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Seit 7 Jahren wird traditionell die Bikersaison im Burghof der Theresianischen Militärakademie mit einem Segen eröffnet. Zahlreiche Begeisterte empfingen den Segen vom Militärdiakon Oberst Karl Kastenhofer und starteten dann geschützt zur Ausfahrt.

„Gott halte die schützende Hand auf Euch!“ war das Motto der religiösen Feier. In seinen Überlegungen brachte der Militärdiakon das Bild des Motorwunders, das aber nichts nützt, wenn die Reifen keine Luft haben, das war scheinbar das Problem der ersten Motorräder aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. „Auch im Leben geht ohne Luft nichts, es ist gut so zu leben, dass man noch im Privaten und im Beruflichen genug Luft hat. Gott pumpt uns auf! Mit Gott darf man rechnen, wenn einem die Luft ausgeht. Denkt an diese unsichtbare Luft, Gott will, dass wir unser Ziel erreichen und er hat es uns versprochen!“ erklärte der Geistliche. Zillingdorf. Die gemeinsame Ausfahrt endete gemütlich beim Blockhaus-Heurigen in Wartmannstetten.

(Text. S. Claus)

Orgel und Tanz, das ist keinesfalls ein Widerspruch. Sehr viele Orgelstücke haben tänzerischen Charakter - bereits im Alten Testament wird von Tänzen aus Dankbarkeit und von Feiern über Siege erzählt. Das frühe Christentum als auch das Judentum verwendeten den sakralen Tanz bis er im Mittelalter von der Kirche als zu weltlich eingestuft und aus dem Gottesdienst verbannt wurde. In der Mitte des 20. Jahrhunderts kam der Tanz in die Kirche zurück und ist mehr und mehr in Konzertprogrammen zu erleben.

Zum ersten Mai-Feiertag 2018 gestalten die Organistin Ines Schüttengruber und die Tänzerin Marie-Luise Schottleitner ein besonderes Konzerterlebnis. Beim Tanzen zu Orgelmusik versuchte Schottleitner den Zuhörer einerseits ins Jetzt zu bringen, andererseits aber auch immer eine Geschichte zu erzählen. „Die jeweiligen Spielorte sind bei diesen Geschichten immer ein Teil, sodass der Zuhörer vielleicht auch einer Ecke der Kirche Beachtung schenkt, die sonst eher vernachlässigt wird. Ich liebe die Möglichkeit mit dem Raum zu spielen und in einer für uns ungewohnten Umgebung zu tanzen. Mit Ines an der Orgel ist das einfach immer wieder wunderbar“, schilderte sie nach dem Konzert.

Das Konzertprogramm war ausgesucht nach einem inhaltlichen Bezug zum Tanz, wie beispielsweise ein Menuett, aber auch Präludien können sehr tänzerisch sein, genauso wie ein Marsch. Das zeigte eindrucksvoll Marie-Luise Schottleitner mit ihrer faszinierenden und ausdrucksstarken Darbietung. Freudig aber auch furchterregend konnte sie einzelne zitierte Bibelstellen mit ihrem Tanz, ihrer Mimik, ihren schrittbetonten und figurativen Bewegungsabläufen in ausgezeichneter Weise interpretieren. Ob dies das Spiel der Organistin beeinflusse, sagte die betroffene Künstlerin: „Ich sehe nur hin und wieder durch den Spiegel ein paar kurze Blitze von Marie-Luise, habe aber kaum Zeit dazu, länger zu folgen. Da ich ihren Stil nun schon ein wenig kenne, wenngleich doch immer wieder von ihren Einfällen und ihrer Kreativität überrascht bin, stelle ich mir aber schon einiges vor, was sie eben gerade zeitgleich tanzen könnte. Das beflügelt vielleicht in gewisser Weise und bereichert wohl auch mein Spiel: diese Fantasie, wie sie das tänzerisch umsetzt, die Bewegung dazu.“

Die Musik spiegelte die Mentalität der Romantik mit dem Franzosen Alexandre-Pierre-François Boëly, den Deutschen Felix Mendelssohn und Robert Schumann sowie dem Italiener Vincenzo Antonio Petrali. Rückblenden zur Barock mit J.S. Bach, Georg Muffat, Dietrich Buxtehude, Girolamo Frescobaldi durften auch nicht fehlen. Am Ende ertönte das bekannteste Werk von Léon Boëllmann, die Suite gothique op. 25. Boëllmann, er legte das Werk bewusst als Hymne und Retroperspektive an. Beide Künstlerinnen schenkten den Besuchern einen unvergesslichen Abend.

