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Durch Lebens- und Einsatzerfahrung gibt es Möglichkeiten, wie eine Einsatzkraft mit dem Stress und den Erlebnissen der Einsatztätigkeit umgehen kann. Stress wird sehr unterschiedlich empfunden und bewertet und jeder muss für sich selber herausfinden, was für ihn belastend ist, und was nicht.

Stress entsteht auf verschiedenen Wegen:

1. Angesammelter Stress
Hierunter versteht man die vielen kleinen Ärgernisse, die sich im beruflichen und privaten Bereich ansammeln und die sich zu einer großen Belastung anhäufen können.

2. Einsatzstress
Bei fast jedem Einsatz entsteht Stress. Das ist durchaus sinnvoll, denn unter „mäßigem“ Stress (Eustress genannt) kann man schneller und besser handeln und den Einsatz gut bewältigen. Eustress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die maximale Leistungsfähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden. Bei einem Übermaß an Einsatzstress (Distress genannt) verringert sich hingegen die persönliche Leistungsfähigkeit und man kann nicht mehr so gut arbeiten wie vorher. Distress (oder auch Disstress/Dystress bezeichnet) führt zu einer stark erhöhten Anspannung des Körpers (Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter und Hormone, z.B. Adrenalin und Noradrenalin). Auf Dauer führt dies zu einer Abnahme der Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit. Bei einer Langzeitwirkung von Distress sowie fehlenden Bewältigungsstrategien kann es zu einem Burnout-Syndrom kommen.

3. Emotionaler Stress
Diese Stressform entsteht, wenn man persönlich von einem Einsatz speziell betroffen ist, weil sich z.B. Freunde oder Bekannte unter den Betroffenen befinden oder weil einen bestimmte Aspekte des Einsatzes gefühlsmäßig besonders treffen. Diese unterschiedlichen Stressformen stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern sie addieren sich. Wenn man also einen großen Berg von angesammeltem Stress mit sich herumträgt, dann verträgt man nur noch wenig emotionalen oder Einsatzstress. Umgekehrt wird man, wenn man den alltäglichen (angesammelten) Stress gering halten kann, besonders gut in der Lage sein, neuen Stress auszuhalten.

Stressreaktionen treten auf, wenn jemand Belastungen erlebt hat, die er noch nicht verarbeiten konnte. So sind diese Reaktionen ein wichtiges Zeichen, dass eine Unterstützung zur Verarbeitung hilfreich ist.

Wenn also nach einem belastenden Erlebnis oder Einsatz folgende Zustände auftreten, können das so genannte Stressreaktionen sein:

- Übelkeit
- Unfähigkeit, Freude und Anteilnahme zu empfinden
- Herzrasen
- Schuldgefühle
- Erschöpfungszustände
- Rückzug aus sozialen Beziehungen
- Schlafstörungen
- verändertes Ess-, Trink- und Rauchverhalten
- Alpträume
- übertriebene Lustigkeit
- geringe Konzentrationsfähigkeit
- extreme Schweigsamkeit
- gedankliche Rückblenden
- Unausgeglichenheit
- starke Stimmungsschwankungen

Normalerweise verschwinden die Stressreaktionen bald oder nach einigen Tagen, wenn man Gelegenheit hat, den Stress abzubauen. Falls eine oder mehrere der oben genannten Stressreaktionen länger als eine Woche anhalten, sollte man Hilfe in Anspruch nehmen!

Dies bedeutet, mit Stress umgehen lernen. Ziele des Stressmanagements sind, die Belastungen zu vermindern, die psychische Belastbarkeit zu erhöhen und Hilfe für die Verarbeitung anzubieten.
Bei Einsatzkräften müssen diese Ziele in Vorbereitung, Einsatzbegleitung und Einsatznachbereitung angestrebt werden.

Sehr wichtig zum Schutz der eigenen psychischen Gesundheit ist es, dass das Notfallseelsorgepersonal selbst geeignete Möglichkeiten der psychischen Verarbeitung belastender Situationen kennt, übt und anwendet.
In der Notfallseelsorge und Einsatzbegleitung Tätige sind Menschen wie alle anderen, und deswegen so wenig wie andere vor seelischer Überforderung und daraus resultierender psychosomatischer Erkrankung geschützt. So  brauchen auch sie andere Menschen, die nun ihre Last tragen helfen. Hilfreich sind darum folgende Tipps aus der alltäglichen Einsatzerfahrung.

 

Vor dem Einsatz:

- Mit den Angehörigen rechtzeitig über die Bereitschaft und Möglichkeit "mitzutragen" und "aufzufangen" sprechen.
- Mit nahe stehenden Menschen, Kollegen und Freunden die verbindliche Vereinbarung treffen, dass sie sich im Notfall Zeit nehmen für ein Gespräch. Ihnen - vorher - deutlich machen, wie wichtig das ist.
- Rechtzeitig klären, wo man bei der Heimkehr einen Rückzugsort („Oase“) finden kann, um sich zu erholen.

