Jahr im Ruhestand: „Ich habe jetzt mehr Zeit zur Betrachtung der Heiligen Schrift zum Lesen theologischer Büchern und Vertiefung meiner Spiritualität.“
„Ein Geistlicher der seine Berufung liebt, bleibt auch im Ruhestand Seelsorger“, mit diesen Worten zog Bischof Christian Werner ein durchwegs positives Resümee seines ersten Jahres in der Pension. „Ich habe jetzt mehr Zeit zur Betrachtung der Heiligen Schrift zum Lesen theologischer Büchern und Vertiefung meiner Spiritualität“, so der ehemalige Militärbischof, der sein Amt im vergangenen Juni an seinen Nachfolger, Bischof  Werner Freistetter, übergeben hat.

Bischof  Werner wohnt nun seit einigen Monaten in einem von Ordensschwestern geführten Haus in der Nähe von Wien: „Hier fühle ich mich sehr wohl. Ich habe alles was ich brauche und das Haus hat eine wunderschöne Kapelle zum Gottesdienst feiern.“ Dies sei ihm besonders wichtig: „Ich feiere nach wie vor fast jeden Tag Gottesdienst, das ist eine Selbstverständlichkeit.“

Überzeugt zeigte sich der Bischof, dass Geistliche auch im Ruhestand stets Seelsorger bleiben. Als Geistlicher habe man eine Berufung von Gott, die man nicht so einfach beiseitelegen könne. Trotzdem müsse man gerade älteren Kollegen zugestehen, ihr Pensum selbst zu bestimmen. „Jeder Priester hat ein Recht in den Ruhestand zu gehen“, so Bischof  Werner, der in diesem Punkt den emeritierten Papst  Benedikt XVI. als Vorbild nannte und dessen Spiritualität ihn besonders beeindrucke. Er wünsche sich in diesem Sinne auch für seine eigene Person eine Vertiefung im Gebet: „Es ist nun Zeit, sich noch mehr von Gott führen zu lassen und die innere Dankbarkeit besser zu spüren“, so der Bischof.
den Menschen Mut geben

Neben dieser eher ruhigen Dimension des Ruhestands wolle er sich trotzdem weiter in der Kirche betätigen und sich vielfältig engagieren. Besonders für die Pensionisten könne die Kirche noch mehr tun, zeigte sich der Bischof überzeugt. Dies habe er in den vielen Gesprächen, die er in den letzten Monaten geführt hat, vermehrt festgestellt. „Wir müssen noch mehr auf die Menschen zugehen, ihnen zuhören und ihre Nöte und Ängste hören“, so Bischof  Werner. Denn das sei die große Aufgabe der Kirche: Den Menschen Mut geben und sie auch in schweren Zeiten nicht alleine lassen.

Foto: ÖA/Schönwälder

36Unter diesem Motto fand am 18. Juni im Hof des Kommandogebäudes FM HESS ein Konzert zu Ehren des neuen Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil statt.

Zu der Veranstaltung fanden sich hochrangige Gäste aus Politik, Heer, Kirche und Kultur ein.  Neben dem Verteidigungsminister der Generalstabschef,  Othmar Commenda, der ehemalige Militärkommandant von Niederösterreich, Brigadier Rudolf Striedinger, der niederösterreichische Landesrat Stephan Pernkopf, Diözesanbischof Klaus Küng, der Militärbischof für Österreich, Werner Freistetter und der Obmann des niederösterreichischen Blasmusikverbandes, Peter Höckner.

Auch Abordnungen aller Verbände des Militärkommandos und deren Familienangehörige lauschten den Klängen der Militärmusik - momentan noch das 20-köpfige Ensemble, unterstützt von MusikerInnen ziviler Musikkapellen. Doch schon bald sollen die Militärmusiken der Bundesländer wieder auf die volle Orchester-Stärke aufgestockt werden. Die Freude darüber drückte sich auch in den Ansprachen aus. So bedankte sich, Brigadier Martin Jawurek, bei seinem Vorgänger, Brigadier  Rudolf Striedinger, für dessen unermüdlichen Einsatz für den Erhalt beziehungsweise die Wiedererrichtung der Militärmusik in voller Stärke. Dies unterstrich auch der Obmann des niederösterreichischen Blasmusikverbandes, Peter Höckner, und verwies auf die immense Bedeutung der Militärmusik als "Kaderschmiede" für die zahlreichen Blasmusikorchester und Musikkapellen des Landes.
 
