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Beliebte Ferienbetreuungseinrichtung  bis heute
Heuer findet das Kinder- und Jugendferienlager der Militärpfarre Kärnten bereits zum 50. Mal statt. Es ist das größte Ferienlager innerhalb der Österreichischen Militärdiözese und erfreut sich aufgrund der tollen Betreuung und des extrem umfangreichen Angebots an Aktivitäten eines regen Zuspruchs. Allein heuer sind wieder mehr als 120 Kids dabei und verbringen 14 abwechslungsreiche Tag am Gelände des Truppenübungsplatzes in Glainach.
 
Ein Höhepunkt des Jubiläumsfestes 
Anlässlich dieses Jubiläums, das mit einem Fest gefeiert wird, findet am 9. August 2019 um 1700 Uhr ein Kinderkonzert der Gruppe Bluatschink statt. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.
 
Das Festprogramm im Detail:
1600 Uhr: Eintreffen am Truppenübungsplatz in Glainach (9170 Ferlach) mit Besichtigung des Ferienlagers
1630 Uhr: Kurzer Festakt mit Grußworten des Militärkommandanten, des Militärbischofs und des Kärntner Landeshauptmanns
1700 Uhr: Kinderkonzert mit Bluatschink (nähere Infos über diese Gruppe finden Sie auf www.bluatschink.at)
Im Anschluss: Flug-Show mit einem Modell-Düsenjet,  gemütliches Beisammensein und Rodeo Bullriding!!!
 
Die Militärpfarre Kärnten und das Betreuerteam des Feriencamps freuen sich auf Ihren Besuch und auf Ihr Mitfeiern des runden Jubiläums.

 

Abgeordneter zum Nationalrat Christian Stocker würdigte beim Sommerkonzert des sinfonischen Orchesters Merkur am 29. Juni 2019 in der vollbesetzten St. Georgs-Kathedrale der Theresianischen Militärakademie die Darbietung und nannte das Orchester die neue Visitenkarte von Wiener Neustadt.

Peter Fridecky spielte mit dem Blechbläser-Ensemble eine St. Georgs-Fanfare zur Eröffnung des Konzertes, Obmann Paul Karacson wies auf die Verbundenheit mit Wiener Neustadt – auch dank dem Titel „Welt der Musik in Bewegung“ – auch auf das Jubiläum des 135-Jahre ununterbrochenen Bestehens hin. Nach dem Dank an die Theresianischen Militärakademie und dem Kirchenrektorat begann die musikalische Bewegung von den Modernen hin zu den Klassikern. Die „Canzona per Organo e Orchestra“ von dem zeitgenössischen Niederländer Kees Schoonenbeek verlangte alles von den 1519 Pfeifen der Kaufmann-Orgel ab, die meisterhaft von Daniela Mohr gespielt wurde. Gustav Bauer musste für dieses Stück als Subdirigent agieren, weil die Organistin den Dirigenten nicht sehen konnte.

Das ganze Konzert moderierte durchaus humorvoll General iR  Alfred Plienegger. Mit der Ouvertüre „Die Hochzeit des Figaro“ aus 1786 war das Orchester in der Klassik angelangt. Mit Alessandro Rolla (1757-1841) und dem Concerto in drei Sätzen für Basetthorn, dem Vertreter der Tenorlage in der Klarinettenfamilie, wurde ein Instrument vorgestellt, das fast zwei Jahrhunderte in Vergessenheit geraten war und an diesem Abend prächtig solistisch von Martin Ramharter vorgetragen wurde.

Die musikalische Bewegung ging dann nach England mit dem österreichischen Komponisten Joseph Haydn und dem 1. Satz aus seiner letzten Sinfonie Nr. 104 „London“ (1795). Hier  spürte man seine letzte Schaffensperiode mit dem populären Stil. Mit dem Militärmarsch Nr. 1 von Franz Schubert wollte der Komponist kein Aufputschmittel für Soldaten, sondern Freude am Klavierspielen ausdrücken. Das Werk wurde in späterer Zeit für Orchester transkribiert. Bei dem Franzosen Claude Bolling, der eher als Komponist von Filmmusik wie „Borsalino“ bekannt ist, darf man seine Crossover-Musik nicht vergessen; die Mischung zweier unterschiedlicher Musikgenres: Part 1 aus der Suite for Cello and Jazz Piano Trio & Orchestra aus dem Jahre 1984 wurde solistisch mit Lisi Steindl am Cello und Elena Uzunova am Piano aufgeführt. Mit der Polka Mazurka „Stadt und Land“ von Johann Strauß Sohn fühlte sich das ganze Orchester “zuhause“.

