Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

101a

Österreichische Ordinariatskanzlerkonferenz

zu Gast in der Militärdiözese

Von 4. bis 6. Oktober 2017 versammelten sich die Ordinariatskanzler der Österreichischen Diözesen im Seminarzentrum des Österreichischen Bundesheeres im Schloss Rothschild in Reichenau an der Rax. Heuer durfte nach langer Zeit die Militärdiözese Gastgeberin dieser gesamtösterreichischen Konferenz sein. Neben den Beratungen über rechtliche Entwicklungen zwischen Kirche und Staat standen diesmal besonders Fragen des Datenschutzes und der Entwicklung der Österreichischen Katholikendatei auf der Tagesordnung. Am 5. Oktober besuchten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Jubiläumsjahr Maria Theresias die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt. Dort wurde man vom Chef des Stabes ObstdG Hollerer empfangen und durch die historischen Räume geführt.

99aAm 4. Oktober 2017 fand bereits zum achten Mal die sogenannte "Wallfahrt der Kreaturen" der Militärpfarre Burgenland in Zusammenarbeit mit dem Truppenübungsplatz Bruckneudorf und dem Militärhundezentrum Kaisersteinbruch statt. Das Besondere an der heurigen Wallfahrt war, dass sie direkt am Gedenktag des Hl. Franz von Assisi, dem Welttierschutztag, begangen werden konnte. Und so pilgerte, begleitet von einem Ensemble der Militärmusik Burgenland unter der Leitung vom Militärmusikkapellmeister persönlich, eine Schar von Zwei- und Vierbeinern vom Kriegerdenkmal Bruckneudorf über den herbstlichen Truppenübungsplatz hinauf zur Spittelwaldkapelle, die heuer noch renoviert werden soll.

98Mit ihrem Konzert Sax&O - Neue Wege & Klarinette 2.0 beeindruckten die Organistin Ines Schüttengruber und der Klarinettist Josef Schultner am 1. Oktober in der St. Georgs-Kathedrale mit der Kunst der bewussten Verflechtung musikalischer Themen.


„Es ist wie ein niemals unterbrochenes Zweigespräch, sogar in den Pausen reden wir miteinander und wenn der Gesprächspartner interessant ist, gibt es umso mehr Gesprächsstoff“, beschreibt Josef Schultner von Sax&O die Kunst des Improvisierens.

Umso mehr konnten sich die zahlreichen Zuhörer am Sonntag, 1. Oktober, in der Wiener Neustädter St. Georgs-Kathedrale von der überaus differenzierten Klangqualität der Künstler überzeugen. Und ebenso von dem Tiefgang des Programmkonzepts, das sich mit Edvard Grieg, Erik Satie und Blues-Rhythmen auseinandersetzte.
Das Konzert begann mit der Toccata decima für Orgel von Georg Muffat, der eine wichtige Rolle beim Austausch europäischer Musiktraditionen spielte. Er war der einzige Komponist, der sowohl mit Lully als auch mit Corelli, beide Symbolfiguren der französischen Oper beziehungsweise der italienischen Instrumentalmusik, persönlich eng verbunden war.

Vom Domorganisten von Konstanz am Anfang des 16. Jahrhunderts, Hans Buchner; erklang die Victimae paschali laudes, Sequenz zur Auferstehung des Herrn. Mit dem Capriccio sopra l'aria di Ruggiero hörte man ein weiteres Barockwerk von Girolamo Frescobaldi, dann vom spanischen Organisten und Barockkomponisten Juan Cabanilles mit dem Tiento lleno, seine Kompositionen sind virtuos und zukunftsweisend. Schließlich war noch die Partita „O Gott Du frommer Gott“ von Johann Sebastian Bach zu hören.