Landesrat Stephan Pernkopf, selbst ehem. Militärmusiker, drückte die Freude aus, dass Niederösterreich nun wieder ein weiteres musikalisches Aushängeschild habe. "Ich gebe zu und sage ganz offen, dass hier an der falschen Stelle gespart wurde", so Minister Doskozil in seiner Rede. "Auch für die Militärseelsorge ist die Militärmusik von Bedeutung, man denke nur an die musikalische Mitgestaltung zahlreicher Gottesdienste", so Militärkurat  Oliver Hartl, der selbst aktiver Blasmusiker ist und es sehr bedauern würde, „…wenn in zahlreichen Gottesdiensten und christlichen Feierstunden die feierliche musikalische Form des Gebets fehlen würde.“ 
 
Foto: Privat

34„Zwei offene Ohren, ein kleines Geschenk, ein gutes Wort. Und ab und zu ein schattiges Plätzchen“

Kleine Geschenke in der Zeltaufbaupause
Nirgendwo wird ein Militärpfarrer so herzlich aufgenommen wie im Einsatz. Dies ist eine Erfahrung, von der wohl alle Militärpfarrer vom Neusiedlersee bis zum Bodensee berichten können. Egal ob Auslands-  oder Assistenzeinsätze der unterschiedlichsten Art: Einsatzsituationen sind besondere Situationen.
 
Die Soldatinnen und Soldaten sind in besonderer Weise gefordert und mit ihnen auch die Militärseelsorger. In solchen Situationen wird „mitgehende“ Seelsorge erlebbar, der Militärpfarrer als jemand erfahren, der – zumindest eine Zeit lang – den Alltag der Soldaten teilt.
 
Wenn sich Soldaten plötzlich öffnen
 „Ich erlebe es immer wieder, “ so Militärdekan Alexander Wessely, „dass sich Soldaten, egal ob Grundwehrdiener in den Assistenzeinsätzen oder Kaderleute im Auslandseinsatz, plötzlich öffnen, mit dir über Gott und die Welt zu plaudern beginnen und beginnen über ihr eigenes Leben reflektieren.“ Alexander Wessely hat - neben seinen Betreuungseinsätzen in Bosnien und im Kosovo - in seiner Funktion als Militärpfarrer des Militärkommandos Burgenland von 2006 bis 2008 die sich im Assistenzeinsatz befindenden Soldaten direkt an der „grünen Grenze“ und im Anschluss bis 2011 im darauf folgenden Assistenzeinsatz betreut. Auch als im Sommer 2015 die ersten Einheiten wieder an die Grenze gerufen wurden, war er vor Ort: „Es ist wichtig, dass gerade hier Kirche präsent ist. Seit letztem Sommer hat sich auch der jetzige Einsatz immer wieder verändert und den Gegebenheiten angepasst.  Wir versuchen – der Situation entsprechend – unsere Soldatinnen und Soldaten bestmöglich zu begleiten.“
 
Die vielfältigen Weisen der Betreuung
Die Begleitung und Betreuung ist vielfältig: Sie reicht von kirchlichen Feierstunden an der Grenze an geprägten Zeiten bis hin zur Anfertigung eines kleinen Heftchens, mit dessen Hilfe Soldaten ihren Kindern zuhause erklären können, was sie eigentlich so lange Zeit an der Grenze tun und wie ihr Alltag in den Einsatzzeiten verläuft. „In erster Linie versuchen wir  aber mit den Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch zu kommen, einfach für sie da zu sein, auf die kleinen Probleme zu hören und diese, wenn irgendwie möglich, zu lösen, “ so Wessely.  Dafür brauche es nicht viel:  „Zwei offene Ohren, ein kleines Geschenk, ein gutes Wort. Und ab und zu ein schattiges Plätzchen“, so der Militärdekan.
 
Foto: Privat

 

Firmwerden und ein bewusstes Ja zu unserem Glauben sagen

Am Freitag, 12. Mai 2016 wurden in der Soldatenkirche „Zum Heiligen Kreuz“ in der Khevenhüllerkaserne 31 junge Menschen von Msgr. Dr. Jakob Ibounig, Kanzler der Diözese Gurk, gefirmt.
21 Grundwehrdiener und zehn Kinder von Heeresangehörigen wurden von MilDekan Msgr. MMag. Dr. LONGIN Remo Emmanuel auf das Sakrament der Firmung vorbereitet. Ein Ensemble der Militärmusik Kärnten gestaltete festlich den Gottesdienst. Anschließend wurde zu einem Mittagessen in den Mannschaftspeisesaal geladen.

