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Am 27. März 2019 besuchte der Niederösterreichische Landtag im Rahmen seiner Exkursionsreihe "Landtag im Land" den Truppenübungsplatz Allentsteig. Kommando und Dienstbetrieb des Truppenübungsplatzes haben dazu in Abstimmung mit dem Militärkommando NÖ ein vielfältiges Programm zusammengestellt, bei dem auch Militärpfarrer Oliver Hartl ein Teil zukam.

Gemeinsames Friedensgebet

Nach der Begrüßung der Landtagspräsidenten Karl Wilfing, Gerhard Karner und Karin Renner, der Klubobleute sowie der Landtagsabgeordneten aller Fraktionen und zwei Bundesräte fand man sich in der Kirche der Gedenkstätte Döllersheim zu einem "Friedensgebet" ein. Neben ansprechenden Texten, welche die Themen Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit reflektierten, stellte Militärkurat Hartl auch Auftrag und Tätigkeiten der katholischen Militärseelsorge als wichtige, nicht zu unterschätzende Betreuung und Begleitung der Soldatinnen und Soldaten aller Dienstgrade vor.
Darauf folgte eine Fahrt quer durch den Truppenübungsplatz mit Stationen bei der Schießbahn Thaures, wo gerade das Jägerbataillon 19 aus Güssing in scharfem Schuss zu sehen war, weiters bei dem ersten splittergeschützten Harvester Österreichs sowie in der urbanen Trainingsanlage Steinbach, wo die verschiedenen Möglichkeiten des Häuserkampfes mit optischen und akustischen Übungselementen vorgeführt wurden.

Zu Mittag fand man sich unter dem Motto "Essen wie ein Soldat" im Speisesaal von Lager Kaufholz ein, ehe man zum Abschluss ins Schloss Allentsteig verlegte, wo bei Kaffee und Kuchen noch zahlreiche Fragen gestellt und besprochen werden konnten. Dabei fand auch noch einmal die Militärseelsorge, wie überhaupt der Umstand, dass auch ein "Pfarrer" im militärischen Gefüge verankert ist, positive Resonanz.

Der diesjährige Besinnungstag in der Fastenzeit führte am Dienstag, den 26. März 2019, Soldaten aller Dienstgrade, Senioren und Angehörige in den Wallfahrtsort Maria Langegg im Dunkelsteiner Wald. Günstig in der Mitte aller zur Militärpfarre NÖ 1 gehörigen Garnisonen gelegen, folgten etwa 100 Personen der Einladung, einen spirituellen Impuls zur österlichen Bußzeit verbunden mit einem gemeinschaftlich-kameradschaftlichen Tag zu erleben.

Geistliche Impulsgeberin war diesmal Sr. Katharina Deifel vom Orden der Dominikanerinnen in Wien-Ober St. Veit. Sr. Katharina, emeritierte Hochschulprofessorin für Philosophie und Theologie, ist seit vielen Jahren mit der katholischen Militärseelsorge verbunden. So begleitete sie eine Arbeitsgruppe bei der Diözesansynode im Jahr 2013 in Salzburg; hielt bereits zahlreiche Einkehrtage vor allem im Bereich der Militärpfarre Wien und arbeitete zuletzt mit der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) zum Thema „Katholische Soziallehre“. Sie referierte unter dem Thema "Die Dimensionen des Kreuzes leben" über die wesentlichen Grundzüge des christlichen Glaubens, vor allem in Hinblick darauf, wie sich Gott in Jesus Christus uns Menschen gezeigt hat und wie wir dies in unserem christlichen Alltag umsetzen können bzw. sollen.

Im Anschluss an den Impulsvortrag wurde im wunderschönen Raum der Wallfahrtskirche Eucharistie gefeiert - zelebriert von Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl und musikalisch mitgestaltet von einem Blechbläserensemble der Militärmusik Niederösterreich. Danach begab man sich zum kameradschaftlichen Ausklang.