Völlig neu war nun die Improvisationen nach dem Franzosen Erik Satie wie Gymnopédies oder nach dem Schweden Edvard Grieg, aber auch nach Astor Piazzola, die nicht fremd wirkten, da Piazzola häufig die Form der barocken Suite verwendet.
Der lange Applaus nach dem Konzert in der Wiener Neustädter St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie spiegelte die große Leistung der Künstler wider!
 

97Abschlussmesse der C.I.P-Konferenz mit Militärbischof Freistetter und Vertretern aus drei Kontinenten.
Freistetter:„Möchte allen für großes Engagement danken.“

Mit einem Festgottesdienst im Wiener Stephansdom ist am Donnerstagabend, 28. September, die C.I.P-Vorbereitungskonferenz zur 60. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes zu Ende gegangen. Das Militärordinariat fungierte in diesem Jahr als Gastgeber für die mehr als 60 Teilnehmer aus drei Kontinenten. Militärbischof Werner Freistetter bedankte sich in seiner Predigt für das große Engagement aller Beteiligten und zeigte sich überzeugt, dass die Wallfahrt „bestmöglich vorbereitet wurde“.

Es sei eine wichtige aber auch anstrengende Aufgabe, jedes Jahr aufs Neue für die rund 15.000 Soldatinnen und Soldaten eine gute Wallfahrt vorzubereiten, betonte der Bischof. Die Mühen seien es aber auf jeden Fall wert, denn „wenn nur ein paar Soldaten auf der Wallfahrt zu Jesus finden, ist es schon ein großes Geschenk“, so Bischof Freistetter.

Beeindruckt von all jenen Christen im Nahen Osten, die auch weiterhin in ihrer Heimat bleiben, hat sich Bischof Werner Freistetter gezeigt. "Wir schulden diesen Christen jede nur mögliche Hilfe", so Freistetter wörtlich in seinen Ausführungen bei der Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" (ICO) in Salzburg. Man müsse in der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung in Österreich aber auch betonen, dass jene Menschen, die aus dem Irak oder Syrien flüchten, triftige Gründe dafür hätten. Der Militärbischof ist in der Österreichischen Bischofskonferenz u.a. für die Referate "Weltkirche" und "Weltreligionen" zuständig.

Viele Christen würden nach gelungener Flucht in den Aufnahmeländern Hürden erleben, die ein menschenwürdiges Leben mit Zukunftsperspektiven erschweren, bedauerte der Bischof. Hier seien auch die Aufnahmeländer gefordert. Zugleich sollte man aber auch eine künftige Rückkehr in die Heimatländer nicht ausschließen.

Wie zahlreiche Nahost-Kirchenvertreter räumte auch Freistetter ein, dass die internationale Staatengemeinschaft keine große Hilfe für die Christen vor Ort sei. Der Bischof ortete zudem einen deutlichen Informationsmangel im Westen. Viel zu wenigen Menschen sei bewusst, dass es etwa im Irak und in Syrien noch starke, lebendige einheimische Kirchen bzw. Christen gibt.

Auch der Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer räumte ein, dass das Engagement der Kirche in Österreich für die Christen im Orient noch Luft nach oben habe. "Während wir hier über Strukturen debattieren, kämpfen manche christliche Gemeinden vor Ort um ihre Existenz", so der Weihbischof, der mit den Teilnehmern der ICO-Tagung einen Gottesdienst feierte.

"Umbrüche im Nahen Osten"

Die am Dienstag zu Ende gegangenen Tagung im Bildungszentrum St. Virgil unter dem Motto "Umbrüche im Nahen Osten" versuchte, einen Spannungsbogen über die Länder des Nahen Ostens zu ziehen; von der Türkei über Syrien in den Irak und Iran, vom Libanon bis Ägypten. Mitveranstalter der Tagung ist die Salzburger Sektion der Stiftung "Pro Oriente".

