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Delegierte aus 14 Ländern sind derzeit in Reichenau an der Rax und nehmen an der heurigen Konferenz des Apostolat Militaire International teil.

Kirche ist vielfältig
Kirche ist bunt, nicht nur grau, Kirche ist vielfältig, vielschichtig, hat viele Gesichter, spricht eine Menge Sprachen, wirkt über nationale Grenzen hinweg, hat viele Stimmen, denkt vor und wirkt auf vielen Ebenen für Menschen und verbindet auf eine ganz eigene Weise. 

Diesen Eindruck gewinnt man bei der heurigen Konferenz der AMI (Apostolat Militaire Internation), die derzeit im Seminarzentrum Reichenau an der Rax tagt. AMI ist ein internationaler katholischer Verband mit der Zielsetzung, Sprachrohr und Instrument zur Umsetzung der Auffassungen katholischer Soldaten in Kirche, Streitkräften und Öffentlichkeit zu sein.

Austausch, Hören, Diskussion und ein Mitnehmen neuer Ideen
An die 50 Personen aus 14 Ländern und 4 Kontinenten kommen vom 6.-15.09.2019 hier in Reichenau zusammen, um sich auszutauschen, um Inputs zu bekommen, um Vordenker zu hören, mit diesen zu diskutieren und um mit neuem Wissen der Veränderung wieder zurück in ihre Heimat zu fahren.

"to serve, not to be served"

Das Thema, unter dem die heurige Veranstaltung steht, lautet: „to serve, not to be served“. Bei den Vorträgen, bei denen dieses Thema von unterschiedlichsten Seiten behandelt wird, fällt auf, wie hoch das theoretische Niveau ist, wie weit hier gedacht und wie sehr wieder Vordenkleistungen erbracht werden, die befruchtend und verändernd in Zukunft in den Heeren dieser Welt für die dort arbeitenden Menschen Wirkung entfalten sollen.

Wirkungen, die hauptsächlich durch christliche Laien dort initiiert werden sollen – durch Vorbildwirkung, durch neu eingebrachte humanistisch geprägte Sichtweisen, durch wieder neu für diese Zeit adaptierte christliche Ansätze und Ideale.

Unter den Teilnehmern finden sich auch sehr hochrangige Militärs, allen voran Brigadier Martin Jawurek, durch dessen Unterstützung diese Veranstaltung im Seminarzentrum in Reichenau erst ermöglicht wurde. Auf die Frage, worin er die Chancen und die Möglichkeiten der AMI sieht, sagt er: „Sie liegen einerseits in der internationalen Vernetzung der Laienorganisationen in den Heeren dieser Welt und andererseits auch darin, dass AMI als international anerkannte NGO auch im Vatikan wahrgenommen und gehört wird“.

Für Oberst Friedrich Aflenzer stellt AMI „…eine Denkfabrik dar, die die Anliegen der Soldaten in den Heeren zur Sprache bringt“ und er stellt weiters fest, dass derzeit „…viele neue und sehr gute Ideen in der AMI hervorgebracht werden“.  Eine dieser Ideen, nämlich das App „Tweeting with GOD“, das infolge für die Mitgliederländer der AMI adaptiert wird, hat es Vzlt Andreas Binder angetan. Darin, so Vizeleutnant Binder, „ … finden sich christliche Grundgebete, Fragen des Lebens kurz und prägnant beantwortet aus der Tradition unseres Glaubens bis hin zu Einsichten und Erklärungen in die Liturgie. Also viele Punkte und Themen, die dem am Glauben interessierten Menschen offen und in einer der Zeit angepassten Weise zur Verfügung gestellt werden. Ein wirklich gutes Instrumentarium, das den sinnsuchenden und fragenden Menschen angeboten werden kann“.

Für Militärerzdekan Harald Tripp, geistlicher Leiter der Aktion Katholischer Soldaten in Österreich und selbst Vortragender auf dieser Konferenz, liegt die Stärke und die Aufgabe der AMI darin, dass sie eine Art internationale AKS (Aktion Katholischer Soldaten) darstellt, die einzelnen Laienorganisationen vernetzt, dass sie deren Sprachrohr ist und nun vermehrt sich der Öffentlichkeitsarbeit widmet, um diese Themen jetzt immer stärker präsent und hörbar werden zu lassen.
Auf die Frage, wie nun dieses Paket an neuen Ideen und Veränderungen, die hier vorgeschlagen werden, in die Armeen zu bringen sind, meint Harald Tripp: „Es gilt, den Blick wieder auf den Menschen zu richten. Es braucht eine neue Sichtweise, nämlich den Blick auf den Menschen, auf die Menschlichkeit, damit das Verhalten und der Umgang miteinander ein anderer, ein dem Menschen guttuender, einer vom christlichen Gedanken wieder getragener wird“.

