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Im Zuge der Vorbereitung und als Einstimmung auf Ostern lud auch heuer die Militärpfarre NÖ2 zum Mitgehen und Mitbeten des Soldatenkreuzweges ein.

Dieses Mal in Seebenstein -  unter freiem Himmel, im schönen grünen und teils noch weißem Umfeld der Natur. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte und Entwicklung des hier errichteten Kreuzweges durch den ehemaligen Pfarrer von Seebenstein, Herrn Monsignore Herbert SAMM, begrüßte und eröffnete Militärdekan Mag. Johann WEDL, begleitet von 4 Bläsern der Militärmusik Niederösterreich, den Kreuzweg.

An den einzelnen Stationen trugen Teilnehmer der 30 anwesenden Personen abwechselnd mit dem Zelebranten Texte vor, welche im Zusammenhang mit dem vom Papst ausgerufenen Jahr der Barmherzigkeit verfasst wurden. Zwischen den einzelnen Stationen erklangen Choräle, gespielt vom Ensemble der Militärmusik, oder es wurde gesungen, wodurch sich im Zusammenwirken mit dem wunderbaren Wetter und den stimmigen Texten ein Gefühl der Verbundenheit und Zusammengehörigkeit entwickelte.

Seinen Abschluss fand diese von der Militärpfarre NÖ2 geplante Veranstaltung mit einer Agape im Ausbildungs- und Seminarzentrum Seebenstein (Carolinenstiftung), wo alle Teilnehmer sehr herzlich willkommen geheißen wurden und der Nachmittag sehr angenehm in gesprächiger Runde ausklang.

Die Verleihung des Georgordens

Seit dem Jahr 1977 wird der Orden des heiligen Georg an Personen verliehen, welche sich über längere Zeit besonders für die Militärseelsorge eingesetzt und um diese verdient gemacht haben. Er ist eine großartige Möglichkeit, diese Helfer nicht nur zu ehren, sondern diesen auch auf besondere Weise Danke zu sagen für den Einsatz in und um ihre Militärpfarre.

Am 23.04.2016 wurde diese Ehre auch zwei Mitgliedern der Militärpfarre NÖ2 in der St. Georg - Kathedrale zuteil. Sehr stimmungsvoll wurde diese Ordensverleihung dadurch, weil sie zum ersten Mal durch einen feierlichen Gottesdienst, dem der Militärbischof von Österreich, Dr. Werner FREISTETTER, vorstand, eingeleitet und umrahmt wurde. In seiner  Predigt wies der Militärbischof darauf hin, welche Bedeutung dieser Orden hat und dass er auch eine gewisse weitere Verantwortung derer in sich birgt, die ihm verliehen bekommen.
Nach dem Schlusssegen und einer musikalischen Überleitung durch die  Militärmusik wurden die auszuzeichnenden Personen namentlich aufgerufen, so auch Vzlt Dietmar AICHINGER und OStv Karl BESTA vom PzGrenB35. Einer nach dem anderen wurde gebeten, sich zum Militärbischof zu begeben und persönlich den Orden in Empfang zu nehmen, um anschließend mit Stolz, einen neuen Schmuckstück an der Brust habend, und strahlendem Gesicht zurück an den Sitzplatz zu kommen, wo auch schon vereinzelt gratuliert wurde.

Diesen Gratulationen schließt sich die Militärpfarre NÖ2 ganz herzlich an und bedankt sich nochmals für das Engagement und den Einsatz ihrer zwei nun „ausgezeichneten“ Militärpfarrangehörigen.

„Vom Altar des Herzens und dem Ambo, von dem aus Worte des Lebens verkündet werden“

Festgottesdienst mit Altarsegnung in der Garnisonskirche in GROSSMITTEL; Nach monatelangen Renovierungsarbeiten öffneten sich am Freitag, dem 13. Mai 2016, in neuem Glanz erstmals wieder die Türen der Garnisonskirche in der Jansa-Kaserne für Gläubige und Interessierte. 

Im Zuge eines, von der Militärmusik begleiteten, Festgottesdienstes segnete Militärbischof Werner FREISTETTER den neuen Altar und den dazu passend angefertigten Ambo. Auch die evangelische Militärseelsorge war durch Militärsuperintendent Dr. Karl-Reinhart TRAUNER vertreten. Die Soldatenkirche kann nun wieder das sein, was ihre ursprünglichen Funktion und Aufgabe sein soll: Ein Ort der Begegnung von Gott und den Menschen.