Militärpfarrer kommen auch aus den Ordensgemeinschaften. Militärkurat Oliver Hartl ist Augustiner-Chorherr und gehört dem Konvent des Stiftes Reichersberg an, zu dem unter anderem acht inkorporierte Pfarren im südlichen Niederösterreich, in der sogenannten Buckligen Welt, gehören. Diese sind dort im "Priorat Pitten" zusammengefasst. Bei der Kapitelsitzung, der Versammlung aller zum Stift gehörigen Chorherren, wurde Oliver Hartl von Propst Markus Grasl zum neuen Prior des Priorates Pitten ernannt, nachdem die Amtszeit des Vorgängers abgelaufen war.
Der Prior des Priorates Pitten ist die Ansprech- und Kontaktperson zwischen dem Stift und den zum Stift gehörigen Pfarren in der Buckligen Welt. Als Mitglied der Stiftsleitung vertritt er zudem die Interessen des Stiftes, der Chorherren und der Pfarren im Priorat gegenüber der Erzdiözese Wien, in deren Gebiet diese liegen.

Militärkurat
Mag. Oliver Hartl
Militärpfarre 1 beim 
Militärkommando NÖ
 
 
 
Pfarrkanzlei:
Vzlt Herbert Kraushofer, Militärpfarradjunkt

Ein Bericht von Monika Schwarzenberger
   
Eine abenteuerliche, sonnige Woche verbrachten heuer 15 Kinder der Militärpfarre Heeresunteroffiziersakademie, wieder gemeinsam (insgesamt 64 Kinder) mit der Militärpfarre NÖ 1  in der Zeit vom 28. Juli bis 2. August 2008 im Landesjugendheim „Edtbauernalm“ (1365m Höhe) in Hinterstoder.
 
Nach der Anreise wurde die Zeit gleich für das Basteln von Namensschildern, Spiele und eine Fackelwanderung genützt. Auf Grund des heurigen Themas „Unterwasserwelt“ ging es am Dienstag gleich zum Gleinkersee, wo wir uns die Zeit mit Schwimmen, Tauchen, Spielen und Bootfahren vertrieben. Am Mittwoch war der schwungvolle Start der Kinderolympiade mit herausfordernden Aufgaben rund ums Thema „Unterwasserwelt“. Unsere Profikicker kamen natürlich auch beim Fußballmatch nicht zu kurz.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von MilDekan Mag. Hitz, Prokurist Unger (Raiffeisen Holding) und stv. Militärkommandant von NÖ, Oberst Deutschbauer mit zwei Hubschraubern.
 
Donnerstag wurde gesungen, gebastelt und gespielt. Abends bei Dunkelheit ein weiteres Erlebnis: „Die Mutprobe“ durch den Wald war angesagt. Am Freitag fuhren wir mit dem Sessellift auf die Höß, wo wir eine kleine Wanderung unternahmen. Wissenswertes zum Thema „Unterwasserwelt“ erfuhren die Kinder aus dem zusammengestellten Heft, das jedes Kind gemeinsam  mit einem Rätselbogen erhielt. Das Lösungswort war gleichzeitig die Eintrittskarte (Muschelketten) in die Disco.
Auf dem Programm standen weiters Basteln (T-Shirt, Pinwand „Fisch“, Tintiklex, Seifen- gießen, Postkarten), Singen, Lagerfeuer, verschiedene Spiele, sowie eine Siegerehrung der Kinderolympiade und eine inspirierende Bergmesse.
 
Wir hoffen, nächstes Jahr zum Thema „Afrika“ wieder viele Kinder begrüßen zu können.
 

36Unter diesem Motto fand am 18. Juni im Hof des Kommandogebäudes FM HESS ein Konzert zu Ehren des neuen Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil statt.

Zu der Veranstaltung fanden sich hochrangige Gäste aus Politik, Heer, Kirche und Kultur ein.  Neben dem Verteidigungsminister der Generalstabschef,  Othmar Commenda, der ehemalige Militärkommandant von Niederösterreich, Brigadier Rudolf Striedinger, der niederösterreichische Landesrat Stephan Pernkopf, Diözesanbischof Klaus Küng, der Militärbischof für Österreich, Werner Freistetter und der Obmann des niederösterreichischen Blasmusikverbandes, Peter Höckner.