Prof. Markus Ladstätter, u.a. Lehrbeauftragter für Religionswissenschaft an der Universität Graz, zeichnete ein differenziertes Bild der Situation der Christen im Iran. Die Christen seien als religiöse Minderheit toleriert, von echter Religionsfreiheit könne in der Islamischen Republik Iran freilich keine Rede sein. Die Feier der Gottesdienste und auch die persönlich private Lebensführung als Christ, was beispielsweise den Genuss von Alkohol oder Schweinefleisch betrifft, sei kein Problem, im öffentlichen Leben gebe es freilich zahlreiche Einschränkungen. So müssten etwa christliche Schüler oft auch den islamischen Religionsunterricht besuchen, es herrsche oftmals Rechtsunsicherheit. Andererseits würden auch einige Christen im Parlament vertreten sei, freilich ohne echte politische Gestaltungsmöglichkeiten.

Kritisch werde es, wenn Muslime zum Christentum konvertieren wollten. Das sei bei Strafe verboten und die Kirchen seien gezwungen, solche Bewerber strikt abzulehnen. Die Bibel dürfe im Iran nicht gedruckt werden, um Missionsbemühungen einen Riegel vorzuschieben, berichtete Ladstätter weiter. Zugleich nehme die Zahl der Muslime, die zum Christentum tendieren, aber zu.

Die Zahl der Christen im Irak liegt nach Schätzung bei rund 200.000. Den Großteil davon machen die armenischen Christen aus, dazu kommen die Angehörigen der assyrischen und chaldäischen Kirche sowie einige wenige evangelische Christen.

Türkischer Nationalismus bedroht Christen

Eher düstere Perspektiven für die christlichen Minderheiten in der Türkei zeichnete die Berliner Soziologin Tessa Hofmann. Der in der türkischen Gesellschaft und Politik tief verankerte Nationalismus - sowohl bei säkularen als auch islamischen Kräften - gestehe den Minderheiten bestenfalls eine Gastrolle im Land zu. Zudem stehe stets der Verdacht des Landesverrats im Raum. In diesem antichristlichen Sinne seien bisher auch die Lehrpläne bzw. Schulbücher in der Türkei gehalten. Und die derzeit durchgeführten Revisionen dieser Bücher dürften nichts Gutes verheißen, so Hofmann.

Unter der türkischen AKP-Partei habe diese Situation in den vergangenen 15 Jahren nicht geändert. Auch Präsident Recep Tayyip Erdogan bediene sich stets anti-christlicher bzw. anti-armenischer Stereotype, wenn dies in seine politische Strategie passe. Dazu kämen gelegentlich "Gunsterweise" für die Kirchen, als etwa die evangelisch-armenische Kirche 2015 ein 1982 enteignetes Waisenhaus zurückbekam. Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios durfte von 2011 bis 2015 jeweils einen Gottesdienst zum Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August im historischen Kloster der Gottesmutter von Sumela in der Region von Trapezunt feiern. Seit 2016 sei es jedoch erneut nicht möglich. Hofmann sprach von "willkürlichen Gnadenerweisen ohne rechtliche Absicherung". Brisant sei zudem auch die Situation in der Region Tur Abdin, wo mehr als 50 Kirchen, Klöster und Friedhöfe demnächst enteignet werden könnten.

Hofmann zeichnete u.a. auch die zahlenmäßige Entwicklung der autochtonen christlichen Gemeinschaften in der Türkei bzw. im Osmanischen Reich nach: Um das Jahr 1800 betrug der Anteil der nichtmuslimischen Bevölkerung im Osmanischen Reich noch 68 Prozent, 1890 betrug das Verhältnis zwischen muslimischer und nichtmuslimischer Bevölkerung ungefähr 50:50. Viele Pogrome und den Völkermord von 1915-18 später gab es nur mehr zwei Prozent religiöse Minderheiten im Land, und der Anteil sei seit 1937 nochmals auf nunmehr 0,1 bis 0,2 Prozent geschrumpft.

