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Informationen aus der Kirche

Informationen aus der Kirche (5)

Am 15. November gedenkt die katholische Kirche des Hl. Leopolds. Er ist der Landespatron von Österreich, Landespatron von Niederösterreich und Wien und -  zusammen mit Florian -  auch Landespatron von Oberösterreich.
 
Leopold als Markgraf
Der Landstrich entlang der Donau, der ab 996 Marcha orientalis oder Ostarîcchí genannt wurde, wurde schon früh zum Herrschergebiet der Babenberger. Das Adelsgeschlecht bestimmte von 976 bis 1246 – also vor dem Aufstieg des Hauses Habsburg – das Geschick dieser Ländereien. 1095 betritt Leopold III. das politische Parkett und wird Markgraf von Österreich.
Leopolds Zeit war geprägt vom Investiturstreit, d.h. er lebte in einer Zeit, in der Kaiser und Papst sich über die Rolle der weltlichen Herrscher bei der Amtseinsetzung von Bischöfen und Äbten stritten. Leopold III. stellte sich in diesem Streit gegen den Kaiser auf die Seite des Papstes.
 
1106 heiratete Leopold III Agnes von Waiblingen, die Tochter Kaiser Heinrich IV, mit der er 18 Kinder zeugte, wovon fünf Mädchen und sechs Buben überlebten und bedeutende Karrieren vorzuweisen haben. Ein Sohn von Leopold wird Bischof von Freising, und ein anderer Graf von Österreich, Heinrich V, genannt Jasomirgott. Leopold, der auch den Beinamen „der Fromme“ bekam, gründete das Stift Klosterneuburg, das Zisterzienserstift Heiligenkreuz und das Benediktinerstift Mariazell.
 
Leopold wird heilig gesprochen und Landespatron
Es dauerte 349 Jahre, bis nach dem Ableben Leopolds III dieser von Papst Innozenz VIII heiliggesprochen wurde. Diese Prozessdauer erklärt sich dadurch, da es infolge etliche Päpste gab, die dessen Heiligsprechung nicht vorangetrieben haben. 1483 erklärte sich Sixtus IV dazu bereit, Leopold in die Reihen der Heiligen zu erheben.
 
Die Gründe für die Heiligsprechung waren seine friedvolle Herrschaft, sein Näheverhältnis zu den Päpsten seiner Zeit, aber auch dessen Stiftsgründungen und die Förderung der Städte Wien, Melk und Krems. Die Heiligsprechung am 6. Jänner 1485 - nach einem beinah 20 Jahre dauernden Kanonisationsprozess - war der Endpunkt einer Entwicklung, die mit der offiziellen Erhebung zum Landespatron 1663 ihre Bestätigung fand. Einen nicht zu unterschätzenden Einfluss dabei hatte auch das Haus Habsburg, das großes Interesse an der Heiligsprechung eines seiner Vorgänger hatte.
 
Der Heilige Leopold heute
Heute erinnern uns nicht nur der freie Tag am 15. November und die von ihm gegründeten Stifte in Niederösterreich an den Heiligen, sondern auch die Tradition des Fasslrutschens, das alljährlich in Klosterneuburg am Leopoldikirtag zelebriert wird.
Die Spuren des Fasslrutschens lassen sich bis 1813 zurück verfolgen. Der genau Ursprung dieses Brauches lässt sich nicht mehr eruieren. Für Floridus Röhrig, Kustos des Stiftes Klosterneuburg, führt dieser Brauch auf das Abliefern des Zehentweines durch die Weinbauern zurück.  Diese stiegen auf der einen Seite auf das Fass, leerten den abzuliefernden  Wein oben in das Fass und rutschten auf der anderen Seite wieder herunter.
Was viele bis heute zu diesem imposanten Fass lockt, das über 300 Jahre alt ist, 3,84 Meter misst und 56.000 Liter fasst, ist der Glaube daran, dass jedem, der über dieses rutscht, so heißt es, ein Wunsch in Erfüllung geht. Möge es auch heuer wieder so sein.
Am 11. November feiert die katholische Kirche den Gedenktag des Hl. Martins.  Er ist der Patron der Bettler, der Geächteten, der Reisenden, der Kriegsdienstverweigerer, der Reiter und des Burgenlandes. Und – was viele nicht wissen – er ist der erste Heilige, der, obwohl er kein Martyrium erlitt, die Verehrung der Christen erfuhr. 
 
