Am Montag, 25. Septem95ber wurde in Anwesenheit von Bundesminister Hans-Peter Doskozil, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Matthias Stadler die rundum erneuerte Stellungskommission am Gelände des Kommandogebäudes Feldmarschall Hess ihrer Bestimmung übergeben. Die Segnung nahm Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl vor. Zahlreiche Gäste aus der Landespolitik, von den Partnerorganisationen des Militärkommandos NÖ sowie von den Stellungskommissionen anderer Bundesländer nahmen am Festakt teil, werden doch nach dem Vorbild der NÖ Stellungskommission bis 2020 auch die Stellungshäuser in den übrigen Bundesländern generalsaniert und erneuert. Der erste Berührungspunkt mit dem Bundesheer soll für die stellungspflichtigen Österreicher ein guter sein!

94Am 24. September wurde in der Militärpfarrkiche Wien das traditionelle Pfarrfest begangen, dass aber heuer ganz bewusst unter das Zeichen des „Erntedanks“ gestellt wurde.

„Gerade in einer Zeit in der wir vieles als selbstverständlich nehmen, wenngleich wir wissen dass nichts selbstverständlich ist, tut es gut sich auf das Wesentliche zu besinnen,“ so Bischofsvikar Militärdekan Alexander Wessely in seinen Gedanken.

Der vor dem Altar abgestellte große Erntedankkorb mit den „Früchten der Erde und den Werken unserer Hände“ verwies anschaulich auf die uns geschenkte Schöpfung.

92 Schüler des Militärrealgymnasiums bei einer AndachtWallfahrt des Militärrealgymnasiums wurde als Abwechslung zur Schuleröffnungsmesse am 7. September. So wanderten die Militärgymnasiasten mit zwei Lehrern und dem Schulleiter vom Hl. Georg der Theresianischen Militärakademie zum Hl. Georg von Dreistetten, wo Bürgermeister und Militärbischof auf sie warteten.
 
An einem wunderschönen Spätsommertag begannen die 8a und 8b die Wallfahrt in der St. Georgs-Kathedrale, wo Rektor Stefan Gugerel den ersten Segen gab. Nun waren 15km mit 200 Höhenmeter zu absolvieren, der erste Bereich nach Bad Fischau war ganz flach, von dort an ging es bergauf. Bei einem Kreuz und in der Pfarrkirche sangen und beteten die Teilnehmer zu den Heiligen. Bürgermeister Roland Braimeier begrüßte in Dreistetten herzlich alle und freute sich über die dreißigjährige Freundschaft mit dem Organisator Prof. Serge Claus. Oberst Wilhelm Mainhart als Kommandant übergab die Inisgnien an neue Träger, Andreas Erblehner und Mario Irlweg, die vom Militärbischof Werner Freistetter gesegnet wurden. Direktor Werner Sulzgruber verabschiedete Mag. Michael Lattinger vom Lehrkörper und bedankte sich für die jahrelange Betreuung der Schüler. Den Festgottesdienst feierte schließlich Militärbischof Werner Freistetter und Bischofsvikar Alexander Wessely mit der Pilgerschar. In seiner Predigt ging der Bischof auf die Wichtigkeit als Christ zu agieren aber auch über seinen Glauben Bescheid zu wissen ein.
Im Anschluss ließ man den Abend gemütlich bei einem Abendessen beim „Schererwirt“ ausklingen, nach einer Einladung der Pfarrgemeinde, wofür sich die Militärgymnasiasten sich herzlich bedankten.
 

An jährlicher Pastoralkonferenz nehmen erstmals auch Pfarradjunkten sowie Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) teil- Bischof Freistetter: „Freue mich auf Gedankenaustausch auf breiter Ebene.“

Am Montag hat die jährliche Pastoralkonferenz der Militärdiözese im Salzburger Felbertal begonnen. Neben Militärbischof Werner Freistetetter, Generalvikar Leszek Ryzka und den österreichischen Militärgeistlichen, nehmen in diesem Jahr erstmals auch die Pfarradjunkten, sowie Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) teil. „Ich freue mich auf einen Gedankenaustausch auf dieser breiten Ebene“, betonte Militärbischof Freistetter im Vorfeld.

Auf der Konferenz, die bis Freitag (15. September) dauert, sollen die Wege und Planungen der Militärdiözese für die nahe Zukunft besprochen werden. So stehen die Feierlichkeiten rund um den Abschluss des Jubiläumsjahrs „30 Jahre Militärdiözese“ aber auch die Planungen für die Jubiläumswallfahrt nach Lourdes, die sich im Mai 2018 zum sechzigsten Mal jährt, auf der Tagesordnung.
„Im Kontext des Jubiläumsjahres, wollen wir gemeinsame Wege in die Zukunft beschreiten“, so Bischof Freistetter. Auf Basis der Leitlinien der Synode seien die Herausforderungen des Glauben und des christlichen Lebens im Kontext des Bundesheers vielfältig, erklärte der Bischof.

30 Jahre Militärdiözese

Ein Höhepunkt des Jubiläums "30 Jahre Militärdiözese" war bereits die traditionelle Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes. Vom 17. bis 23. Mai nahmen rund 500 Soldaten daran teil. Angeführt wurden die heimischen Wallfahrer von Militärbischof Freistetter und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. Eigentlicher Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist am 23. November eine ganztägige Festveranstaltung in Wiener Neustadt. Dabei stehen ein Gottesdienst in der Georgs-Kathedrale und eine Festakt mit internationaler Beteiligung auf dem Programm.