Nach den Dankesworten von Abgeordneten zum Natiionalrat Christian Stocker, der Stadt und Land vertrat, lud dieser schließlich ein, die Niederösterreichischen Landeshymne kräftigst mitzusingen. Standing Ovations für den Dirigenten Willi Zwittkovits nach der gelungenen musikalischen Bewegung mit einem sehr versprechenden Orchester.

Ein Bericht von Serge Claus

Das Galakonzert der Militärmusik Tirol zu Gunsten der Aktion Edelweiss findet jedes Jahr im Congress Innsbruck statt.

Benefizkonzert und Festmesse im Zisterzienserstift Rein
14. und 15. Mai 2011

Militärmusik Steiermark, “forum chororum”
„Ein Stück vom Himmel“ so lautet das Motto für Führungen im weltältesten Zisterzienserstift, dem Stift Rein bei Graz. Ein Kunstjuwel stellen die 250 Jahre alten Deckenfresken der Stiftsbasilika dar, deren Rettung vor dem endgültigen Verfall mit dem gestrigen Tag nun begonnen werden konnte. In den Dienst dieser, für die Erhaltung dieses Kulturgutes ersten Ranges so wichtigen Sache, stellten sich am vergangen Wochenende das Land Steiermark, das Militärkommando Steiermark und die Militärdiözese.
Die Veranstaltung eines Benefizkonzertes zugunsten der Renovierung der Deckenfresken der Basilika geriet zu einem Hörgenuss der Spitzenklasse. Das symphonische Blasorchester der Militärmusik Steiermark unter Militärkapellmeister Hannes Lackner begeisterte im Zusammenwirken mit dem Chor „forum chororum“, geleitet von Franz Jochum und der international renommierten Opernsängerin Anna Ryan mit einem ungemein anspruchsvollen und abwechslungsreichen Programm. Die, durch den unmittelbar vor dem Konzertbeginn auftretenden Regen, erzwungene Verlegung des Konzertes vom Stiftshof in die Basilika konnte weder die Stimmung trüben, noch die Künstler beirren. Und so konnte die Militärmusik Steiermark bereits nach wenigen Minuten der notwendigen Umbauarbeiten mit der Philharmoniker-Fanfare von Richard Strauss dem geneigten Publikum die hohe Kunst symphonischer Blasmusik nahebringen. Hannes Lackner zollte mit seinem Orchester auch dem Jahresregenten Franz Liszt gehörigen Tribut und ließ dessen Huldigungsmarsch erklingen. Groß und mächtig bauten sich im Anschluss die Klänge des Scherzos aus der 4. Symphonie von Anton Bruckner auf und plötzlich verstärkte sich der Eindruck, der Regen sei wohl ein Zeichen von oben gewesen, damit dieses Konzert im Kirchenraum stattfinden musste – unter jenen Fresken,  zu deren Erhalt es gedacht war – wohl zur Verdeutlichung dessen, was mit einem Stück vom Himmel gemeint ist.

