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In der Militärseelsorge steht 2019 einiges an: Finden Sie hier einen Überblick über unsere Angebote!

 

2019 jährt sich der Todestag Maximilian I. zum 500. Mal. Für die Militärseelsorge ist Maximilian dahingehend unter anderem von Bedeutung, dass er 1459 in der St. Georgskathedrale getauft wurde und auf eigenen Wunsch hin hier auch seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Am 12. Jänner findet daher ein Requiem für den Monarchen in der St. Georgskathedrale unter der Leitung von Militärbischof Werner Freistetter statt. Bereits am Tag zuvor, am 11. Jänner, wird Militärbischof Freistetter den neuen Altar in der St. Georgskathedrale einweihen, den die Tiroler Künstler Martin und Werner Feiersinger gestaltet haben. Der neue Altar soll zugleich den Blick in die Vergangenheit auf das Grab Kaiser Maximilians I. freistellen und die zentralen Orte christlichen Glaubens in zukunftsweisender Art formen.

Die St. Georgskathedrale und das Grab Maximilians wird auch Teil der Niederösterreichischen Landesausstellung sein, die unter dem Titel „Welt in Bewegung“ von 30. März bis 11. November in Wiener Neustadt stattfinden wird.

Vom 22. bis 27. Jänner findet in Panama der Weltjugendtag statt, zu dem zehntausende Jugendliche und auch Papst Franziskus in dem lateinamerikanischen Land erwartet werden. Auch eine Abordnung der Militärseelsorge wird am Weltjugendtag teilnehmen. Wir werden selbstverständlich berichten.

Vom 18. bis 20. März ist die Österreichische Bischofskonferenz für ihre Frühjahrstagung zu Gast im Seminarzentrum Schloss Reichenau. Die Militärdiözese fungiert als Gastgeber und lädt am 19. März herzlich zum öffentlichen Gottesdienst mit den Bischöfen in die Barbarakirche in Reichenau an der Rax ein.

Am 17. April findet die Chrisammesse des Militärordinariats in der Soldatenkirche zum hl. Georg in der Schwarzenbergkaserne in Salzburg statt. Über die Osterfeierlichkeiten in der Militärdiözese werden wir rechtzeitig informieren.

Am 24. April findet das Georgsseminar zum Thema „Erinnerungskultur“ an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt statt. Am 29. April feiert die Militärdiözese das Georgsfest, bei dem Personen, die sich um das Militärordinariat verdient gemacht haben, durch Militärbischof Werner Freistetter mit dem Orden des heiligen Georg ausgezeichnet werden.

Zwischen 16. und 19. Mai findet heuer die 61. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Auch heuer werden wieder Pilger aus Österreich mit Soldaten und Soldatinnen aus 40 anderen Nationen im südfranzösischen Wallfahrtsort für den Frieden beten.

Diözesanleitung, Militärpfarrer und Militärpfarradjunkten werden heuer vom 23. bis 27. September bei der Gesamtkonferenz der Katholischen Militärseelsorge im Bundesheer-Seminarzentrum Felbertal zur näheren Zukunft der Militärseelsorge tagen.

Am 16. Oktober findet die Enquete des Instituts für Religion und Frieden zum Thema Europas Grenzen und ihre Verschiebungen - Von Maximilians Universalherrschaftsanspruch bis zu neuen, mentalen Grenzen zwischen Ost und West bzw. Nord und Süd an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt statt.

Rund um den Nationalfeiertag am 26. Oktober wird die Katholische Militärseelsorge auch heuer wieder im Rahman der Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers im ökumenischen Infozelt in der Wiener Innenstadt für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Wir werden alle wichtigen Ergebnisse wie gewohnt über unsere Webseite und auf den sozialen Netzwerken ankündigen und begleiten und wünschen einen guten Start ins Jahr 2019!

Ein Bericht von Pressesprecherin Nadja Rossmanith 
 
Die diesjährige Frühjahrsversammlung der Bischofskonferenz tagte diesmal vom 24. bis 27. März 2014 im Stift Admont. Behandelt wurden dabei folgende Themen:
100 Jahre Erster Weltkrieg,
Europawahlen 2014,
Leben fördern und schützen,
Österreichs Verantwortung in der Welt,
Wallfahrt und Kongress der Pfarrgemeinderäte.
 
Die Vollständige Presseerklärung finden Sie unter https://www.bischofskonferenz.at/publikationen/presseerklaerungen/2014 

111Anlässlich des 500 Jahre-Jubiläums der Reformation standen Begegnungen mit Vertretern der evangelischen Kirche im Zentrum. Bischof Freistetter: "Müssen in Zukunft gemeinsame Wege finden."