Das Apostolat Militaire International (AMI) führte vom 10. bis zum 16. Oktober 2009 erstmals in Kärnten die Jahreshauptversammlung durch. Rund 50 Delegierte aus Europa, Afrika, Amerika und Asien haben an dieser Konferenz teilgenommen. AMI ist ein internationaler katholischer Verband mit der Zielsetzung, Sprachrohr und Instrument zur Umsetzung der Auffassungen katholischer Soldaten in Kirche, Streitkräften und Öffentlichkeit zu sein und steht nunmehr seit 4 Jahren unter deutscher Präsidentschaft. Das Generalsekretariat wechselte von Österreich zu den Niederlanden und wird seit 2009 von Nelleke Swinkels van de Forst geleitet.
 
Ein Bericht von Obstlt Michael Jedlicka
   
Die AMI Jahreshauptversammlung, die im Katholischen Bildungshaus St. Georgen am Längsee stattgefunden hat, war inhaltlich von Vorträgen und Fachgesprächen rund um das Thema: "Der christliche Soldat, Diener der Sicherheit und der Freiheit der Völker“ im Sinne der internationalen christlichen Verständigung und Zusammenarbeit geprägt. Beeindruckend waren vor allem die Vorträge zum Themenbereich: „Interkulturelle Kompetenz in Auslandseinsätzen“, welche von 3 Vortragenden in unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet wurden. Univ. Prof. DDr. Christian Stadler konzentrierte sich in seinen Ausführungen auf den *philosophischen* Aspekt. Bischofsvikar Monsignore Dr. Werner Freistetter (geistlicher Assistent des AMI und Leiter des Instituts für Religion und Frieden im  Österreichischen Militärbischofsamt) befasste sich mit dem theologischen Aspekt und Brigadier Mag. Thomas Starlinger (Kommandant der 7. Jägerbrigade des Österreichischen Bundesheeres) beleuchtete den militärischen Aspekt. Als wichtigste Erkenntnis der Vorträge sei bemerkt, dass sich Soldaten im Rahmen von Auslandseinsätzen bewusst sein müssen, nicht zu versuchen, eine fremde Kultur durch die eigene Kultur zu ersetzen, sondern dass es vielmehr notwendig ist, fremde Kulturen zu verstehen und zu respektieren. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass man über die eigenen kulturellen Wurzeln und Eigenheiten Bescheid weiß und sich in weiterer Folge mit den kulturellen und historischen Gegebenheiten im Einatzraum auseinandersetzt. Als katholischer Soldat sollte man sich bewusst sein, dass Religion ein integraler Bestandteil von beinahe allen Kulturen ist denen man begegnet und deshalb respektiert werden muss.
 
Alle Konferenzteilnehmer, vor allem aber auch für die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS), haben es als eine besondere Auszeichnung  empfunden, dass sich  der ranghöchste Offizier des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) General Mag. Edmund Entacher die Zeit genommen hat, um persönlich bei der  AMI- Jahreshauptversammlung zu erscheinen. In seiner Grußbotschaft bekundete er seine Wertschätzung gegenüber dem Katholischen Laienapostolat im ÖBH und auf Internationaler Ebene, sowie sein Interesse an den Ergebnissen dieser AMI-Jahreshauptversammlung.
 
Im Auftrag des AKS Präsidenten Generalmajor Mag. Norbert Sinn zeichneten Oberstleutnant Michael Jedlička und Oberstabs-wachtmeister Markus Stromberger  mit ihrem Team für die Vorbereitung und Durchführung der Konferenz verantwortlich. Die wesentlichen infrastrukturellen und organisatorischen Unterstützungsleistungen wurden durch das Militärkommando Kärnten und die 7. Jägerbrigade bestens wahrgenommen. Generalvikar Monsignore Mag. Dr. Franz Fahrner informierte über die Aufgabenstellung und Herausforderungen  der Militärseelsorge im ÖBH. Mag. Katja Jedlicka organisierte für die mitgereisten Ehefrauen der internationalen Delegierten ein attraktives und kulturell hochstehendes „Damenprogramm“.
 
Ein attraktives Rahmenprogramm trug wesentlich zum Gelingen dieser Konferenz bei:

- Eröffnungsgottesdienst mit dem Militärbischof aus der Slowakei, S.E. Frantisek Rabek, als Hauptzelebranten in der Stadthauptpfarrkirche Klagenfurt/St. Egid.
- Besichtigung des berühmten Gurker Domes
- Briefings durch höchste Vertreter des Österreichischen Bundesheeres (Generalmajor Mag. Heidegger, Brigadier Mag. Spath und Brigadier Mag. Starlinger) und eine Gefechtsvorführung eines Szenarios für friedenserhaltende Einsätze durch das Jägerbataillon 25 in der        Klagenfurter Khevenhüllerkaserne.
- Empfang des Landeshauptmannes von Kärnten im Wappensaal des Kärntner Landhauses
- Platzkonzert der Militärmusik Kärnten im Stiftshof von St. Georgen und Abschlussgottesdienst in der Stiftskirche mit dem Militärbischof von Österreich, S.E.Mag. Christian Werner, dem Diözesanbischof von Gurk, S.E. Dr. Alois Schwarz und dem Militärbischof der Philippinen, S.E. Leopoldo Tumulak.