Anna Ryan
Ein Dirigentenwechsel brachte nun Franz Jochum ans Pult, er leitete das Regina Coeli von W.A. Mozart. Mit ihm traten nun auch der Chor „chorum fororum“ und die Sopransolistin Anna Ryan ins musikalische Geschehen ein. Ein musikalischer Gruß an die Gottesmutter im Marienmonat Mai stand nun auf dem Programm und das in ganz ungewöhnlicher Weise, handelte es sich doch um ein für dieses Konzert  von Franz Cibulka erarbeitetes Arrangement dieses Werkes. Die ungeheuer delikate Besetzung erlaubte der Militärmusik Steiermark kammermusikalisches Agieren, dass die Darbietung zu einem seltenen Erlebnis werden ließ. Die Beweglichkeit und Transparenz des Chors verlieh dem Werk Duftigkeit und Leichtigkeit, die an die schwebenden Engel im Deckengewölbe erinnerte. Anna Ryans klarer Sopran brachte den Zuhörern das, was mit ein Stück vom Himmel gemeint ist, auch hörbar näher. Unangestrengt füllte sie den Kirchenraum mit ihrem Gesang, selbst im Pianissimo noch immer tragend und deutlich. Selten klang ein ora pro nobis so innig, warm und demütig.
 
Franz Cibulka übernahm nun den Dirigentenstab und brachte gleich selbst noch ein neues Arrangement zur Uraufführung. Diesmal war es die steiermärkische Landeshymne, die der Komponist in eine Fassung für Blasorchester, Chor und Solosopran gebracht hatte. Als nun die Klänge des Orchesters mit den Stimmen des Chores in der dritten Strophe verschmolzen und sich darüber die Sopranstimme der im Anna Plochl-Dirndl angetretenen Frau Ryan erhob, wischte sich so mancher ergriffener Zuhörer verstohlen die Tränen aus den Augen.

Abt Christian Feurstein
Oberstleutnant  Michael Jedlicka, der als Moderator mit viel Detailinformation und einer gehörigen Portion Humor durch das Konzert führte, kündigte jetzt einen besonderen Leckerbissen an - den Konzertwalzer Frühlingsstimmen von Johann Strauss. Umwerfend, wie hier die Militärmusik Steiermark mit Anna Ryan diesen Walzer gleichsam „tanzte“. Traditionelle österreichische Musik, dargeboten auf höchstem künstlerischen Niveau. Den Abschluss des Konzertes bildete das Hallelujah aus G.F. Händels Messiah. Die Begeisterung des Publikums, unter dem sich viele bedeutende Persönlichkeiten der Politik, des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft, aber auch der Kunst und Kultur befanden, drückte sich im tosenden Applaus aus, der den Militärkapellmeister Hannes Lackner veranlasste, sich mit dem Radetzky-Marsch zu bedanken und gleichzeitig für diesen Abend zu verabschieden. Landeshauptmann Franz Voves würdigte in seiner Ansprache das Engagement des Militärkommandos und der Militärdiözese für die Rettung des Kulturguts der Fresken der Stiftsbasilika und bedankte sich bei den Künstlern für die erhebenden Darbietungen.
 
Anna Ryan, Franz Cibulka
Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Festgottesdienstes zum 4. Sonntag der Osterzeit, dem Guten-Hirten-Sonntag, dessen tiefere Bedeutung in der Predigt von Militärgeneralvikar Franz Fahrner zur Sprache kam. Leider musste Abt Christian Feurstein gleich bei seiner Begrüßung die krankheitsbedingte Abwesenheit von Militärbischof Christian Werner bedauern. So zelebrierten Abt Christian und Militärgeneralvikar Franz Fahrner den Gottesdienst, in dessen Rahmen die Messe zu Ehren des heiligen Georg von Franz Cibulka uraufgeführt wurde. Ausführende waren wiederum das symphonische Blasorchester der Militärmusik Steiermark, der Chor „chorum fororum“ und die Sopranistin Anna Ryan.
 
MilGenVik Franz Fahrner
Bereits die ersten Takte der Einzugs-Intrade führten in sphärische Klangwelten, die sich im unmittelbar anschließenden Kyrie immer mehr verdichteten. Aus tiefsten Abgründen erhob sich flehend die Stimme von Frau Ryan, mit der Bitte um Erbarmen, die selbst Steine zum Erweichen bringen musste. Franz Cibulka lotet mit seiner musikalischen Deutung der deutschen Ordinariumstexte alle Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens in seinem Hineingeworfen sein  in diese Welt aus und weist tröstend auf das erlösende Heilsgeschehen, das den sicheren Boden für den Gläubigen bedeutet, hin. Unglaublich, mit welcher Dramatik diese Messe die Ursehnsüchte der Menschheit nach dem Guten, nach Frieden thematisiert und in eindeutiger Tonsprache zum Ausdruck bringt.
 
