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15Wenn junge Leute firm werden und mehr vom Glauben und Geist wissen wollen.

Militärpfarre NÖ1: In dieser Woche herrschte rege Betriebsamkeit in den Räumen der Militärpfarre. Der Grund: eine Gruppe von Rekruten war angemeldet und gekommen, um sich auf die Firmung vorbereiten zu lassen. Junge Männer, die ganz bewusst „jetzt“ sich dieser Herausforderung stellen und sich in diesen Tagen ganz intensiv mit dem Thema Firmung auseinandersetzen wollten. Gestern war es an mir, mit ihnen zu arbeiten und sich ihren Fragen und Zweifeln zu stellen. Ich sprach mit ihnen zum Thema  „online mit Gott“.

Mir ging es dabei um die Möglichkeit der ganz eigenen, besonderen Verbindung mit Ihm und  des   ganz persönlichen Verbindungsaufbaues zu Ihm. Von Hart- und Software, Firewalls,  Zugangscodes bis hin zum Onlinesein rund um die Uhr war dabei die Rede – eingebaut natürlich in die Welt des Glaubens. Von diesem etwas unerwarteten Ansatz herkommend, gelang es gut, diese für den Glauben aufgeschlossenen und sensibilisierten jungen Menschen mitzunehmen und ihnen das ganz eigene des Inbeziehungtretens mit Gott näher zu bringen oder zumindest fühlen zu lassen.

Online sein mit Gott – die offene Leitung zu ihm, mein Herunterfahren der Firewall und das Öffnen eines Zugangs für Ihn. Ein Vormittag voller Zuhörbereitschaft und Diskutierfreude, eine Zeit, die auch für mich als Vorbereitender bereichernd, aber auch herausfordernd war, da auch Fragen gestellt wurden, die nicht ohne weiteres mit einem Satz beantwortet werden konnten. Fragen wie: Warum sollen wir beten, wenn eh alles nur eine Einbahn ist und nichts zurück kommt? Warum Ihn kontaktieren, wenn sich nichts auf unsere Anfragen/Bitten ändert? Warum höre und vernehme ich ihn nicht? Fragen, die sich wohl so mancher gestellt hat. Oder?

Foto, ÖA/Grutschnig

13aSeniorenfasching in Bruckneudorf, Kinderfasching und abendliches Theater zum Lachen in Eisenstadt
 
Ein mehr als dichtes Faschingsprogramm wurde in den letzten Tagen in der Militärpfarre Burgenland absolviert.
Nach dem Seniorenfasching mit Wienerliedern, Krapfen und Kaffee in Bruckneudorf ging am 22. Februar das "1. Eisenstädter Kinderfaschingsfest" in der Martinskaserne in Eisenstadt mit großer Beteiligung von Heeresangehörigen und ihren Kindern und Enkelkindern "über die Bühne", wenngleich diese jungen und erwachsenen Tänzern gleichermaßen gehörte, denn: Nichtmitmachen ging bei diesem Fest nicht und so drängten sich junge und junggebliebene Faschingsfestbesucher auf der Tanzfläche und bei den Spielen. Eine besondere Bühne gehörte schließlich noch dem Kasperl, der die Kinder mit seinem spannenden Abenteuer in Atem hielt, bevor es auf der Tanzfläche zur Musik von Vzlt Wendelin vulgo Wendi weiterging.
 
Dass gerade Fasching und noch nicht Fastenzeit ist, bemerkte man wohl auch an den Speisen und Naschereien: Krapfen, Würstel, Schwedenbomben, Zuckerl, Schokotaler,... . Vor dem Nachhausegehen gab es noch für jede Familie ein Erinnerungsbild, welche zu Beginn mit dem Militärpfarrer (welcher als Minion verkleidet auch eifrig das Tanzbein schwang und den Kasperl – im wahrsten Sinne des Wortes - spielte) "geschossen" wurde.
Nur eineinhalb Stunden nach dem Kinderfaschingsfest wurde schließlich noch im Probensaal der Militärmusik Burgenland der "Requisiteur" - vor Gästen aus nah und fern - durch Militärdekan Alexander Wessely zum Besten gegeben.
 