Die Renovierung und Verschönerung der Kirche ist noch nicht vollends abgeschlossen und es werden noch einige Elemente, wie z.B. ein Kreuzweg von Vzlt i.R. Herbert DIERNEGGER, hinzugefügt. Dennoch ist es möglich, der Garnisonskirche jetzt schon einen Besuch abzustatten. Besonders passend dafür wäre der 4. Juni 2016, dem Tag der offenen Tür in GROSSMITTEL, zu dem wir an dieser Stelle herzlich einladen möchten.

31Am 4. Juni 2016 öffnete das Panzergrenadierbataillon 35 seinen Schranken und lud zum Tag der offenen Tür nach GROSSMITTEL in die „Wüstenkaserne“ ein. Inmitten des ganzen militärischen Aufgebots (wie Geländefahren, Gefechtsvorführungen …) wurden auch die Pforten der Garnisonskirche für interessierte Besucher geöffnet und überraschend viele nutzten diese Gelegenheit, um Einblick in eine andere Seite des Bundeheeres, nämlich der Militärseelsorge, zu bekommen.

In der Garnisonskirche, die strategisch genau im Zentrum der Aktionen und Vorführungen der Panzergrenadiere lag, wurde extra für diese Veranstaltung eine Präsentation über den Wandel der Kirche im Laufe der Renovierungsarbeiten erstellt und multimedial vorgeführt. Zudem stellte sich auch das Institut für Religion und Frieden vor und informierte über die Bandbreite seiner Tätigkeiten. Mit einem großen Info-Tisch und vielen persönlichen Antworten und Gesprächen war natürlich auch das Team der Militärpfarre NÖ2 präsent.

Die Soldatenkirche wurde an diesem Tag ihren ureigentlichen Bestimmungen gerecht: Sie wurde zu einem Ort der Begegnung, auch zu der Begegnung mit Gott. Am 4. Juni 2016 öffnete das Panzergrenadierbataillon 35 seinen Schranken und lud zum Tag der offenen Tür nach GROSSMITTEL in die „Wüstenkaserne“ ein. Inmitten des ganzen militärischen Aufgebots (wie Geländefahren, Gefechtsvorführungen …) wurden auch die Pforten der Garnisonskirche für interessierte Besucher geöffnet und überraschend viele nutzten diese Gelegenheit, um Einblick in eine andere Seite des Bundeheeres, nämlich der Militärseelsorge, zu bekommen.

In der Garnisonskirche, die strategisch genau im Zentrum der Aktionen und Vorführungen der Panzergrenadiere lag, wurde extra für diese Veranstaltung eine Präsentation über den Wandel der Kirche im Laufe der Renovierungsarbeiten erstellt und multimedial vorgeführt. Zudem stellte sich auch das Institut für Religion und Frieden vor und informierte über die Bandbreite seiner Tätigkeiten. Mit einem großen Info-Tisch und vielen persönlichen Antworten und Gesprächen war natürlich auch das Team der Militärpfarre NÖ2 präsent.

Die Soldatenkirche wurde an diesem Tag ihren ureigentlichen Bestimmungen gerecht: Sie wurde zu einem Ort der Begegnung, auch zu der Begegnung mit Gott.

Foto: ÖA/Grutschnig

Auch Bundesheer ist von der „Volkskrankheit“ Burnout nicht gefeit

Mehr als 500.000 Österreicherinnen und Österreich leiden mittlerweile an der neuen „Volkskrankheit“ Burnout. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Burnout auch vor dem Bundesheer nicht halt macht. Die Krankheit „schleicht“ sich über Monate und Jahre ein, bevor die volle Symptomatik sichtbar und dem Menschen Lebensfreude und Energie genommen wird. Umso wichtiger ist Aufklärung und Prävention.

Was Burnout ausmacht, wie es dazu kommt, wie die Vorzeichen dazu sind und wie es verhindert werden kann, das sei auch für Bundesheerbedienstete wichtig, so Militärdekan Johann Wedl, der das Jour fixe „Bornout verstehen“ veranstaltet hat. Dazu wurde der Wiener Psychiater und Therapeut Dr. Karl Purzner eingeladen. Mit viel fachlicher Kompetenz zeigte er auf, worum es sich beim Burnout handelt, worin die Ursachen dafür zu finden sind, wie aus diesem sprichwörtlichen „Teufelskreis“ wieder herausgefunden werden kann und wie dieses überhaupt vermieden werden kann.