Hannes Lackner, Anna Ryan, Franz Cibulka
Anna Ryans höhensicher geführter Sopran kommt mit schlafwandlerischer Sicherheit jedem Wunsch  des Komponisten nach und erscheint gleichermaßen als sprichwörtlich jäher Blitz aus heiterem Himmel, um dann gleich wieder engelsgleich durch Franz Cibulkas Klangwolken zu schweben. Mancher Zuhörer konnte sich ob der hochdramatischen Einsätze die Frage nicht verkneifen, ob hier möglicher Weise eine heranreifende Isolde zu hören war. Unglaublich auch die Leistungen, die bei der Aufführung des äußerst anspruchsvollen Werkes von den Musikern und Choristen erbracht wurde. Der von Franz Jochum ausgezeichnet vorbereitete Chor zeichnete sich zudem durch herausragend hohe Wortdeutlichkeit aus und nahm, um ein Bild zu gebrauchen, die vom Komponisten hoch gelegte Latte mit Bravour.
Franz Cibulka, der diese Uraufführung selbst dirigierte, übergab vor dem Schlusssegen die Partitur der St. Georgs-Messe, einem Auftragswerk der Militärdiözese, an Militärgeneralvikar Franz Fahrner, der in kurzen Worten das Werk als Meilenstein in der Geschichte der Blasmusik würdigte und das Publikum spontan zum Applaus animierte, der kaum enden wollte.
Zum Auszug erklang das der Messe angeschlossene Marienlob, ein Stück für Blasorchester und gemischten Chor auf die Worte des Schlussgebets der Enzyklika „Deus Caritas Est“ von Papst Benedikt XVI.
 
 
Zum Chor „forum chororum“, einem „Forum der Singenden“ in der Steiermark:
Forum chororum unter der Leitung von Mag. Franz Jochum vereint Studierende der Kunstuniversität Graz, erfahrene Sänger und Sängerinnen der Steiermark und Mitwirkende des Chorforum-Gleisdorf zu hochklassigen Klangkörpern. In variablen Besetzungen – vom Solistenensemble bis zum Konzertchor – ist die Realisierung unterschiedlichster vokaler Aufgaben möglich. Durch die Lehrtätigkeit von Franz Jochum an der Kunstuniversität Graz ist die Arbeit „state of the art“ und kann durch diese Symbiose zum Impulsgeber für innovative Projekte werden. Zeitgenössische Vokalmusik und Aktivitäten, die sich der Verbindung von Kunstgattungen widmen, bilden die Arbeitsschwerpunkte von forum chororum.
(www.franz-jochum.at)

Zur Solistin Anna Ryan:
Anna Ryan studierte am Konservatorium Jerevan und am Konservatorium der Stadt Wien. Sie war Finalistin des Internationalen Gesangswettbewerbs "Città di Alcamo" (Italien). Bei internationalen Festspielen, wie den Festspielen in St. Margarethen und Langenlois, dem Festival Styriate, den Sommerfestspiele Baden, den Ostseefestspielen, den Nordböhmischen Festspielen, Zvolener Festspielen, den Festspielen in La Plata sowie inBuenos Aires und Riga, war sie als Abigaille (Nabucco), als Mariza (Gräfin Mariza), als Trommlerin (Kaiser von Atlantis), als Saffi (Der Zigeunerbaron), als Aida und als Leonore (Fidelio), als Fleana (Gli Zingari), als Mimi (La Boheme) und als Micaela (Carmen) zu sehen. Operngalas und Konzertauftritte mit Symphonien von Mahler und Beethoven, Requiem-Vertonungen von Verdi, Brahms, Dvorak und mehr, sowie den Lieder von Richard Strauss, führten sie über Stationen in Japan, Ägypten, Spanien, Italien, Deutschland, Lettland, Tschechien und der Slowakischen Republik wieder zurück nach Österreich, wo sie schließlich viel beachtete Auftritte im Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein absolvierte.
Im Zentrum ihre Repertoires stehen zur Zeit Aida (Aida), Leonora (Il Trovatore), Abigaille (Nabucco), Elisabetha (Don Carlos),Gulnara (Il Corsaro), Mimi (La Boheme), Turandot (Turandot) und Tigrana (Edgar). Zuletzt stand sie in Deutschland und Schweden als Marschallin (Der Rosenkavalier) auf der Bühne. 2011 wird Anna Ryan in Bratislava als Marschallin, Aida, Tosca und in Verdis Requiem zu erleben sein. Anna Ryan lebt nun in Wien.
(www.annaryan.at)
 