 

Nach dem Einsatz:

- REDEN! ...
- Einen Bericht für sich selbst anfertigen, in dem neben den äußeren Einzelheiten auch die eigenen Gefühle, die erlebten Grenzen sowie die vielleicht gemachten "Fehler" vorkommen.
- Eigene Grenzen aussprechen. Grenzen zu erleben ist keine Schande.
- Anstehende Aufgaben unmittelbar nach dem Einsatz verschieben oder delegieren.
- Vorsicht bei Alkohol, Nikotin, Schlafmittel etc..
- Sich kreativ und körperlich betätigen (aufräumen, spazieren gehen, Sport treiben, Musik, eigenes Hobby, ...)
- Ausreichend schlafen.
- Auf viel frische Luft und gesunde Ernährung achten.
- Nach einiger Zeit überprüfen, welche Kompetenz während des Einsatzes nicht funktioniert hat oder notwendig gewesen wäre und Abhilfe überlegen.

Einsatzkräfte sind bei ihren Einsätzen naturgemäß enormen psychischen Belastungen ausgesetzt. Außergewöhnlich schwere Belastungen im Einsatz bergen allerdings die Gefahr, dass sie sich unter Umständen massiv auf das beteiligte Einsatzpersonal auswirken können.

Unter anderem wurde dies häufig beobachtet bei:
- Tod von Kindern,
- großer Zahl verletzter Personen,
- schwerer Verletzung oder Tod eines Kameraden,
- eigener Verletzung im Rahmen des Einsatzes,
- individuellen als besonders belastend erlebten Einsätzen.

Solche Erlebnisse beinhalten ein beträchtliches Risiko seelischer Folge-Erkrankungen.

George S. Everly und Jeffrey T. Mitchell untersuchten in den USA, die Folge-Erscheinungen an Einsatzkräften nach besonders belastenden Einsätzen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen entwickelten sie die Methode des sogenannten “Critical Incident Stress Management (CISM)". Sie gründeten die “International Critical Incident Stress Foundation (ICISF)”, mit dem Ziel, diese Methode international zu verbreiten sowie weiter wissenschaftlich zu evaluieren und zu standardisieren, um so eine größtmögliche Kompatibilität unter den auf dieser Basis Arbeitenden sowie die größte Effektivität für die Einsatzkräfte zu gewährleisten.

 

Die CISM-Methode arbeitet präventiv und besteht aus drei Teilen:

1. “Primäre Prävention”:
Einsatzkräfte sollen bereits vor jedem Einsatz für einsatzspezifische Belastungen sensibilisiert und über die möglichen Folgen außergewöhnlich schwerer Belastungen aufgeklärt werden. So wissen sie, was sich ereignen kann und werden im Fall des Eintreffens nicht so sehr überrascht.
Des weiteren sollen aus den Reihen des Einsatzpersonals geeignete Mitarbeiter als so genannte “Peers” ausgebildet werden, die anschließend in der Lage sind, Einsatzbelastungen bei ihren Kameraden zu erkennen, diese gegebenenfalls gezielt darauf anzusprechen und ihnen Hilfe zu vermitteln.

2. “Sekundäre Prävention”:
Nach einem Einsatz kann ein „Einsatz-Abschlussgespräch“ (Demobilization) eine große Hilfe für die beteiligten Einsatzkräfte sein. „Defusing“ (Einsatznachbesprechung) und „Debriefing“ (spätere Verarbeitung) dienen als strukturierte Einsatznachsorge-Methoden zur Verarbeitung von Einsatzerlebnissen. Vor allem beim Debriefing sind speziell ausgebildete Teams notwendig.

3. “Tertiäre Prävention”:
Besonders belastete Einsatzkräfte, die sich durch das Einsatzereignis deutlich beeinträchtigt erleben, werden an kompetente Fachdienste vermittelt und von diesen weiter betreut.
Auch die seelsorgliche Einsatzbegleitung verwendet diese Methode des CISM durch speziell geschultes Seelsorgepersonal.

Heeresunteroffiziersakademie: Am 23. Juli 2009 feierten über 120 Absolventinnen und Absolventen des 20. Unteroffizierslehrgangs sowie Kader und Lehrgansteilnehmer der HUAk mit zahlreichen Festgästen unter der Leitung von Militärbischof Christian Werner eine Feldmesse im sonnigen Innenhof der Towarek-Schulkaserne, der durch die fleißigen Rekruten der Stabsabteilung flugs zum Gottesdienstort umgewandelt wurde.

Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat 

In besonderer Weise war dieser Gottesdienst von der aktiven Beteiligung des Militärpfarrgemeinderates mit Vertretern aus Ebelsberg, Enns, Freistadt und Linz geprägt. Eine „Feldorgel“ und der eifrige Gesang der Feiernden gaben dem Gottesdienst ein soldatisches Gepräge. Den sommerlichen Temperaturen entsprechend trug der Militärbischof ein tschad-erprobtes afrikanisches Messgewand. Nach dem Gottesdienst überreichte der Akademiekommandant Brigadier Heinz Hufler den Goldenen Ehrenring der HUAk an Militärdekan Ewald Kiener. Der Militärpfarrgemeinderat übergab ihm ein Evangeliar mit Bildern in Dankbarkeit für sein 11-jähriges Wirken in der Verkündigung und Umsetzung des Evangeliums.

Um 1500 Uhr folgte die Beförderung der Angetretenen zum Wachtmeister und die Verleihung des Lehrgangsabzeichens. In Anwesenheit unseres Militärbischofs, des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport und zahlreicher weiterer Gäste erfolgte am Freitag, 24. Juli 2009, am Ennser Stadtplatz die feierliche Ausmusterung.

Der Gottesdienst gab ein nicht nur für Fromme gutes Wort mit auf den Weg zu den Einheiten und Dienststellen: „Die Welt ist nicht genug, aber sie ist der beste Platz, um anzufangen! Und wenn wir stark genug sind, können wir gemeinsam die Welt bewegen!“

 
„Ethik im Weltraum“ – zu diesem Thema luden katholische Militärseelsorge und Institut für Religion und Frieden vom 14.-16. April 2009 zu einem Seminar in die Hiller-Kaserne in Linz-Ebelsberg unter der Leitung von Militärkurat MMag. Stefan Gugerel von der Heeresunteroffiziersakademie. Der Schwerpunkt des Seminars lag im Austausch fundierter Sachinformationen aus den Bereichen Militärgeschichte, Sicherheitspolitik, Technik und internationalem Recht als Grundlage für das ethische Nachdenken.
 
 
 
 
Ein Bericht von Mag. Christian Wagnsonner
   
OR Dr. Mario Christian Ortner, der Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, gab einen Einblick in die Anfänge der Raketenentwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg. Wenigen ist bekannt, dass die österreichische Armee im 19. Jh. bis in die 60er Jahre eine führende Rolle in der technischen Weiterentwicklung der von den Engländern übernommenen Raketentechnik innehatte und diese Waffe auch im Kampf einsetzte. Allerdings publizierten die Österreicher ihre Forschungsergebnisse recht großzügig und ersparten konkurrierenden Mächten damit eine Menge Entwicklungsarbeit. Besonders deutlich stellen sich moralische Fragen nach der Verantwortung von Politik, Militär und/oder Wissenschaft angesichts der Arbeit einer Gruppe von Wissenschaftlern um Wernher von Braun: Vor und während des 2. Weltkriegs arbeiteten sie an einer Raketenangriffswaffe für das NS-Regime, nach dem Krieg stellten viele von ihnen ihre Dienste den USA oder der Sowjetunion für deren Raketenprojekte zur Verfügung.
 
MinR Dr. Friedrich Korkisch, Leiter des Instituts für Außen- und Sicherheitspolitik in Wien und ausgewiesener Experte in Fragen des Luftkriegs, zeigte auf, wie sich die Bedrohung durch Raketen nach dem Zweiten Weltkrieg darstellte und wie man darauf politisch und militärisch zu reagieren versuchte – von ersten Anfängen einer Raketenabwehr bis hin zum SDI-Programm in der Ära Ronald Reagans.
OR Dr. Peter Sequard-Base vom Amt für Rüstungs- und Wehrtechnik gab einen Überblick über aktuelle Fragen der Weltraumwaffentechnik: Welche Staaten verfügen über eine Raketenabwehr, welche Systeme stehen zur Verfügung (Raketen, Laser, Nuklearwaffen), in welcher Flugphase ist die Abwehr am günstigsten, wie hoch sind Effizienz und Kosten (eine besonders wichtige Frage), was sind die technischen Hintergründe der heiß diskutierten Stationierung von Raketenabwehrwaffen in Europa, und warum ist Polen ein besonders günstiger Standort?
 
Dr. Gunther Hauser vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie in Wien stellte die Akteure und die relevanten rechtlichen Dokumente für die Verwendung bzw. Abwehr von Raketen vor: Weltraumverträge, Rüstungskontroll- und Abrüstungsverträge, insbesondere zur nuklearen Abrüstung. Davon ausgehend beleuchtete er die politischen Hintergründe der aktuellen Diskussion um den geplanten Raketenschild und die teils ziemlich kritischen Positionen einzelner europäischer (NATO-)Staaten.
 