(Text: Serge Claus)

Die Neugestaltung des Innenraums der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt war ein Hauptpunkt beim diesjährigen traditionellen Georgsseminar in der Theresianischen Militärakademie. Demnach wird der neue Altar so platziert, dass er von allen Bereichen aus besser sichtbar ist. Ebenso soll durch die Umgestaltung das Grab von Kaiser Maximilian I. (1459-1519) besser für Besucher zugänglich werden, was auch der 2019 in Wiener Neustadt stattfindenden Niederösterreichischen Landesausstellung zugute komme, wie es hieß. Auf der Achse vom Eingang der Kirche bis zur Georgsstatue an der gegenüberliegenden Wand werden Taufbrunnen und neuer Altar zugleich den Blick in die Vergangenheit auf das Grab Kaiser Maximilians I. freistellen und die zentralen Orte christlichen Glaubens in zukunfstweisender Art formen, wie das ausführende Künstler- und Brüderpaar Martin und Werner Feiersinger erläuterte.

Man setze auf klare Linien und Geometrie, konzipiert als "körperhaftes Ensemble ohne übertriebene Schwere", hieß es bei der Präsentation. Bezüge auf die Formensprache der Kirche, aber auch auf die Geschichte Maximilians I., würden durch Kreisbogengeometrie hergestellt. Mit der wappenartigen Grundrissfigur der Altarinsel soll eine Verbindung mit den vielfältigen Wappenformen inner- und außerhalb des Kirchenraums geschaffen werden. Als Materialien werden Naturkalkstein, Bronze sowie Eschen- und Olivenholz verwendet. Der Baubeginn in der Bischofskirche der österreichischen Militärdiözese erfolgt im Sommer 2018, als Kosten sind 98.000 Euro veranschlagt.

Der weitere inhaltliche Schwerpunkt des Georgsseminars lag auf ökumenischen Aspekten des christlichen Martyriums. Wilfried Schey, evangelischer Militärseelsorger des Burgenlandes, präsentierte die evangelische Sicht auf den Märtyrer Georg, in der Spannung zwischen Skepsis gegenüber verfehlter Heiligenverehrung und Respekt vor dem Zeugnis des Soldatenmärtyrers, der unter anderem auch Patron Englands mit seiner evangelischen Staatskirche ist.

Die Brücke zum heiligen Florian und den Märtyrerinnen und Märtyrern von Lorch/Enns schlug Stefan Dorninger, der Diözesanbeauftragte der Diözese Linz für die kirchliche Kooperation mit der diesjährigen oberösterreichischen Landesausstellung in Enns ("Die Rückkehr der Legion"). Anhand der kriminalistischen Aufarbeitung der Geschichte konnte er die Lebens-, Sterbens- und Verehrungsgeschichte des heiligen Florian darstellen, der ein Zeitgenosse des heiligen Georg war.

Alexander Lapin, orthodoxer Militärseelsorger beim österreichischen Bundesheer, stellte die heilige Katharina von Alexandrien vor, die ebenfalls ungefähr zur selben Zeit wie der heilige Georg den Tod erlitt. Als Patronin der Studierenden sei auch ihr Vorbild für die Offiziersausbildungsstätte des Bundesheeres offensichtlich.

Georg zählt zu den wichtigsten Soldatenheiligen. An seinem Todestag am 23. April feiert die Kirche das Fest des Heiligen Georg. Er lebte im 3. Jahrhundert im kleinasiatisch-syrischen Raum und erlebte sein Martyrium im Rahmen der Christenverfolgung unter Diokletian. Georg wird mit zahlreichen Heldentaten, wie etwa der Drachenlegende, in Verbindung gebracht. Der Drachenkampf symbolisiert Georgs mutigen Kampf gegen das Böse.

 

(Via Kathpress)

König Friedrich IV. (ab 1452 als Kaiser Friedrich III.) ließ um das Jahr 1440 durch den Baumeister Peter von Pusica den Bau der an der Westseite der Burg gelegenen Kirche beginnen. Sie wurde um das Jahr 1460 fertiggestellt und war der hl. Maria geweiht. Der im Jahr 1479 in Millstatt durch Friedrich III. gegründete St. Georgs-Ritterorden wurde auf Wunsch des Kaisers nach Wiener Neustadt verlegte. Kaiser Maximilian I., Sohn Friedrichs III. und der Eleonore von Portugal, kam in der Burg zur Welt und wurde nach seinem Tod im Jahr in der Kathedrale begraben.

Nachdem im Jahr 1600 der St. Georgs-Ritterorden durch den Papst aufgehoben worden war, übernahmen Jesuiten die Seelsorge an dieser Kirche. Später besorgten Patres der Zisterzienser und des Piaristenordens die Seelsorge in der Burg. Die Stadtbrände der Jahre 1608 und 1616 zerstörten große Teile der Burg und zogen auch die Kirche in Mitleidenschaft. Erzherzog Maximilian III. sorgte für die Instandsetzung der Burg und der Kirche.