Zum Komponisten Prof. Franz Cibilka:
Magister Franz Peter Cibulka (1946) ist seit Juli 2002 freischaffender Komponist und war bis dahin Professor für Klarinette, Kammermusik und Musiktheorie am Johann Joseph Fux Konservatorium in Graz. An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz absolvierte er die Studienfächer Klarinette, Komposition und Orchesterleitung.
Sein Werkverzeichnis umfasst mehr als 500 Kompositionen in unterschiedlichster Besetzung und Stilistik, da die Werke immer auf Wunsch und Anregung von diversen Interpreten unter Berücksichtigung ihrer musikalischen Vorstellungen entstanden sind.
Durch Aufführungen seiner Werke im Rahmen der WASBE-1997 in Schladming gelang ihm der internationale Durchbruch und war in den vergangenen Jahren in Australien, Amerika, Russland, Taiwan und vielen europäischen Staaten als Komponist, Dirigent, Interpret und Referent eingeladen.
(www.artofcibulka.com)

Die kürzlich im Rahmen eines Festgottesdienstes im Zisterzienserstift Rein uraufgeführte Messe zu Ehren des heiligen Georg („St. Georgsmesse“) für Sopran, Chor und Blasorchester wird nun erstmalig konzertant aufgeführt:
Montag, 20. Juni 2011, um 19.30 Uhr im Grazer Congress (Stefaniensaal)
Es spielt das Musikkorps der Deutschen Bundeswehr unter der Leitung von Walter Ratzek und es singt der Projektchor „Forum Chororum“ unter Franz Jochum.
Als Solisten sind zu hören:
Anna Ryan - Sopran
Carina Jandl - Flöte
Hubert Salmhofer - Bassetthorn
Jon Sass - Tuba
Aufgeführt werden auch die Rhapsodie Nr. 4 sowie Solokonzerte für Flöte, Tuba und Bassetthorn.
Karten: Vorverkauf im Zentralkartenbüro, Tel.:0316 830255,  www.zkb.at und an der Abendkassa

Zum Chor „forum chororum“, einem „Forum der Singenden“ in der Steiermark:
Forum chororum unter der Leitung von Mag. Franz Jochum vereint Studierende der Kunstuniversität Graz, erfahrene Sänger und Sängerinnen der Steiermark und Mitwirkende des Chorforum-Gleisdorf zu hochklassigen Klangkörpern. In variablen Besetzungen – vom Solistenensemble bis zum Konzertchor – ist die Realisierung unterschiedlichster vokaler Aufgaben möglich. Durch die Lehrtätigkeit von Franz Jochum an der Kunstuniversität Graz ist die Arbeit „state of the art“ und kann durch diese Symbiose zum Impulsgeber für innovative Projekte werden. Zeitgenössische Vokalmusik und Aktivitäten, die sich der Verbindung von Kunstgattungen widmen, bilden die Arbeitsschwerpunkte von forum chororum.
(www.franz-jochum.at)