Die EU hat sich aus diesem Streit weitgehend herausgehalten. Dr. Gerhard Marchl vom Institut für Religion und Frieden konstatiert allerdings ein wachsendes Interesse der EU an der Nutzung des Weltraums auch in militärischer Sicht. Das betrifft gegenwärtig aber in erster Linie die satellitengestützte Kommunikation, Erdbeobachtung und Positionsbestimmung und dabei v. a. die Verwendung zivil kontrollierter Ressourcen. Von einem genuin militärischen Weltraumprogramm der EU kann noch kaum gesprochen werden.
 
„Gibt es eine Weltraumethik?“: Diese Frage stellte sich sein Kollege am IRF Mag. Christian Wagnsonner, und er beantwortete die Frage mit Ja: NASA, ESA und UNESCO haben Projekte bzw. Arbeitsgruppen zu einer Weltraumethik ins Leben gerufen. Grundkonsens dieser Ansätze ist, dass der Weltraum friedlich und im Interesse der gesamten Menschheit genutzt werden und dass die Nutzung rechtlich geordnet sein soll. Menschenwürde und Menschenrechte verlieren auch im All ihre Geltung nicht. Besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Privatsphäre (Satelliten!), dem Kampf gegen Weltraummüll, dem Schutz der Astronauten und besonderen Verhaltensregeln bei bemannten Missionen.
 
Militärkurat Mag. Stefan Gugerel wies darauf hin, dass unser Bild von Weltraumtechnik und Raketenbedrohung oft wenig mit den tatsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern mehr mit deren Verarbeitung in Science-Fiction-Filmen zu tun hat. Viele dieser Filme sind deshalb besonders interessant, weil sie die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse der Entstehungszeit spiegeln und zugleich durch das Mittel von Fiktion und Utopie Möglichkeiten der Veränderung aufzeigen. Bereits der zweite Film der Filmgeschichte behandelt eine Reise zum Mond, er thematisiert die Problematik des Kolonialismus. Im Rahmen einer Exkursion besuchten die Seminarteilnehmer das Ars Electronica Center und die Sternwarte der Linzer Astronomischen Gemeinschaft am Freinberg, wo sie in Geschichte und Praxis der Sternbeobachtung eingeführt wurden. Bei strahlendem Sonnenschein war die Venus als schmale Sichel zu sehen.
 
Zur feierlichen Vesper mit Bischofsvikar Dr. Werner Freistetter fanden sich Mittwoch Abend neben den Seminarteilnehmern auch weitere militärische Repräsentanten aus Oberösterreich ein, darunter Bgdr Mag. Robert Prader (Kdt 4.PzGrenBrig), Obst Franz Moser (Lt AbtD HPA) und Obstlt Willibald Eckerstorfer in Vertretung des Kommandanten der Heeresunteroffiziersakademie.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
 
Am Sonntag dem 21. Juni 2009 ermutigte der Akademiepfarrer, Christus in dieser Welt spürbar zu machen. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst mit Gfr Weißenhofer an der Trompete und Prof. Mag. Manfred Perger an der Orgel.
 
An den schönen Bergfeuern in Tirol als Zeichen des „Bundes“ an das Heiligste Herz-Jesu erinnerte der Rektor der Georgs-Kathedrale am Anfang seiner Ansprache. Laut alten Aufzeichnungen wurden die Bergfeuer im Jahr 1796 das erste Mal gemacht. Zu dieser Zeit bedrängte Napoleon Tirol und so stellten die Tiroler ihr Land unter den Schutz des Herz-Jesu. Wie die Tiroler am Ende des 18. Jahrhunderts, solle heute auch das Herz von Jesus Christus die Mitte des christlichen Lebens darstellen. 
 
Wie der Hl. Petrus bei der ersten Lesung alle Sorgen auf Christus zu werfen empfiehlt, sei es an der Zeit, den Glauben öffentlich zu bekennen, Jesus noch ähnlicher zu werden. Durch die Salbung der Firmung ist der von der Liebe geprägte Wohlgeruch Christi in die heutige Gesellschaft zu bringen. Das Evangelium des guten Hirten am heutigen Sonntag zeigt, dass kein Mensch für Gott uninteressant ist. Er sucht uns ein Leben lang, um uns heim zu tragen. Die Politik müsse sich auch für Notleidenden einsetzen, es dürfe einem nicht gleichgültig sein, wenn Leute verhungern. Auch wenn es über unsere Kräfte hinausgeht, sprenge der Hl. Geist die Fesseln und ersetze Feigheit durch Glauben und Egoismus durch Dasein für anderen.
 
Der Akademiepfarrer firmte noch einen Erwachsenen und einen Jugendlichen und wünschte ihnen das Feuer des Hl. Geistes, damit Christus in ihnen und in der Pfarrgemeinde Gestalt annehme.
 
 

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