Einen Markstein in der Geschichte der Burg bildete die Verfügung von Kaiserin Maria Theresia vom 14. Dezember 1751 über die Errichtung der "Adeligen Militärschule oder Akademie zur Wienerischen Neustadt", in die bald auch Bürgerliche aufgenommen wurden. Von da an war das Schicksal der Kirche eng mit dem der Militärakademie verbunden. Im Jahr 1753 wurde der Friedhof der Militärakademie angelegt, 1754 die heute noch bestehende Kapelle fertiggestellt. Der Friedhof wurde in den Jahren 1815 und 1829 erweitert. Im Jahr 1754 kam die Militärakademie unter die Jurisdiktion des Bischofs von Wiener Neustadt, die St. Georgs-Kirche blieb aber von der Stadtpfarre getrennt.

1768 richtete ein schweres Erdbeben in Wiener Neustadt große Schäden an, drei Türme der Burg wurden zerstört. Mit dem Ende der Monarchie erfolgte im Jahr 1918 auch die Auflösung der Militärakademie. Die Burg wurde im Jahr 1919 dem Staatsamt für Inneres und Unterricht übergeben und darin eine "Staatsstiftungsrealschule" (später Bundeserziehungsanstalt für Knaben) untergebracht. Erst im Jahr 1934 wurde die Burg wieder Militärakademie. Im Zuge der Restaurierung der Kirche in den Jahren 1936 bis 1938 wurde unter anderem auch das Fresko über dem Haupteingang freigelegt.

Von 1938 bis 1945 waren in der Burg eine Kriegsschule der Deutschen Wehrmacht und auch der Standortpfarrer untergebracht. Am 12. März 1945 wurde die Burg durch Bomben vollkommen zerstört. Bereits im Jahr 1946 wurde mit dem Wiederaufbau der Burg und der Kirche begonnen, und schon 1951 konnte der Wiener Erzbischof Kardinal Dr. Innitzer die Kirche wieder weihen. Mit dem Einzug der Militärakademie im Jahr 1958 (die Offiziersausbildung erfolgte ab 1956 in Enns) wurde die Kirche wieder der Militärseelsorge übergeben. Seit 1963 war die St. Georgs-Kirche die Kirche des österreichischen Militärvikars (Erzbischof von Wien DDr. Franz Kardinal König von 1959 bis 1969, Bischof von St. Pölten Dr. Franz Zak von 1969 bis 1986). Im Jahr 1967 erfolgte die Erhebung der Kirche zu einer Tochter der Lateranbasilika. Am 1. Juli 1987 wurde die Kirche durch den ersten Militärbischof von Österreich, Dr. Alfred Kostelecky, als dessen Kathedrale feierlich übernommen.

Militärbischof Werner Freistetter feierte am Montagabend in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt den Festgottesdienst zum Fest des Heiligen Georg und zeichnete mehrere Personen, die sich um das Militärordinariat verdient gemacht haben mit dem diözesanen Georgsorden aus.

"Die christlichen Tugenden des Heiligen Georgs haben auch heute nichts an Aktualität verloren“. Das betonte Militärbischof Werner Freistetter in seiner Predigt beim Georgsfest der Militärdiözese am Montagabend in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt. An dem Fest, zu dem viele Menschen die mit der Militärdiözese verbunden sind, gekommen waren, nahmen auch Militärgeistliche aus ganz Österreich sowie der emeritierte Militärbischof Christian Werner teil. Georg sei ein Heiliger vieler Gestalten, der die Menschen stets zum Nachdenken animiert habe, so Freistetter.

Ebenso könne man Georg als internationalen Heiligen von „ökumenischer Weite“ bezeichnen, da er in unzähligen Sprachen und Kulturkreisen bekannt ist: „Georg, Giorgio, Jorge, George, in vielen Sprachen ist Georg einer der beliebtesten Namen.“ Zugleich sei Georg nicht nur der Ritter und Drachentöter sondern sein Wirken gehe weit darüber hinaus. So war er letztlich Märtyrer, der „nicht mit Schwert und Lanze kämpft, sondern den Tod als Christ auf sich nimmt“.

 Georgsseminar am Dienstag

Am Dienstag findet in den Räumen der Theresianischen Militärakademie das Georgsseminar mit verschiedenen Beiträgen die sich u.a. mit dem Leben und Wirken des Heiligen beschäftigen statt. Einen ökumenischen Beitrag leistet der evangelische Militärpfarrer Wilfried Schey zum Thema „Der Heilige Georg aus evangelischer Sicht“ sowie der orthodoxe Militärseelsorger Vater Alexander Lapin, der über die Heilige Katharina von Alexandrien sprechen wird. Ebenso werden Martin und Alexander Feiersinger über die Adaptierung der St. Georgs Kathedrale mit Blick auf die Landesausstellung 2019 referieren. Das Brüderpaar Feiersinger hat sich in einem im vergangenen Herbst beendeten Ausschreibungsprozess durchgesetzt.