Ein ganz besonderer und gelungener Tag
Es war ein gelungener Tag voller Faschings- und Lebensfreude. Was kann schöner sein...  . „Ich freue mich, dass so viele Pfarrangehörige mitgemacht haben, denn schließlich wollen wir auch für die Familien unserer Soldatinnen und Soldaten da sein,“ so der  - nach diesen Tagen sichtlich müde - Militärpfarrer.
Und Anna fügt hinzu: „Das Faschingsfest war echt toll und ich freue mich jetzt schon auf das Faschingsfest im nächsten Jahr.“
 
Foto: Privat
14

Militärpfarre Burgenland und Österreichische Albert-Schweitzer-Gesellschaft leisten einen kleinen Beitrag zur „Attraktivierung des Grundwehrdienstes“

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sich schnell ein Tee zubereiten zu können oder eine Suppe zu kochen und, obwohl es ein gut funktionierendes Soldatenheim gibt, ist es dennoch angenehm, sich mal in den „eigenen vier Wänden“ zu verköstigen - und sei es eben nur mit Kleinigkeiten. Für die Grundwehrdiener der Stabskompanie des Militärkommandos Burgenland und der Militärmusik Burgenland wurde dies nun möglich.

In diesem Sinne wurden von der Österreichischen Albert-Schweitzer-Gesellschaft gespendete Miniküchen von der Militärpfarre Burgenland „generalüberholt“ und funktionell eingerichtet. In jedem der kleinen, praktisch eingerichteten rollbaren Miniküchenkästchen  finden sich nun neben einer Herdplatte (mit Zeitschalter) ein kleiner Kühlschrank, sowie Töpfe, Messer, Besteck, Teller, Tassen und so manches andere Küchenutensil.

„Wir wollten mit dieser Aktion letztlich auch den Alltag unserer Grundwehrdiener etwas verbessern,“ so Militärpfarrer Alexander Wessely und ich danke der Österreichischen Albert-Schweitzer-Gesellschaft, mit der uns schon eine langjährige Freundschaft verbindet für die Miniküchen, die uns die Unterstützung unserer Grundwehrdiener ermöglichten.“

Foto: Referat für ÖA

11Mitgehende Seelsorge – mitgehende Firmvorbereitung

Im Allgemeinen spricht man von der Militärseesorge als „mitgehende  Seelsorge“. Diesmal bekam diese Sichtweise der militärseelsorglichen Tätigkeit eine zusätzliche Färbung bei einer Firmvorbereitung der besonderen Art.
Firmungsort und Vorbereitungsort für das Sakrament der Firmung liegen hunderte Kilometer voneinander entfernt. Der Firmling kommt aus Vorarlberg – auf die Firmung wird er vom Militärpfarrer des Burgenlandes. „Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht?“ wird sich wohl so mancher denken. Die Lösung ist ganz einfach: Edwin Rosenberger ist gerade im Assistenzeinsatz im Burgenland stationiert und so wurde eben auch die Firmvorbereitung gleichsam in den Einsatzraum verlegt und an den freien Tagen einfach geblockt. „Diese besondere Situation hat uns zu einer besonderen Firmvorbereitungsart veranlasst,“ so Militärdekan Alexander Wessely, „und so haben wir mit dem Firmkandidaten und seinem Militärpfarrer nach einer guten Möglichkeit gesucht um die Vorbereitung bestmöglich durchzuführen.“

De morte ad vitam

Feb 14, 2017

12aÜber den Tod zum Leben

Diese Worte finden sich in der letzten Station des Kreuzweges, den der Künstler Herbert  Diernegger derzeit für die Soldatenkirche in Großmittel malt. „Über den Tod zum Leben“. Diesen Gedanken folgend, arbeitet Diernegger mit enormer Hingabe seit Oktober des vergangenen Jahres an diesem - wie er es nennt - „Lebenswerk“ von ihm. Vierzehn Stationen sind es  geworden, in denen er seine Sicht von diesem Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes „bildhaft“ darstellt und zum Betrachter sprechen lässt. Stehe ich vor den auf Staffeln platzierten 14 Bildern, so fällt mir auf, dass der beherrschende Farbton, der hier zur Anwendung kommt, die Farbe Rosa ist.