Wer war dieser Mann, von dem die Kirche auch noch nach 1700 Jahren spricht und Kinder Lieder über ihn singen?
Martin von Tours wurde vor etwas mehr 1.700 Jahren in Stein am Anger, dem damaligen Sabaria in Pannonien als Sohn eines römischen Tribuns geboren. Seine Jugendjahre verbrachte Martin im italienischen Pavia, der Heimat seines Vaters. Dort kam er auch mit dem Christentum in Kontakt.
Bereits mit 15 Jahren trat Martin auf Wunsch seines Vaters in das römische Heer ein, kam zur Reiterei und wurde bereits drei Jahre später Offizier. Sein Dienst im römischen Heer brachte ihn nach Amiens. Dort ereignete sich auch das „Mantel-Wunder.“ Der Legende nach ritt Martin an einem frostigen Winterabend auf ein Truppenlager bei Paris zu. Am Weg dorthin traf er auf einen nur dürftig bekleideten Bettler, der ihn um ein Almosen bat. Martin sah die Not des Mannes. Und da er weder Geld noch Essen bei sich hatte, zog er sein Schwert, nahm seinen Offiziersmantel, teilten diesen mit dem Schwert und gab dem Bettler die Hälfte des Mantels. In der darauffolgenden Nacht, so erzählt es die Legende weiter, hatte Martin einen Traum, in dem ihm Jesus erschien, umwandet mit der einen Hälfte seines Mantels und folgendes zu seinen Engel sagend: „Seht, das ist der noch nicht getaufte Katechumenen Martin, er hat mit den Mantel geschenkt und die Liebestat vollbracht“.
 
Ergriffen von dieser Begegnung, ließ Martin sich taufen und er quittierte seinen militärischen Dienst. Er wurde Schüler des berühmten Bischofs Hilarius von Poitiers, empfing die Priesterweihe, zog sich danach als Eremit auf eine Insel bei Genua zurück. 360 gründete er als Einsiedler in Ligugè das erste Kloster Galliens. In Franken machte Martin von sich Reden aufgrund seiner großen Hilfsbereitschaft und seines asketischen Lebensstils.
 
Als 372 der Bischof von Tours starb, wurde Martin dessen Nachfolger – wenn auch nicht ganz freiwillig. Er wollte dieses Amt nicht annehmen, versteckte sich, wurde aber von dem Geschnatter der Gänse „verraten“. Martin lebte infolge aber weiter im Kloster. Am 8. November des Jahres 397 starb Martin im Alter von etwa 80 Jahren.
 
Die Wirkmächtigkeit von Martin und seine Heiligsprechung
Über die Mantelteilung hinaus gibt es noch viele Berichte über seine Taten. Ihm werden zu seinen Lebzeiten Krankenheilungen und Auferweckungen von Toten nachgesagt.
Schon bald nach Martins Tod wurde er als Heiliger verehrt. Der Grund darin liegt in seiner Lebensweise auf und für andere hin und in seiner asketischen Lebensweise.
 
Brauchtümer rund um den Hl. Martin
In Österreich sind mit dem Fest des Heiligen Martins am 11. November drei Brauchtümer eng verbunden: das traditionelle Ganslessen, das Martiniloben und die Laternenumzüge der Kinder, bei denen sie das Laternenlied und verschiedene Martinslieder singen, die heute noch in vielen von uns verankert sind.
 

Fronleichnam ist nicht nur ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr in Österreich, sondern auch ein gesetzlich gebotener Feiertag. Begangen wird dieser am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag, dem Sonntag nach Pfingsten. Heuer ist dies der 20. Juni.

Das heutigen Wort Fronleichnam leitet sich vom lateinischen „corpus christi“ ab, das im Mittelhochdeutschen mit vrôn (des Herrn) lîcham (Leib) übersetzt wurde. Gefeiert wird dabei die leibliche Gegenwart unseres Herrn Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie nach dem Vorbild des letzten Abendmahls.

Zur Theologie und geschichtlichen Entwicklung des Festes

Die Urkirche lebte vom und aus dem Wort des Herrn sowie von der Vergegenwärtigung seiner Heilstaten, allen voran seinem Tod und seiner Auferstehung. Dass die gewandelten Gaben außerhalb der Eucharistie Verehrung finden, war der Urkirche gänzlich fremd. Dieses Verständnis entwickelte sich erst im Laufe des Mittelalters. Die Begegnung mit Christus wird fortan mehr im Schauen der eucharistischen Gestalten gesehen als im Vollziehen der aufgetragenen Feier.

Um 1200 wurde in Paris erstmals das gewandelte Brot in der Eucharistiefeier dem Volk gezeigt. Auf Drängen der Augustinernonne Juliane von Lüttich, die 1209 mehrmals die Vision hatte, dass ein Fest zu Ehren der Eucharistie fehle, führt Bischof Robert von Lüttich ein solches Fest in seiner Diözese ein.

1264 wird durch Papst Urban IV. dieses Fest in den Status eines Feiertags der Gesamtkirche erhoben.

Brauchtum

Heute werden zu Fronleichnam in Österreich die Prozessionsroute mit Birkenzweigen und Bildern aus einzelnen Blütenteilen ausgeschmückt. Das Zentrum der Prozession ist die Monstranz, die von einem Priester getragenen wird und den Leib Christi symbolisiert. Von ihr aus werden bei den einzelnen Altären, die gerne in Wiesen und Feldern aufgestellt werden, Segenssprüche in alle Himmelsrichtungen des Landes gesprochen und Fürbitten verlesen.