„Burnout und seine Symptome, wie leichte depressive Verstimmungen, erste Angstzustände und beginnende Körperbeschwerden,  ist erst der Anfang“, so Purzner. Mit der Erkrankung seien aber viele Folgeerkrankungen wie Depressionen, Panikattacken und Psychosen vorgegeben. „Reagiert man nicht passend und schnell genug darauf ist es nicht mehr weit zu diesen schweren Beeinträchtigungen, so Purzner.

48Militärpfarre NÖ 2; Zwölfaxing

Wo sich sonst nur Soldaten des Österreichischen Bundesheeres und einige Zivilbedienstete finden, sind in diesen Tagen,  21 Jugendliche aus den verschiedensten Ländern mit leuchtend blauen T-Shirts anzutreffen. Als Aufdruck tragen sie den Satz „work for peace“ in verschiedensten Sprachen. Es sind Jugendliche aus Lettland, Frankeich, Russland,  Weißrussland,  der Ukraine, Deutschland, Italien, Albanien,  der Türkei und Bulgarien und sie verbringen einen Teil ihrer Ferien in einem Camp des Volksbundes und der deutschen Kriegsgräberfürsorge.

Drei Schwerpunkte setzt dieses Camp: Bildung (Lernen aus der Vergangenheit und Anwenden dieses Wissen für Zukünftiges), Begegnung (mit Jugendlichen  aus ganz Europa) und die Arbeit bei den Gräbern der gefallenen Soldaten. Auf die Frage, warum man als Jugendlicher sich gerade zu diesem Feriencamp anmeldet, meint Marc aus Paris: „Es ist die Möglichkeit, sich mit vielen Jugendlichen aus den verschiedensten Ländern auszutauschen, andere Länder und Kulturen unter seinesgleichen kennen zu lernen und Wien als mögliche Studienstadt zu besuchen.“

Für Carolina, die aus Lettland kommt,  ist es das Interesse an der Geschichte, diese zu hören, an den Orten zu verweilen, wo sie stattgefunden hat, um davon selbst weitererzählen zu können. Evina, eine 17-jährige Bulgarin, sieht in dieser Veranstaltung die Möglichkeit, mit neuen Ländern, neuen Kulturen und anderen Sichtweisen in Kontakt zu kommen und die Mentalität der Leute hier kennen lernen zu dürfen. Ihr geht es darum, sich ein eigenes Bild machen zu können.

Was man bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen spürt, ist der verbindende, tolerante und aufgeschlossene Geist für den Anderen und das Andere. Möge dieser auf weitere Teile Europas fruchtbringend einwirken, damit der Wahnsinn des Krieges nie wieder die Herrschaft über Europa gewinnt.

Foto: ÖA/Grutschnig

84Wie ein Weihrauchopfer

steige mein Gebet zu dir auf (Ps 141,2)

Maria Lebing / St. Magdalena, Unter diesem Titel stellte die Militärpfarre NÖ2 heuer ihren Kadereinkehrtag im steirischen Thermenland. 25 interessierte Angehörige des österreichischen Bundesheeres folgten dieser Einladung und ließen sich auf die Worte und Gedanken des Referenten Pater Mario Brandstätter mit großem Interesse ein.

Mit viel Gespür, Humor und großem rhetorischen Können sprach dieser zum Jahr der Barmherzigkeit, lud anschließend zu einer mystagogischen Kirchenführung in die Wallfahrtskirche Maria Lebing ein, um einen Kirchenraum einmal „anders“, „ unerwartet“  kennen zu lernen. 

Den Abschluss fand diese Veranstaltung mit einer phänomenalen Einführung in die Welt des Räucherwerks und des Weihrauchs in Pfarrer Brandstätter`s Welt der Düfte.
Vielseitig, abwechslungsreich und äußerst kurzweilig gestaltete sich dieser Tag, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Foto: ÖA/Grutschnig

95Kühles Äußeres, aber ein mehr und mehr einladendes Inneres. Langsam wird die Soldatenkirche in Großmittel ein fertiges Ganzes.

Großmittel, 19. Oktober 2016; Dicht hängt der Nebel oberhalb des Gotteshauses, kein Sonnenstrahl durchbricht diesen. Kühl, ja fast schon unterkühlt wirkt heute dieser Gorbachbau. Doch kaum öffnet sich die Türe der Soldatenkirche, wird man umfangen von angenehmer Wärme und sanftem Licht, das den Kirchenraum durchflutet.