Alle Konferenzteilnehmer sprachen den Organisatoren dieser Konferenz höchstes Lob für die professionelle Abwicklung dieser Veranstaltung aus. Der AMI Präsident, Herr Brigadegeneral DI Reinhard Kloss von der Deutschen Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS), bedankte sich vor allem auch beim Gastgeber, dem AKS Präsidenten Generalmajor Mag. Norbert Sinn und dem Organisationsteam der AKS, beim Team des Katholischen Bildungshauses St. Georgen am Längsee, beim Österreichischen Militärbischof und den Vertretern der Militärseelsorge, beim Diözesanbischof von Gurk, beim Militärkommando Kärnten, bei der Stadt Klagenfurt und beim Land Kärnten für die hervorragende Unterstützung.
  
Die Jahreshauptversammlung  des Apostolat Militaire International (AMI) fand im Zeitraum vom 21.09.14 bis zum 26.09.14 nahe der Stadt Modra statt. Das Österreichische Bundesheer stellt für weitere 3 Jahre den Präsidenten der weltweiten Organisation Katholischer Soldaten
 
Ein Bericht von Oberst Michael Jedlicka
 
Die Jahreshauptversammlung  des Apostolat Militaire International (AMI) fand im Zeitraum vom 21.09.14 bis zum 26.09.14 in einem Konferenzzentrum in der Nähe der Stadt Modra, eine Fahrstunde nordostwärts von Bratislava am Abhang der Kleinen Karpaten statt. Thematischer Ausgangspunkt für diese Konferenz war das übergeordnete AMI Motto für den Zeitraum 2012 – 2014 mit dem Titel „Der Christliche Soldat im Dienst für den gerechten Frieden. Das Wort Gottes glaubhaft vorleben und vermitteln.“ Darauf basierend lag das Schwergewicht der Vorträge, Diskussionen und Arbeitsgruppen im Bereich des Jubiläumsjahres 2014. Vorallem im Rückblick auf den Ausbruch des 1. Weltkrieges wurden die ethischen und moralischen Herausforderungen für die Zukunft beleuchtet. Der sogenannte „Kalte Krieg“ stand dabei genauso im Blickpunkt der historischen Aufarbeitung, wie die Darstellung einer Afrikanischen und Hispanischen Perspektive der gegenwärtigen politischen Situation und der damit verbundenen  künftigen Problemfelder.
Natürlich wurden auch die aktuellen krisenhaften Entwicklungen, wie zum Beispiel die Bestrebungen der islamistischen dschihadistisch-salafistischen Terrororganisation „Islamischen Staat“ (IS) mit dem Ziel, die gewaltsame Errichtung eines Kalifats zu erkämpfen, erörtert.
Auf besonderen Wunsch des Gastgebers seiner Exzellenz Militärbischof František Rábek wurde auch das erste Apostolische Schreiben von Papst Franziskus „Evangelii Gaudium; Über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute“ analysiert  und im Hinblick darauf ausgearbeitet, inwiefern dieses Werk als Inspiration und als ethische und moralische Herausforderung für christliche Soldaten gelten kann.
 
Das Österreichische Bundesheer war mit einer starken Abordnung vertreten. Auf der einen Seite Generalmajor i. R. Norbert SINN als amtierender AMI Präsident mit seinen beiden Vizepräsidenten Oberst Michael Jedlicka und Offiziersstellvertreter Markus Stromberger, dem geistlichen Assistenten des Apostolat Militaire International Bischofsvikar Monsignore  Werner Freistetter und auf der anderen Seite die offizielle Delegation unter der Leitung von Brigadier Martin Jawurek und den Delegierten Oberstleutnant MA Friedrich Aflenzer und Offiziersstellvertreter Rudolf Hammer.
 
AMI feiert 2015 sein 50 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird unter der Leitung von Oberst Jedlicka eine umfassende Jubiläumspublikation erstellt, die bei der Jubiläumskonferenz in Santiago de Compostela im September 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Österreich wird auch für die kommenden 3 Jahre die Geschicke dieser weltweiten Organisation Katholischer Soldaten lenken. Generalmajor i. R. Norbert Sinn wurde einstimmig für eine neue Funktionsperiode zum AMI Präsidenten gewählt. Ihm zur Seite werden der neue Vizepräsident Oberstleutnant MA Friedrich Aflenzer und Offiziersstellvertreter Markus Stromberger stehen.

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