Pfingsten - ein Fest, das jedes Jahr wiederkehrt, fest verankert in der christlichen Tradition ist, aber dessen Bedeutung sich bis heute bei weitem nicht so leicht erschließt wie das des Oster - oder Weihnachtsfestes.

Das Pfingstfest zählt für die Christen neben Weihnachten und Ostern zu den Hochfesten im Kirchenjahr. Der Name leitet sich vom griechischen Wort „Pentekoste“ ab, was „der fünfzigste [Tag]“ bedeutet. Damit ist auch der Zeitpunkt „abgesteckt“, an dem es gefeiert wird: Nämlich 50 Tage nach Ostern.

Pfingsten ist und beschreibt mehr ….

Pfingsten ist das drittwichtigste Fest im katholischen Kirchenjahr, es ist zum einen ein Teil des Osterfestes und feierlicher Abschluss des Osterfestes, das eben nicht schon mit dem Ostersonntag sein Ende findet, zum anderen ist es auch das Fest der Entsendung des Heiligen Geistes an die Apostel. Damit ist Pfingsten für viele Katholiken die Geburtsstunde, bzw. der Geburtstag der Kirche.

 

Die Wurzeln dieses Fest

Die Wurzeln des Pfingstfestes reichen bis in die jüdische Tradition zurück, wo es als eines der drei Hauptfeste des Jahres gefeiert wurde. Die christliche Wurzel des Festes findet sich in der Apostelgeschichte. Hier wird sehr bildhaft erzählt, wie der Geist Gottes auf die Jünger Jesu herabkam: "Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder." (Apg 2,2-3)

 

Religion und Brauchtum zu Pfingsten

Die gängigen Bräuche zu Pfingsten haben mit den christlichen Überlegungen zur Herkunft des Hl. Geistes nur rudimentär etwas zu tun. Sie sind meist Frühlings- und Maibräuche. So ist es bis heute üblich, dass der Kircheninnenraum mit frischem Grün, den „Maien“, geschmückt, vor den Häusern Birkenäste hingestellt oder kleine Birkenzweige in die Fenster gestellt werden. Damit, so der Volksglaube, soll der Hl. Geist sich herablassen und den Menschen seine Gaben schenken. Früher wurde das Herabkommen des Hl. Geistes sehr theatralisch in Szene gesetzt: Da wurde vom „Heiligengeistloch“ im Kirchengewölbe eine Taube, teils hell erleuchtet, herabgelassen.

Das Wissen um den Heiligen Geist

Obwohl Pfingsten seit dem Ende des 4. Jahrhunderts gefeiert wird, bleibt das Verhältnis und der Bezug zum Heiligen Geist für viele heutige Christen allerdings sehr abstrakt - und das trotz der Firmung und den damit einhergehenden Firmvorbereitungen. Aber damit finden sie sich in „guter Gesellschaft“. Denn selbst als Paulus auf seiner dritten Missionsreise nach Ephesus kam und die Anhänger Jesu fragt, ob diese den Heiligen Geist empfangen hätten, bekam er zur Antwort: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt“. (Apg 19,2)

Um leichter einen Eindruck davon zu bekommen, was dieser Geist ist, kann man auch über den Weg des Negativen gehen und fragen, was bewirkt sein Gegenteil, der Ungeist. Kardinal Schönborn beschrieb dessen Wesensmerkmale folgend: Er spaltet, er verspottet, er verachtet, er stiftet Unfrieden, sät Hass und bewirkt Zwietracht.

Dort aber, wo der Hl. Geist zu wirken beginnt, entfaltet sich Liebe, Freude, Langmut, Freundlichkeit, Gute, Treue, Selbstbeherrschung (Gal 5,22-23). Damit wird auch folgender Satz von Karl Rahner wieder prophetisch und bedeutungsschwer: „Löscht den Geist nicht aus“.

Wir werden auch in diesem Jahr wieder ausgiebig von der 61. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes berichten. Auf unserer Webseite finden Sie tagesaktuelle Berichte, für Fotos, Videos und Stimmungsbilder folgen Sie uns in den Sozialen Netzen, auf Facebook, Instagram (#suchfrieden) und YouTube. Wir freuen uns auf eine ereignisreiche Wallfahrt mit vielen internationalen Begegnungen. In diesem Jahr machen sich wieder 500 österreichische Soldaten und Soldatinnen und Zivilbedienstete auf den Weg nach Lourdes um gemeinsam mit 15.000 Soldatinnen und Soldaten aus über 30 Nationen gemeinsam für den Frieden zu beten. Die Soldatenwallfahrt ist damit die größte Friedenskundgebung von Soldatinnen und Soldaten innerhalb der europäischen Armeen!

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