Auch Abordnungen aller Verbände des Militärkommandos und deren Familienangehörige lauschten den Klängen der Militärmusik - momentan noch das 20-köpfige Ensemble, unterstützt von MusikerInnen ziviler Musikkapellen. Doch schon bald sollen die Militärmusiken der Bundesländer wieder auf die volle Orchester-Stärke aufgestockt werden. Die Freude darüber drückte sich auch in den Ansprachen aus. So bedankte sich, Brigadier Martin Jawurek, bei seinem Vorgänger, Brigadier  Rudolf Striedinger, für dessen unermüdlichen Einsatz für den Erhalt beziehungsweise die Wiedererrichtung der Militärmusik in voller Stärke. Dies unterstrich auch der Obmann des niederösterreichischen Blasmusikverbandes, Peter Höckner, und verwies auf die immense Bedeutung der Militärmusik als "Kaderschmiede" für die zahlreichen Blasmusikorchester und Musikkapellen des Landes.
 
Landesrat Stephan Pernkopf, selbst ehem. Militärmusiker, drückte die Freude aus, dass Niederösterreich nun wieder ein weiteres musikalisches Aushängeschild habe. "Ich gebe zu und sage ganz offen, dass hier an der falschen Stelle gespart wurde", so Minister Doskozil in seiner Rede. "Auch für die Militärseelsorge ist die Militärmusik von Bedeutung, man denke nur an die musikalische Mitgestaltung zahlreicher Gottesdienste", so Militärkurat  Oliver Hartl, der selbst aktiver Blasmusiker ist und es sehr bedauern würde, „…wenn in zahlreichen Gottesdiensten und christlichen Feierstunden die feierliche musikalische Form des Gebets fehlen würde.“ 
 
Foto: Privat

43Pfarrgemeinderäte und AKS-Mitglieder der Militärpfarre NÖ1;

Von der MAÑANA -Kompetenz bis hin zur Vorbereitung der nächsten Pfarrgemeinderatswahl

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Pfarrgemeinderatssitung abzuhalten. Alles Punkt für Punkt gemäß Planung durchbesprechen, spontan auf Gegebenheiten eingehen, alles im eigenen Pfarrzentrum/Pfarrsaal durchführen… oder diese an einem Ort außerhalb der Pfarre zu verlegen, um so die Mitglieder ein wenig aus ihrem Alltag heraus zu reißen und sie so auch offener und freier für neue Ansätze, Zugänge und Inputs zu machen. Zu letzterem entschloss sich die Militärpfarre NÖ1 und lud die Pfarrgemeinderäte und Mitglieder der AKS vom 30. Juni bis 01. Juli ins SemZ-REICHENAU ein.

14 Personen folgten der Einladung, hören interessiert den Vorträgen von Milizpfarrer MilKurat Peter BÖSENDORFER zu, der über die MAÑANA-Kompetenz („Nicht auf perfekte Planung kommt es an, sondern dass das wiedergespürt wird, was wir tun und wirklich brauchen“) referierte. Des weiteren wurde über die Neustrukturierung der MilPfarren Österreichs gesprochen, die Planung für das Herbstprogramm durchgeführt und die ersten Schritte für  die 2017 stattfindende  Pfarrgemeinderatswahl gesetzt.

Zwei in sich stimmige Tage, ein gefülltes und abwechslungsreiches Programm, das Lust macht, die Arbeit nach den wohlverdienten nun folgenden Ferientagen mit viel Engagement fortzuführen.

Foto: Privat

59aDer Seniorenausflug der Arbeitsgemeinschaft kath. Soldaten, Militärpfarre NÖ 1

Am 18. August 2016 führte die AKS-MilPfarre NÖ1 den traditionellen Seniorenausflug mit 54 Teilnehmern durch. Die Reise ging dieses Jahr in die Region Naturpark  Donauauen, und zwar ins Schloss Orth/Donau. Hier teilte sich die Gruppe zu zwei Führungen. Die Nationalparkranger waren äußerst engagiert und stellten die Aufgaben und ihren Einsatz sehr verständlich vor.