Im Zeichen der Ökumene stand in dieser Woche die fünftägige Herbstvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in Eisenstadt. Vom 7. bis 11. November tagten die österreichischen Bischöfe gemeinsam mit Spitzen der lutherischen, reformierten und methodistischen Kirche. Aus Anlass des Gedenkjahrs "500 Jahre Reformation" fand erstmals ein Studientag der katholischen Bischöfe mit den Spitzenvertretern der lutherischen, reformierten und methodistischen Kirche in Österreich statt. In der evangelischen Kirche von Rust feierten die katholischen Bischöfe und evangelischen Kirchenvertreter am Dienstag zudem einen ökumenischen Gottesdienst.
 
Gemeinsame Wege in säkularisierter Welt finden
"Ich habe die ökumenische Begegnung als sehr fruchtbringend empfunden", so Militärbischof Werner Freistetter. Dabei sei der Fokus auf zwei Schwerpunkten gelegen: Zum einen das gegenseitige Kennenlernen und der Abbau von möglichen Vorurteilen und zum anderen das Erarbeiten von gemeinsamen Wegen in der Verkündigung. "Uns ist allen bewusst, dass wir in einer säkularisierten Gesellschaft gemeinsame Strategien in der Verkündigung finden müssen", zeigte sich der Militärbischof überzeugt.
Auch von Seiten der Militärseelsorge stehen im kommenden Jahr gemeinsame Veranstaltungen der evangelischen und katholischen Militärseelsorge anlässlich des Reformationsjubiläums auf dem Programm. So wird es unter anderem einen ökumenischen Festgottesdienst am 31. Jänner 2017 in Salzburg geben, mit dem evangelischen Militärsuperintendenten Karl-Reinhart Trauner und Militärbischof Werner Freistetter.
 
Martinsfest am Freitag
Eisenstadt als Tagungsort der Bischöfe stand im bewussten Kontext des in diesen Tagen endenden Jubiläumsjahrs "1.700 Jahre Heiliger Martin". Am Ende der Vollversammlung stand am Freitag, um 9 Uhr, ein Pontifikalamt im Eisenstädter Martinsdom mit dem ungarischen Primas Kardinal Peter Erdö.
 
Martin als Soldatenheiliger
Als Soldatenheiliger ist der Hl. Martin auch für die Militärseelsorge von Bedeutung. Der Heilige, der in seinem Leben eine Wandlung vom römischen Soldaten hin zum Bischof machte, gilt zudem aufgrund seines Einsatzes für die Armen und Ausgegrenzten als einer der meistverehrtesten Heiligen in der Kirche.
 
Foto: Kathpress/Wuthe
72Mariazell: Studientag zum Thema „Sicherheit“.
Renommierte Experten aus Exekutive und Militär referierten für die Bischöfe.

Der christliche Glaube kann "die Spirale der Gewalt durchbrechen, die in Gang kommt, wenn auf Terror und Hass in gleicher Weise reagiert wird". Das haben die österreichischen Bischöfe im Rahmen ihrer Sommervollversammlung in Mariazell unterstrichen. Angesichts einer Serie von Attentaten im Nahen und Mittleren Osten, in Ägypten und seit der Zurückdrängung des IS-Schreckensregimes vermehrt auch in Europa verwiesen die Bischöfe in ihrer Erklärung "Terror und Angst überwinden" auf die Aufgabe des Staates beim Schutz vor Gewalt, betonten zugleich aber auch die Bedeutung des Glaubens an einen Gott, der nach biblischem Zeugnis Chaos banne und Sinn stifte: Dieser Glaube führe "aus dem Bannkreis der Angst in den Umkreis der Liebe".
Die jüngsten Terrorakte in Europa zeigten einerseits die Verletzlichkeit einer Offenen Gesellschaft, heißt es in der Erklärung der Bischofskonferenz. Andererseits zeige die Reaktion auf die Gewalt aber zugleich die Belastbarkeit und Widerstandskraft dieser Offenen Gesellschaft, "denn die von den Terroristen angestrebte Spirale der Radikalisierung ist bisher ausgeblieben".
Vor diesem Hintergrund würdigten die Bischöfe den Dienst von Exekutive und Militär zur Bewahrung von Frieden und Sicherheit. Sowohl die Militärseelsorge, die mit der Schaffung des Militärordinariates vor 30 Jahren eine gute Verankerung in Kirche und Bundesheer erhalten habe, als auch die seit rund 20 Jahren bestehende Exekutivseelsorge hätten sich bewährt "und werden vielfach dankbar in Anspruch genommen".

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