"Wir haben zusammen die Schulbank gedrückt"

Die aus Syrien stammende Christin Dalia Al-Frihat berichtete über die Situation in ihrem Heimatland. Vor dem Krieg habe es zwischen Christen und Muslimen ein gutes Auskommen gegeben. "Wir haben zusammen die Schulbank gedrückt, Christen und Muslime, Buben und Mädchen." Unter dem Vorwand, für die Freiheit zu kämpfen, hätten die verschiedenen islamistischen Terrorgruppen das Land zerstört. "Und der Westen tut nichts", so die junge Syrerin.

Von den islamistischen Rebellen wurden viele Christen ermordet oder vertrieben, in der syrischen Armee hätten sie auf der anderen Seite auch nur geringe Überlebenschancen. So sei vielen jungen Männern nur die Flucht geblieben.

Auch im Libanon, wohin sich viele syrische Christen geflüchtet haben, gebe es bereits Probleme. Flüchtlinge würden von der libanesischen Bevölkerung attackiert, weil sie der einheimischen Bevölkerung Lebenschancen nehmen würden. Die Christen hätten vor dem Krieg zwischen acht und zehn Prozent der syrischen Bevölkerung ausgemacht, in absoluten Zahlen bis zu 1,5 Millionen; nicht einmal die Hälfte sei noch im Land, so die Schätzung Al-Frihats.

Hilfe für den Orient

Die "Initiative Christlicher Orient" unterstützt seit vielen Jahren die Christen in Syrien, im Irak, im Libanon oder auch im anatolischen Tur Abdin. Die Arbeit der von Prof. Hans Hollerweger gegründeten ICO begann 1989 mit dem Einsatz für die bedrängten christlichen Gemeinden in der Südosttürkei ("Tur Abdin"), später wurde die Hilfe auf den gesamten Orient ausgeweitet.

Prof. Hollerweger, inzwischen 87 Jahre alt, zeigte sich bei der ICO-Tagung trotz aller aktueller Probleme zuversichtlich: Er habe bei seinen vielen Begegnungen im Orient immer wieder erleben dürfen, welche Glaubenskraft und Standhaftigkeit die einheimischen Christen aufbringen. Und deshalb sei er überzeugt, dass sie in ihrer Heimat eine Zukunft haben.

(Infos: www.christlicher-orient.at)
 

Am Montag, 25. Septem95ber wurde in Anwesenheit von Bundesminister Hans-Peter Doskozil, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Matthias Stadler die rundum erneuerte Stellungskommission am Gelände des Kommandogebäudes Feldmarschall Hess ihrer Bestimmung übergeben. Die Segnung nahm Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl vor. Zahlreiche Gäste aus der Landespolitik, von den Partnerorganisationen des Militärkommandos NÖ sowie von den Stellungskommissionen anderer Bundesländer nahmen am Festakt teil, werden doch nach dem Vorbild der NÖ Stellungskommission bis 2020 auch die Stellungshäuser in den übrigen Bundesländern generalsaniert und erneuert. Der erste Berührungspunkt mit dem Bundesheer soll für die stellungspflichtigen Österreicher ein guter sein!

94Am 24. September wurde in der Militärpfarrkiche Wien das traditionelle Pfarrfest begangen, dass aber heuer ganz bewusst unter das Zeichen des „Erntedanks“ gestellt wurde.

„Gerade in einer Zeit in der wir vieles als selbstverständlich nehmen, wenngleich wir wissen dass nichts selbstverständlich ist, tut es gut sich auf das Wesentliche zu besinnen,“ so Bischofsvikar Militärdekan Alexander Wessely in seinen Gedanken.

Der vor dem Altar abgestellte große Erntedankkorb mit den „Früchten der Erde und den Werken unserer Hände“ verwies anschaulich auf die uns geschenkte Schöpfung.