300 Pilgerinnen und Pilger waren bei der Wallfahrt zur Kirche in Kopfstetten dabei!

Am 8. September 2017 fand im Marchfeld eine Wallfahrt, organisiert durch das Militärkommando Niederösterreich und den verschiedensten Blaulichtorganisationen, statt. Militärbischof Werner Freistetter hielt zum Abschluss der zwölf Kilometer langen Wallfahrt eine Feldmesse. Zur Auswahl standen drei verschiedene Pilgerwege mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitt. Die längste Route mit mehr als zwölf Kilometern startete mit knapp 160 Teilnehmern in Orth an der Donau. Über den Weg nach Schloss Eckartsau ging es zur Wallfahrtskirche Maria Schutz in Kopfstetten. Die Zahl der Teilnehmer wuchs dabei auf 300 an.
Nachdem die Pilgergruppe im Ziel angekommen war, hielt Militärbischof Werner Freistetter am Fuße der Wallfahrtskirche eine Feldmesse ab. Danach wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Truppenküche des Bundesheers und der freiwilligen Feuerwehr Kopfstetten mit Speis und Trank gestärkt.

Gemeinsam mit Militärbischof Werner Freistetter zur Kirche Maria Schutz in Kopfstetten wallfahrten!
Am 8. September 2017 findet im Marchfeld eine Wallfahrt, organisiert durch verschiedenste Blaulichtorganisationen, statt. Von drei möglichen Abmarschpunkten kann die Wallfahrt in Angriff genommen werden. So kann sich für eine von drei verschieden langen und Marschstrecken entschieden werden.
Die längste Route umfasst etwas mehr als zwölf Kilometer und startet um 09:00 Uhr in Orth an der Donau. Es geht von dort aus Richtung Osten, wo das Zusammentreffen mit der zweiten Wandergruppe erwartet wird. Diese startet um 10:00 Uhr von Wagram an der Donau aus, und wird über knapp zehn Kilometer führen. um 11:15 Uhr werden die Wallfahrer im Schloss Eckartsau eintreffen. Schloss Eckartsau ist zugleich der dritte Startpunkt. Von dort werden dann gemeinsam die letzten viereinhalb Kilometer bis zum Ziel in Kopfstetten in Angriff genommen.
Um 13:00 wird am Fuße der Wallfahrtskirche der Militärbischof, seine Exzellenz Werner Freistetter, eine Feldmesse abhalten und die Wallfahrt somit mit einem würdigen Rahmen abschließen.

106Das Erntedankfest der Militärpfarre Oberösterreich
 
Trotz des schon Tage davor angesagten schlechten Wetters ließen es sich die knapp 30 Kameraden und Angehörige aus den oberösterreichischen Garnisonen nicht nehmen, der Einladung zum heurigen Erntedank-Gottesdienst der Militärpfarre am Sonntag, dem 08. Oktober, in der Georgskirche der Wallfahrtsbasilika Maria Puchheim zu folgen. Pfarrer Karl Stockinger konzelebrierte diesmal mit unserem Militärpfarrer den Festgottesdienst, der musikalisch von Orgel und Violine begleitet wurde.
Nach einem gepflegten Mittagessen im Restaurant Himmelreich in Regau ging es weiter zum Gustav Klimt Zentrum in Schörfling am Attersee. Wetterbedingt konnten wir den „Gustav Klimt Themenweg“ nur im Museum „erkunden“, wo uns neben vielen weltberühmten Bildern in einer sehr kompetenten Führung auch das Leben dieses großen Wiener Malers, dessen Todestag sich im kommenden Jahr zum hundertsten Male jährt, nähergebracht wurde. Mit vielen Eindrücken bereichert, sangen wir in der Stiftskirche Lambach zu einem kräftigen Te Deum und ließen diesen schönen Tag gemütlich im dortigen Stiftskeller ausklingen.

Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde Johannes Peter Schiestl am Dienstag, 5. September, durch Militärbischof Werner Freistetter in sein neues Amt als Militärpfarrer für Tirol eingeführt. Umrahmt von der Militärmusik Tirol und in Anwesenheit zahlreicher Bediensteter des Militärkommandos Tirol und Ehrengästen wurde Schiestl an seiner neuen Wirkungsstätte willkommen geheißen.

Als Zelebranten waren neben dem Militärpfarrer auch der Dechant des Dekanatsbereiches II/West Militärdekan Dietmar Gopp, sowie der Militärpfarrer der MilPfarre Vorarlberg, MilKurat Alois Erhart, Militärdekan in Ruhe Msgr. Josef Haselwanner und als Diakon Riachard Hörtnagl anwesend.

 

In seiner Predigt hieß Militärbischof Werner den neuen Seelsorger herzlich willkommen und übereichte ihm symbolisch folgende Bücher: „Die Feier der Kindertaufe, die Feier der Trauung, die kirchliche Begräbnisfeier und das Benediktionale,“ als Eckpfeiler seiner Tätigkeit als Priester.

Als Hausherr begrüßte der Militärkommandant von Tirol, Generalmajor Herbert Bauer den neuen Militärpfarrer, wünschte ihm in seinem Tätigkeitsbereich viel Freude und sicherte ihm die notwendige Unterstützung zu.

MilKurat Schiestl war zuvor im Seelsorgebereich Kollass, Weer und Weerberg und als Schulseelsorger am bischöflichen Gymnasium in Schwaz sowie an der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt in Rotholz tätig.

 

 

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