Zur Solistin Anna Ryan:
Anna Ryan studierte am Konservatorium Jerevan und am Konservatorium der Stadt Wien. Sie war Finalistin des Internationalen Gesangswettbewerbs "Città di Alcamo" (Italien). Bei internationalen Festspielen, wie den Festspielen in St. Margarethen und Langenlois, dem Festival Styriate, den Sommerfestspiele Baden, den Ostseefestspielen, den Nordböhmischen Festspielen, Zvolener Festspielen, den Festspielen in La Plata sowie inBuenos Aires und Riga, war sie als Abigaille (Nabucco), als Mariza (Gräfin Mariza), als Trommlerin (Kaiser von Atlantis), als Saffi (Der Zigeunerbaron), als Aida und als Leonore (Fidelio), als Fleana (Gli Zingari), als Mimi (La Boheme) und als Micaela (Carmen) zu sehen. Operngalas und Konzertauftritte mit Symphonien von Mahler und Beethoven, Requiem-Vertonungen von Verdi, Brahms, Dvorak und mehr, sowie den Lieder von Richard Strauss, führten sie über Stationen in Japan, Ägypten, Spanien, Italien, Deutschland, Lettland, Tschechien und der Slowakischen Republik wieder zurück nach Österreich, wo sie schließlich viel beachtete Auftritte im Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein absolvierte.
Im Zentrum ihrer Repertoires stehen zur Zeit Aida (Aida), Leonora (Il Trovatore), Abigaille (Nabucco), Elisabetha (Don Carlos),Gulnara (Il Corsaro), Mimi (La Boheme), Turandot (Turandot) und Tigrana (Edgar). Zuletzt stand sie in Deutschland und Schweden als Marschallin (Der Rosenkavalier) auf der Bühne. 2011 wird Anna Ryan in Bratislava als Marschallin, Aida, Tosca und in Verdis Requiem zu erleben sein. Anna Ryan lebt nun in Wien.
(www.annaryan.at)

Zum Komponisten Prof. Franz Cibilka:
Magister Franz Peter Cibulka (1946) ist seit Juli 2002 freischaffender Komponist und war bis dahin Professor für Klarinette, Kammermusik und Musiktheorie am Johann Joseph Fux Konservatorium in Graz. An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz absolvierte er die Studienfächer Klarinette, Komposition und Orchesterleitung.
Sein Werkverzeichnis umfasst mehr als 500 Kompositionen in unterschiedlichster Besetzung und Stilistik, da die Werke immer auf Wunsch und Anregung von diversen Interpreten unter Berücksichtigung ihrer musikalischen Vorstellungen entstanden sind. Durch Aufführungen seiner Werke im Rahmen der WASBE-1997 in Schladming gelang ihm der internationale Durchbruch und war in den vergangenen Jahren in Australien, Amerika, Russland, Taiwan und vielen europäischen Staaten als Komponist, Dirigent, Interpret und Referent eingeladen.

(www.artofcibulka.com)

Das „Kärntner Adventkonzert“ sprengte traditionellerweise - so wie alle Jahre wieder - den Platzbedarf in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Die musikalische Gestaltung oblag diesmal bereits zum vierten Mal dem Villacher Männerchor der „Sängerrunde Fellach Oberdörfer“ und erstmals der „Pittentaler Stubenmusik“. Obst i.R. Ing. Hugo Schuller trug wieder aus seiner eigenen Sammlung selbst geschriebener Mundartgedichte vor. Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus

 
Schon eine Stunde vor Beginn füllte sich die St. Georgs Kathedrale mit den zahlreichen Besuchern bis auf die letzten Plätze. Nach den einleitenden Begrüßungsworten von Obst i.R. Hans Machowetz begann nach dem gemeinsamen Kreuzzeichen das Kärntner Adventkonzert.
Nach rund eineinhalb Stunden und 30 Chor-, Stubenmusik-, sowie Textbeiträgen folgten Dankesworte an die Mitwirkenden. Zuletzt erteilte der neue Militärbischof nach seinen anerkennenden Bemerkungen zum Konzertverlauf noch seinen bischöflichen Segen, ehe mit einer Zugabe der offizielle Teil des Konzertabends zu Ende ging.

Jetzt folgte das übliche Gedränge zur vorbereiteten Agape in der Aula Academica, bei dem u.a. der vom Chor mitgebrachte „Kärntner Speck“ das Speisenangebot natürlich entsprechend aufwertete. Nach einer ersten Stärkung stimmten die Angehörigen der Sängerrunde Fellach Oberdörfer – und das ist schon altgewohnte und beliebte Tradition der Kärntner Adventkonzerte – schier endlose „Zugaben“ an, die bis in die späten Abendstunden die dafür notwendige Ausdauer der verbliebenen Konzertbesucher noch reichlichst belohnte.