Wichtiger Soldatenheiliger

Georg zählt zu den wichtigsten Soldatenheiligen. An seinem Todestag am 23. April feiert die Kirche das Fest des Heiligen Georg. Er lebte im 3. Jahrhundert im kleinasiatisch-syrischen Raum und erlebte sein Martyrium im Rahmen der Christenverfolgung unter Diokletian. Georg wird mit zahlreichen Heldentaten, wie etwa der Drachenlegende, in Verbindung gebracht. Der Drachenkampf symbolisiert Georgs mutigen Kampf gegen das Böse.

Zuständig für 100.000 Katholiken

Seit dem Jahr 1987 ist die katholische Militärseelsorge in Österreich unter dem Dach der Militärdiözese zusammengefasst. Kirchenrechtlich möglich wurde dies durch die 1986 von Papst Johannes Paul II. erlassene Apostolische Konstitution "Spirituali militum curae" für die Ordnung der katholischen Militärseelsorge und der katholischen Militärordinariate bzw. Militärdiözesen. Die Militärdiözese ist für rund 100.000 Katholiken im Umfeld des Bundesheeres zuständig.

1958-2018: 60 Jahre Soldatenwallfahrt. Vizeleutnant Richard Payer ist 1958 als 20-jähriger Zugführer bei der ersten Internationalen Soldatenwallfahrt dabei gewesen. Heuer, bei der 60. Jubiläumswallfahrt, wird er wieder mitfahren. Ein Erinnerungsbericht und Ausblick.

Als im August 1958 ein Reisebus mit 30 Insassen unter der Leitung von Militärsuperior Franz Unger mit dem Ziel Lourdes von Graz aus aufbrach war noch nicht absehbar, dass dies der Auftakt einer einzigartigen Erfolgsgeschichte sein sollte. So stellte die Pilgergruppe, damals noch in zivil, die erste österreichische Abordnung bei der Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes dar. Bereits zwei Jahre später, im Jahr 1960 fuhren uniformierte österreichische Soldaten in den südfranzösischen Marienwallfahrtsort. Österreicher sind also Teilnehmer der ersten Stunde.

Nach den Stationsgottesdiensten in Tirol und Vorarlberg war Militärbischof Werner Freistetter am Montag, 16. April in Niederösterreich zu Gast. Gefeiert wurde eine Feldmesse bei dem vor zwei Jahren neu errichteten Kreuz am Garnisonsübungsplatz Weitra .

Militärbischof Werner Freistetter feierte die Heilige Messe in Konzelebration mit Dechant Militärdekan Christian Thomas Rachlé und dem Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl. In seiner Predigt stellte der Militärbischof die Osterbotschaft besonders in den Mittelpunkt: "In den Verwundungen und Konflikten unserer Zeit zeigt sich der leidende Jesus. Aber durch seine Auferstehung hat sich all das gewandelt zu neuer Hoffnung, neuen Perspektiven, neuem Leben", so der Bischof, der damit Anklang nahm an der Strophe eines bekannten Osterliedes, in der es heißt: "Die Wunden rot, jetzt o wie schön, wie Sonn- und Mondglanz anzusehn". - Dieses Lied und die anderen Gesängen zur Liturgie wurden in bewährter Weise von einem Blechbläserensemble der Militärmusik NÖ begleitet.

Am Freitag, dem 13 04 2018, hat Brigadier Jürgen Baranyai, Kommandant der Heerestruppenschule, im Rahmen eines militärischen Festaktes das Kommando des Instituts Artillerie an Oberstleutnant Franz Krassnitzer übergeben. Symbolisch wurde dies getan durch das Überreichen des Schwertes der Hl. Barbara, dem Waffengattungssymbol dieser Einheit. Zahlreiche Festgäste aus Politik und Militär wohnten diesem Festakt bei. Militärdekan Johann Wedl segnete eine Statue der Hl. Barbara, die die Schutzpatronin der Artilleristen ist. Im Zuge der ökumenischen Andacht, die Teil des Festaktes war, wurde der neue Kommandant in die Fürbitten miteingeschlossen und die Geistlichkeit wünschte ihm einen guten Einstand und Gottes Segen in seinem neuen Aufgabengebiet.

Im Anschluss an die Kommandoübergabe fand in der Cafeteria der Burstyn-Kaserne eine kameradschaftliche Begegnung statt, mit der dieser Festakt dann seinen Ausklang nahm.

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