Unerwartet, aber doch irgendwie passend

Irgendwie unerwartet für mich, ungewohnt, noch nie so in einem Kreuzweg wahrgenommen.Und doch gewinne ich beim Betrachten den Eindruck: Trotz für mich so großer Unerwartetheit und Unpassendheit stellt sich ein Gefühl von „geht doch“, „passt sehr wohl“, „interessant“ und ist „irgendwie stimmig“ ein.„Rosa, die umstrittenste Farbe der Welt.“ Klug gewählte Worte von Anne-Catherine Simon, die 2013 einen Artikel über diese Farbe so betitelte. Ein Farbton, der nicht nur schmeichelt, sondern auch anstößt. In vielen Bereichen ist Rosa nicht mehr wegzudenken, mehr noch – fast omnipräsent: Er findet Verwendung in der Modeindustrie, in der Beautyszene, der Spielzeugindustrie, der Autobranche, im Pharmabereich … und nicht zuletzt auch in der Religion (an zwei Sonntagen im Jahreskreis trägt auch der Priester die Farbe Rosa). „Wie kamen Sie zu diesem Farbton?“, möchte ich vom Künstler wissen. Diernegger lächelt und gibt zur Antwort: „Durch Zufall. Ursprünglich hatte ich die Farbe Magenta vor Augen. Doch mit eingehender Beschäftigung mit der Farbenlehre Goethes kam ich mehr und mehr auf  Pfirsichblüt, der Farbe des menschlichen Inkarnates. Einer Farbe, die immense verborgene Ausdruckskraft und Bedeutung in sich birgt.“ „Außerdem“, so Diernegger weiter, „wollte ich den Versuch wagen, diese Werke erstmals mit Sekundärfarben in Szene zu setzen, da das noch kein Künstler vorher in Europa bei einem Kreuzweg getan und versucht hat“.

Ein ungewöhnlicher Kreuzweg

In 14 Tagen werden die letzten Pinselstriche gesetzt sein. Dann ist das Lebenswerk vollendet.
Am 31. März 2017 wird im Zuge  des Stationsgottesdienstes in der Soldatenkirche in Großmittel von Militärbischof Werner Freistetter dieser “ungewöhnliche“ Kreuzweg gesegnet. Ein Termin, den man sich vormerken sollte.

Foto:ÖA/Grutschnig

10Ein Bericht von Johann F. Herrmann
Die Militärpfarre beim Kommando Luftstreitkräfte organisierte mit dem deutschen Militärpfarramt Bad Reichenhall eine gemeinsame Mariä Lichtmess-Feier in der Wallfahrtskirche Maria am Berg in Berchtesgaden.
Zahlreiche Gottesdienstteilnehmer feierten am 2. Februar mit Militärdekan Pater Dietmar Gopp und dem deutschen Militärpfarrer Andreas Vogelmeier „Darstellung des Herrn“, wie das Fest eigentlich heißt. Auch der Blasius-Segen, der vor Krankheiten der Atemwege bewahren soll, wurde gespendet. Im Anschluss an die Messe klang die Veranstaltung mit einer gemütlichen Agape aus.
 