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten und der Militärpfarrgemeinderat der St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie veranstalteten im Beisein des Militärbischofes, Dr. Werner Freistetter, sowie des Präsidenten der AKS, Bgdr Mag. Martin Jawurek und des Kulturstadtrates der Stadt Wiener Neustadt, Franz Piribauer, MSc dieses alljährlich immer wieder besonders beliebte Kärntner Adventkonzert.

Die Sängerrunde Fellach Oberdörfer wurde 1931 gegründet und ist in den Villacher Stadtteilen rund um die Obere Fellach mit ihren rund 35 Sängern beheimatet. Ein Großteil der gesanglichen Auftritte wird vor Ort bestritten. Die "Pittentaler Stubenmusi" wurde 1996 aus einem Volksmusik-Ensemble der Franz Schubert-Musikschule gegründet.

129Zum vierten Mal trat der Alpen Adria Chor Villach beim traditionellen Kärntner Adventkonzert in der Theresianischen Militärakademie auf. Besinnliche und zugleich fröhliche Stunden mit Musik, Mundarterzählungen prägten einen künstlerisch-religiösen Höhepunkt in der Adventzeit in der St. Georgs-Kathedrale.

Am Samstag, dem 10. Dezember 2016, fand in der überfüllten St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt das seit 1983 traditionelle Kärntner Adventkonzert statt, das wieder gemeinsam von den Angehörigen der Militärpfarre und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) unter der Gesamtleitung von Obst i.R. Johann Machowetz organisiert wurde.Unter den mehr als 400 Gästen befanden sich unter anderem auch der Kommandant der Theresianischen Militärakademie, Brigadier Karl Pronhagl und Gemeinderätin Erika Buchinger. Mit langem Applaus honorierten die sichtlich stark beeindruckten Zuhörer die dargebotenen Chorsätze von einem der besten Kärntner Chöre, dem Alpen Adria Chor Villach.
 
Der Alpen Adria Chor Villach wurde 1873 als kaufmännischer Gesangverein Villach gegründet. Seit 1998 ist Michael Nowak Leiter des Chores, dessen Repertoire national und internationale Volkslieder sowie geistliche und weltliche Chorliteratur umfasst. Chor- und Konzertreisen führten den Alpen Adria Chor Villach in den letzten zwei Jahrzehnten in verschiedene Länder Europas und nach Lateinamerika, aber auch zum vierten Mal nach Wiener Neustadt. Das Motto des Chores ist: Singen ist gut für die Seele und macht glücklich!
 
Dieses Glück war auch am Samstag in der St. Georgs-Kathedrale zu spüren: „Werst mei Liacht ume sein …“ bot ein abwechslungsreiches Programm an. Die Familienmusik Nowak-Taschwer bezauberte das begeisterte Publikum. Alt bewährt, aber stets sehr beliebt wurden die drei berührenden Kärntner Mundarterzählungen von und mit Oberst Hugo Schuller aufgenommen. Vor den Zugaben erteilte der Militärordinarius für Österreich, Dr. Werner Freistetter, seinen bischöflichen Segen. Bei der anschließenden Agape, die von den Angehörigen des Soldatenheimes ausgerichtet wurde, beeindruckte der Alpen Adria Chor Villach mit den Zugaben im Stiegenhaus der Aula Academica der Theresianischen Militärakademie.
 
Foto: Serge Claus

98Mit ihrem Konzert Sax&O - Neue Wege & Klarinette 2.0 beeindruckten die Organistin Ines Schüttengruber und der Klarinettist Josef Schultner am 1. Oktober in der St. Georgs-Kathedrale mit der Kunst der bewussten Verflechtung musikalischer Themen.


„Es ist wie ein niemals unterbrochenes Zweigespräch, sogar in den Pausen reden wir miteinander und wenn der Gesprächspartner interessant ist, gibt es umso mehr Gesprächsstoff“, beschreibt Josef Schultner von Sax&O die Kunst des Improvisierens.