92 Schüler des Militärrealgymnasiums bei einer AndachtWallfahrt des Militärrealgymnasiums wurde als Abwechslung zur Schuleröffnungsmesse am 7. September. So wanderten die Militärgymnasiasten mit zwei Lehrern und dem Schulleiter vom Hl. Georg der Theresianischen Militärakademie zum Hl. Georg von Dreistetten, wo Bürgermeister und Militärbischof auf sie warteten.
 
An einem wunderschönen Spätsommertag begannen die 8a und 8b die Wallfahrt in der St. Georgs-Kathedrale, wo Rektor Stefan Gugerel den ersten Segen gab. Nun waren 15km mit 200 Höhenmeter zu absolvieren, der erste Bereich nach Bad Fischau war ganz flach, von dort an ging es bergauf. Bei einem Kreuz und in der Pfarrkirche sangen und beteten die Teilnehmer zu den Heiligen. Bürgermeister Roland Braimeier begrüßte in Dreistetten herzlich alle und freute sich über die dreißigjährige Freundschaft mit dem Organisator Prof. Serge Claus. Oberst Wilhelm Mainhart als Kommandant übergab die Inisgnien an neue Träger, Andreas Erblehner und Mario Irlweg, die vom Militärbischof Werner Freistetter gesegnet wurden. Direktor Werner Sulzgruber verabschiedete Mag. Michael Lattinger vom Lehrkörper und bedankte sich für die jahrelange Betreuung der Schüler. Den Festgottesdienst feierte schließlich Militärbischof Werner Freistetter und Bischofsvikar Alexander Wessely mit der Pilgerschar. In seiner Predigt ging der Bischof auf die Wichtigkeit als Christ zu agieren aber auch über seinen Glauben Bescheid zu wissen ein.
Im Anschluss ließ man den Abend gemütlich bei einem Abendessen beim „Schererwirt“ ausklingen, nach einer Einladung der Pfarrgemeinde, wofür sich die Militärgymnasiasten sich herzlich bedankten.
 

Mariä Himmelfahrt, was ist das?

Mariä Himmelfahrt, was ist das?

Was: Es ist eines der drei der Gottesmutter Maria gewidmeten Hochfeste Wann:  Es wird immer am 15. August begangen. Bezeugt ist dieses...

Weiterlesen

Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnam ist nicht nur ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr in Österreich, sondern auch ein gesetzlich gebotener Feiertag. Begangen wird dieser...

Weiterlesen

Empfehlungen

Erntedank: Zeit des Dankes, Zeit der Ref…

Erntedank: Zeit des Dankes, Zeit der Reflexion

Im September begeht die Kirche das Fest des Erntedanks. Christen in der ganzen Welt danken für die Ernte und die Gaben, die Gott den Menschen geschenkt hat. Dafür werden traditionell... Weiterlesen

Mariä Himmelfahrt, was ist das?

Mariä Himmelfahrt, was ist das?

Was: Es ist eines der drei der Gottesmutter Maria gewidmeten Hochfeste Wann:  Es wird immer am 15. August begangen. Bezeugt ist dieses Fest seit der Mitte des 5. Jahrhunderts. Während die ostkirchliche... Weiterlesen

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Wie oft hat man diesen Satz im Glaubensbekenntnis schon ausgesprochen, aber wie wenig hat man darüber reflektiert, wie selten wurde bewusst gefragt, wer oder was dieser Geist ist. Der Heiligen... Weiterlesen

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahr…

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahrt: Damals und heute!

1958-2018: 60 Jahre Soldatenwallfahrt. Vizeleutnant Richard Payer ist 1958 als 20-jähriger Zugführer bei der ersten Internationalen Soldatenwallfahrt dabei gewesen. Heuer, bei der 60. Jubiläumswallfahrt, wird er wieder mitfahren. Ein Erinnerungsbericht... Weiterlesen

30 Jahre Militärordinariat

30 Jahre Militärordinariat

"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 200…

Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

Bildergalerien Folgeseiten

30 Jahre Militär...
Bischöfe in Bosn...
Lourdes 1958
Lourdes 2017
Lourdes 2018