Die dreistündige Führung war derart interessant und ausführlich, dass beinahe die Mittagszeit übersehen wurde. Das Mittagessen im Gasthaus „Zum Schauhuber“ war ausgezeichnet, der Gastgarten tat zum Wohlfühlen das Seinige dazu. Der Nachmittag führte uns nach Eckartsau ins Jagdschloss von Kaiser Karl zur Schlossführung „Kaiser ohne Krone – Die Chronik eines Abschieds“. Von zwei wirklich hervorragenden Führerinnen wurden wir sehr kurzweilig bei der Besichtigung durch das Schloss geführt.

Da auch das Wetter mitspielte – es herrschte den ganzen Tag Sonnenschein – freute sich die Gruppe schon auf einen gemütlichen Ausklang beim Heurigen der Fam. Aigner im „Ochsenkeller“ in Kuffern. Nach einer gemütlichen Heurigenjause und einem Tratsch über den vergangenen Tag waren sich die Teilnehmer des Ausflugs einig:  Im Jahr 2017 muss wieder ein Ausflug sein.

Foto: Franz Wallner

73Nach langen Monaten der „Sedisvakanz“ erfolgte nun die Neubesetzung der Militärpfarre Niederösterreich 1, St. Pölten

Seit dem pensionsbedingten Abgang von Militärdekan Mag. Erich HITZ war der Posten des Militärpfarrers in der katholischen Militärpfarre NÖ1 vakant, bzw. zwischenzeitlich (nur) interimistisch besetzt. Nun ist ein neuer Militärseelsorger für diesen Seelsorgebereich gefunden und bestellt: Mag. Oliver HARTL.
MilKaplan Mag. HARTL Oliver wurde 1977 geboren und stammt aus Pitten, Bezirk Neunkirchen. Volks- u. Hauptschule besuchte er in seinem Heimatort, die HAK absolvierte er in Wr. Neustadt, danach der Grundwehrdienst beim PzGrenB 35 in Grossmittel. Im Anschluss erfolgte der Eintritt ins Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg und das Studium der Fachtheologie und des Lehramtes für  kath. Religion in Linz.
Als Diakon, Religionslehrer und Kaplan wirkte er in zwei Pfarren in der Nähe des Stiftes in OÖ.
Seit 2010 betreut Mag. HARTL Stiftspfarren in der Buckligen Welt im südl. NÖ. Daneben wirkte er als Milizpfarrer in der MilPfarre NÖ2 in Zwölfaxing.
Mit 01.09.2015 ist er hauptamtlich mit der Leitung der MilPfarre NÖ3 in Allentsteig beauftragt und auch für die seelsorgliche Betreuung des PiB3 (Melk, Mautern, teilw. Amstetten) zuständig - damit auch ein Teil der MilPfarre NÖ1.
Mit 1. September dieses Jahres ist er nun Militärpfarrer in der Militärpfarre NÖ1.

Wir wünschen auf diesem Wege Mag. Oliver HARTL ein segensreiches Wirken und viel Freude bei der Erfüllung der Aufgaben, die diese „Stelle“ mit sich bringt.

Foto: Privat

75Die Pfarrgemeinderatssitzung der Militärpfarre NÖ1 in der BIRAGO-Kaserne in MELK

Im Zuge der Pfarrgemeinderatsitzung am 20. September 2016 übergab Militärdekan REITERER die Militärpfarre NÖ1 an Militärkurat HARTL. Für seine neue Aufgabe und die damit verbundenen Tätigkeiten wünschte er ihm alles Gute und Gottes Segen. Sehr arbeitsam verlief infolge die Pfarrgemeinderatssitzung: das komplette Herbst/Winterprogramm wurde erstellt ( der Besinnungstag in KLEINMARIAZELL, die Adventkranzsegnungen, die Roratefeiern, die Weihnachtsaktion in den Kasernen und die Romwallfahrt). Aber auch die immer näher rückenden Pfarrgemeinderatswahlen wurden bereits thematisiert und erste Weichenstellung dazu getroffen.

Nach den kreativen, arbeitsamen Stunden und einem gemeinsamen Mittagessen gab es noch ein für viele unerwartetes Highlight: der ganze Pfarrgemeinderat unternahm eine Bootsfahrt mit den neuen Booten des PiB. Natürlich nach eingehender vorheriger Belehrung über das Gerät und das Verhalten am Wasser – versteht sich!

Foto: Privat

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