Vorbei sind die Zeiten, als Schimmel sich im Gemäuer festmachte, Wasser in die Kirche eindrang und die Nutzung unmöglich machte. Vieles wurde durch Eigeninitiative und Engagement in den letzten Monaten erreicht: Der Boden wurde neu ausgelegt, Fensterstöcke erneuert, fehlerhafte Stellen im Dachbereich gerichtet, Dachrinnen erneuert, die Wände gegen Schimmel behandelt und neu ausgemalt, das Inventar neu angeschafft, ein der Zeit entsprechendes und dem Raum angepasstes Beleuchtungssystem angekauft und montiert … .
Viele Stunden an Arbeit stecken in diesem Gemäuer. Diejenigen, die diese geleistet haben, sind auf den Tafeln im Eingangsbereich festgehalten. Nur ein kleines Zeichen, aber es steckt viel des aufrichtigen Dankes dahinter.

Einiges fehlt noch, vieles an Ideen ist noch da und offen. Es wird finalisiert, damit bald schon hier rund um die Uhr ein Ort der Begegnung mit dem „ganz Anderen“,  ein Ort der „anderen Einkehr“, der „inneren“ Einkehr zur Verfügung und den Menschen offen steht.

Foto: ÖA/Grutschnig

06

- der Kreuzweg für die Soldatenkirche in Großmittel nimmt „Formen“ an.
 
Ruhig  steht sie da, die Soldatenkirche in der Kaserne in Großmittel. Die Schattenseite der Dachflächen noch immer bedeckt mit Schnee, die Fenster sind verziert mit Eisblumen, die der Frost gemalt hat. Betrete ich das Innere, gibt sie den Blick frei auf den freien, luftig und  hell wirkenden Kirchenraum. Auffallend für mich dabei:  die Schlichtheit der Wandgestaltung.
Außer einem großen Wandkreuz findet sich nichts an den Wänden. Doch nicht mehr lange wird dies so sein.
 
Etwas Einzigartiges soll hier entstehen
Unweit der Kaserne arbeitet Vzlt i.R.  Herbert Dirnegger in seinem Atelier in Felixdorf seit einigen Monaten an einem Kreuzweg für die Soldatenkirche. Wochen intensiver Auseinandersetzung mit der Thematik „Kreuzweg“ liegen vor seinen ersten Skizzen, vor seinem ersten Pinselstrich, viele Kreuzwege hat er sich angeschaut, sich ein Bild davon gemacht,  Anregungen sich geholt, um hier etwas doch wieder Neues, mehr noch, etwas Einzigartiges entstehen zu lassen. Es wird – so erscheint es mir, wenn ich vor den einzelnen Stationen stehe - ein Kreuzweg, der stark mit der Symbolik der Farben arbeitet. Als Grundfarbe steht dabei die Farbe Rosa.
 
Ein Kreuzweg und die Farbe Rosa
Ein Kreuzweg und diese Farbe als Basis? „Irgendwie befremdlich, geht nicht zusammen“, denkt man sich spontan. Das Gefühl trügt dabei auch nicht: Es ist ein Spannungsfeld, das hier bewusst aufgetan wird, eine Aussage und Ansage des Künstlers, die im Betrachten der Bilder dem Betrachter ganz bewusst vor Augen gestellt wird.
Was hier entsteht, ist eine in Europa so einzigartige  Via Dolorosa, die das Heilsgeschehen mit etwas anderen künstlerischen Mitteln in den Vordergrund rücken möchte. Verborgenes weist den Weg über das Leid hinaus. Die Hoffnung ist das leitende Moment  - trotz aller Brutalität der Geschehnisse hin zum Kreuz.

14 Stationen sind skizziert und werden Schritt um Schritt -  phasenweise parallel  - weiter ausgearbeitet. Spannend zu betrachten, wie von Woche zu Woche anfänglich abstrakte oder verschwommene Teile konkretisiert werden und dann förmlich dem Betrachter in das Geschehen hineinziehen und ihn auffordern, sich mit dem Dargestellten auseinander zu setzen. Der Kreuzweg für die Soldatenkirche in Großmittel. Ein Werden in Etappen, eine Genese der anderen Art.
 
Foto: ÖA/Grutschnig

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