Foto: Privat
09Eindrücke und Gedanken zum lebenskundlichen Unterricht
Können Sie sich noch erinnern: Erster Tag beim Heer, Ausfassen der Ausrüstung, Bettenbau, Spindordnung herstellen, Knöpfe versorgen, „freundliche“ Tagwacherufe...? Da werden vielleicht wieder Erinnerungen wach. In diese Phase der Erinnerung noch nicht eingetreten sind die Rekruten der Stabskompanie in der Jansa-Kaserne in Großmittel. Für diese ist vieles da noch neu, ungewohnt und irgendwie unverständlich. Es heißt zwar: Leben ist Veränderungen,  doch das Leben in der  Präsenzdienstzeit ist für viele eine „ganz massive“, weil auch in dieser Form absolut unerwartete Veränderung.
In dieser Zeit, gerade im ersten Monat des Grundwehrdienstes, ist der lebenskundliche Erstunterricht der Militärseelsorge angesetzt. Hierbei geht es vorrangig nicht um Belehrung, nicht um Unterweisung …, sondern um ein Nachfragen nach deren Befindlichkeit, um ein Hineinhören, ob da massive Schwierigkeiten belasten, es geht um ein gemeinsames „Hinter-die - Kulissen - Schauen“ und um ein Erklären, wie System Bundesheer funktioniert. Es geht um ein erstes Kennenlernen der „Einrichtung Militärseelsorge“.
Immer wieder merke ich, wie erleichtert dann die Rekruten in diesen Einheiten aufatmen, wenn der soldatische Alltag durch diese Stunden unterbrochen wird und wie dankbar sie sind, wenn sie einfach mit einem „herzlichen Grüß Gott“ und „Schön, dass Sie da sind“ begrüßt werden.
Es ist wohl eine der Grundaufgaben der Militärseelsorge, gerade in dieser Zeit Präsenz zu zeigen. Nicht aufdringlich, sondern nachgehend,  nicht anbiedernd, sondern anbietend, nicht penibel auf einen Lehrplan schauend müssend, sondern sich immer wieder neu auf die jeweilige Situation der jungen Rekruten und Rekrutinnen einlassend. Denn warum es uns geht, das ist der Mensch - hier und jetzt beim Heer.
 
Foto: ÖA/Grutschnig
08Viele Gratulanten fanden sich am Donnerstagabend in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt ein, um mit dem emeritierten Militärbischof die Darstellung des Herrn zu feiern.
„Ich freue mich sehr wieder hier zu sein, in der St. Georgs Kathedrale und in der Theresianischen Militärakademie, die zu einer zweiten Heimat für mich geworden sind“, betonte Bischof Werner in einer kurzen Ansprache bei seinem silbernen Weihejubiläum als Bischof (25 Jahre) am Donnerstagabend in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt ein. Im Anschluss wurde der Bischof von Vertretern der Stadt, des Militärs und der Kirche geehrt.
„Kirche darf nicht nur von Werten predigen, sondern muss diese Haltung in allen Bereichen des Lebens vorleben“, zeigte sich Werner überzeugt. Eine Kirche sei nur so lebendig, wie es die Menschen sind, die diese füllen. Einen besonderen Appell richtete der Bischof an die Jugend, die zahlreich anwesend war. „Verliert niemals eure Hoffnung und euren Mut“, so Bischof Christian Werner.
 
Vom Licht, das „Hoffnung in einer dunkle Welt spendet“ handelte auch die Predigt von Militärbischof Werner Freistetter, anlässlich des Festes Darstellung des Herrn, oder umgangssprachlich „Mariä Lichtmess“. „Wir leben in einer Zeit die sich fürchtet und verunsichert ist und hoffen dass das Licht in unseren Händen auch unsere Herzen erhellt“. Darstellung des Herrn sei ein Fest er Erwartung und der Erfüllung. Deswegen sei es auch ein schöner Tag um ein solches Weihejubiläum zu feiern. „Wir können Bischof Christian alle danken für seine Berufung und seinen Dienst in der Militärdiözese", so Bischof Freistetter.
 
Foto: Serge Claus

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