33Freistetter: „Wollen guten Platz für Christen im Bundesheer bieten“; Militärbischof Freistetter blickt auf erstes Jahr im Amt zurück. Besondere Freude über zahlreiche positive und interessante Gespräche mit Soldaten und Soldatinnen.

Ein positives Resümee

Ein positives Resümee zieht der österreichische Militärbischof Werner Freistetter über das erste Jahr seiner Amtszeit. Zwar sei vieles „ganz anders gekommen“ als er sich das im Vornhinein vorgestellt habe, grundsätzlich überwiegen aber die schönen Momente und die vielen positiven Erfahrungen die er im vergangenen Jahr gemacht habe, so der Bischof.  Bischof Freistetter wurde am 11. Juni 2015 zum Nachfolger von Bischof Christian Werner geweiht. Er ist damit der dritte Militärbischof des österreichischen Militärordinariats, das im kommenden Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert.

Es sei nach wie vor die wichtigste Aufgabe des Militärordinariats einen „guten Platz“ für die rund 100.000 katholischen Christen im österreichischen Bundesheer zu bieten: „Wir sind für die Soldaten da“, so der Bischof. Besonders in Zeiten, in denen auch das Bundesheer einem großen Wandel unterworfen ist, sei es besonders wichtig, immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Soldaten und Soldatinnen zu haben, zeigte sich der Bischof überzeugt. Gleichzeitig habe man den Anspruch aktiv mitzugestalten und die Positionen der katholischen Militärseelsorge einzubringen.

Besonders gefreut haben Freistetter die vielen Begegnungen mit den Soldaten und Soldatinnen und die interessanten Gespräche die sich daraus ergeben haben. Besonders im letzten Jahr, auch verstärkt durch die Flüchtlingskrise, seien die Soldaten und Soldatinnen wieder verstärkt in den Vordergrund gerückt. An dieser Stelle gelte in erster Linie sein größter Respekt vor ihren Leistungen.

„Wollen das Militärordinariat weiter öffnen“

In der Zukunft wünscht sich der Bischof eine weitere Öffnung der Militärdiözese, auch über den militärischen Bereich hinaus: „Wir haben viele gesellschaftlich relevante Positionen und wollen über den Bereich des Bundesheeres hinaus wirken“. Deswegen sei es ihm auch ein besonderes Anliegen gewesen, die Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken. Die Bestellung eines neuen Bischofsvikars für Medien sei dabei ein erster Schritt gewesen.
In seine Aufgaben im Rahmen der österreichischen Bischofskonferenz- Freistetter wurde bei der Frühjahrtagung mit den Referaten Polizeiseelsorge/Rettungsorganisationen, Weltkirche, Weltreligionen, der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände, dem Katholischen Laienrat Österreichs, der Katholischen Sozialakademie Österreichs und der Österreichische Kommission Iustitia et Pax sowie dem Denkmalschutz  betraut – arbeite er sich mit großer Freude ein. Die Aufgaben seien zwar vielfältig, entsprächen aber durchaus seinen Stärken und Interessen, so der Bischof.

Foto: Privat

32Am 1. Juni 2016 besuchte der Militärbischof für Österreich, S.E. Dr. Werner Freistetter, die in Kärnten stationierten Assistenzsoldaten in St. Egyden und Bleiburg. 

Nach einer kurzen Einführung in den sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz durch den Leiter des Lagezentrums im Militärkommando Kärnten, Oberst Erwin Hubmann konnte sich Militärbischof Dr. Freistetter mit den jungen Soldatinnen und Soldaten im persönlichen Gespräch von ihren Erfahrungen und Eindrücken überzeugen. Die letzte Station eines langen Tages waren die Grenzübergänge Leifling und Lavamünd, wo der Militärbischof die vor Ort eingesetzten Soldaten besuchte.

Die Soldaten der Assistenzkompanie Kärnten, welche mit Masse aus Mistelbach (Niederösterreich) in Kärnten stationiert sind, freuten sich über den Besuch des Militärbischofs, welcher durch den Militärdekan Msgr. MMag. Dr. Remo Longin und Pfarradjunkten Offiziersstellvertreter Markus Stromberger begleitet wurde.

Foto: Privat

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