Umso mehr konnten sich die zahlreichen Zuhörer am Sonntag, 1. Oktober, in der Wiener Neustädter St. Georgs-Kathedrale von der überaus differenzierten Klangqualität der Künstler überzeugen. Und ebenso von dem Tiefgang des Programmkonzepts, das sich mit Edvard Grieg, Erik Satie und Blues-Rhythmen auseinandersetzte.
Das Konzert begann mit der Toccata decima für Orgel von Georg Muffat, der eine wichtige Rolle beim Austausch europäischer Musiktraditionen spielte. Er war der einzige Komponist, der sowohl mit Lully als auch mit Corelli, beide Symbolfiguren der französischen Oper beziehungsweise der italienischen Instrumentalmusik, persönlich eng verbunden war.

Vom Domorganisten von Konstanz am Anfang des 16. Jahrhunderts, Hans Buchner; erklang die Victimae paschali laudes, Sequenz zur Auferstehung des Herrn. Mit dem Capriccio sopra l'aria di Ruggiero hörte man ein weiteres Barockwerk von Girolamo Frescobaldi, dann vom spanischen Organisten und Barockkomponisten Juan Cabanilles mit dem Tiento lleno, seine Kompositionen sind virtuos und zukunftsweisend. Schließlich war noch die Partita „O Gott Du frommer Gott“ von Johann Sebastian Bach zu hören.

Völlig neu war nun die Improvisationen nach dem Franzosen Erik Satie wie Gymnopédies oder nach dem Schweden Edvard Grieg, aber auch nach Astor Piazzola, die nicht fremd wirkten, da Piazzola häufig die Form der barocken Suite verwendet.
Der lange Applaus nach dem Konzert in der Wiener Neustädter St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie spiegelte die große Leistung der Künstler wider!
 

70, Militärbischof Werner Freistetter, die musikalischen Künstlerinnen und Johann MachowetzEine gerade gewartete Kaufmann-Orgel, Blockflöten, eine Sopranistin und Tänzerin in der St. Georgs-Kathedrale am Pfingstmontag führten das Publikum in eine schöngeistige barocke Musikwelt. Militärbischof Werner Freistetter war zu diesem besonderen Konzert angereist.

A capella begann die Sopranistin Marie-Luise Schottleitner den Abend mit der Sequenz des Feiertages „Veni Creator Spiritus“. Dann führte sie eine Choreografie durch auf den Orgelklängen Variation über Est-ce Mars vom niederländischen Organisten und Komponisten Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621), der maßgeblichen Einfluss auf die Norddeutsche Orgelschule ausübte.

In der Kathedrale wurden Auge und Ohr gleichzeitig von diesen Variationen erfasst, Alte Musik mit zeitgemäßen Ausdrucksformen zu verknüpfen, sei ein Anliegen Schottleitners. So auch bei der Partite sopra l’Aria di Ruggiero von Girolamo Frescobaldi (1585-1643), einem italienischen Komponisten und Organisten der Spätrenaissance und des Frühbarocks erklangt eine Ode an die Bewegung.
Auf der Empore entdeckte man die Konzertorganistin Ines Schüttengruber sowie Sonja Elena Fischerauer mit den Blockflöten, um den nächsten Komponisten zu erleben: Georg Friedrich Händel (1685-1759). Die Sonaten G-Moll. Nr. 1, HWV 360 und C-Dur, Nr. 3, HWv 365 vermittelten die virtuose Leichtigkeit des Barocks.
Ein Orgel-Solo folgte mit dem Präludium d-Moll BWV 539, das im Rahmen der freien Orgelwerke Bachs als manualiter-Stück einen interessanten Sonderfall bietet. Mit perfekter Interpretation verlangte Schüttengruber alles vom Instrument ab. Der zweite Bach des Abends war die Sonate Nr. 4, C-Dur, BWV 1033 für Blockflöte und Orgel, wieder einmal Barock-Musik vom Allerfeinsten, wo Schüttengruber und Fischerauer ihre Leidenschaft authentisch zum Ausdruck brachten.

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