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Erzbischof Pedro Lopez Quintana überreicht am Freitag zu Mittag in der Hofburg sein Beglaubigungsschreiben an Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Mit diesem völkerrechtlichen Akt ist der neue Apostolische Nuntius in Österreich offiziell akkreditiert. Ab diesem Zeitpunkt steht er auch dem Diplomatischen Corps als Doyen vor.

Die erste offizielle Begegnung zwischen dem Nuntius und der gesamten Bischofskonferenz erfolgt dann am Mittwoch, 19. Juni, im Rahmen ihrer nächsten Vollversammlung in Mariazell. In der Woche danach folgt der traditionelle Empfang des Apostolischen Nuntius für Vertreter aus Kirche, Staat und Diplomatie, der diesmal auch der offizielle Antrittsempfang von Erzbischof Lopez sein wird. Er findet am Donnerstag, 27. Juni, in der Nuntiatur statt. Am selben Tag gibt es um 18 Uhr die gemeinsame Eucharistiefeier mit dem neuen Nuntius im Wiener Stephansdom, zu der alle Gläubigen eingeladen sind.

Erzbischof Lopez war zuletzt seit 2014 päpstlicher Botschafter in den baltischen Staaten. Anfang März hatte der Vatikan die Ernennung des spanischen Vatikandiplomaten für die Leitung der Apostolischen Nuntiatur in Österreich bekannt gegeben, wo er im Mai eingetroffen ist.

Seit 1984 im diplomatischen Dienst

Pedro Lopez Quintana stammt aus dem nordspanischen Barbastro, wo er am 27. Juli 1953 geboren wurde. Nach der Priesterweihe am 15. Juni 1980 promovierte er im Fach Kirchenrecht und trat 1984 in den Diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls ein. Lopez war zunächst als Mitarbeiter an den päpstlichen Vertretungen in Madagaskar, Philippinen und Indien sowie in der römischen Kurie tätig. Ab 1998 war er Assessor der Sektion für Allgemeine Angelegenheiten des vatikanischen Staatssekretariats. In dieser Funktion wirkte er knapp fünf Jahre lang als Stellvertreter der damaligen Substituten (vatikanischen "Innenminister") Kardinal Giovanni Battista Re bzw. Kardinal Leonardo Sandri.

Ende 2002 wurde Pedro Lopez Quintana von Papst Johannes Paul II. (1978-2005) zum Titularerzbischof von Agropoli ernannt und wenige Wochen später zum Apostolischen Nuntius in Indien und Nepal. Die Bischofsweihe spendete Johannes Paul II. persönlich am 6. Jänner 2003 im Petersdom. Papst Benedikt XVI. (2005-2013) ernannte Lopez 2009 zum Nuntius in Kanada. Nach einer kurzen Rückkehr in das vatikanische Staatssekretariat im Jahr 2013 wirkte Lopez seit dem Frühjahr 2014 als Nuntius in Litauen, Estland und Lettland.

via: Kathpress

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die Katholische Sozialakademie Österreich (ksoe) für ihre Arbeit für eine solidarische und gerechte Gesellschaft gewürdigt. Der Bundespräsident war am Freitag Ehrengast bei einem Festakt der ksoe zu ihrem 60-Jahr-Jubiläum. Die ksoe habe dazu beigetragen "eine aktive Zivilgesellschaft heranzubilden", so Van der Bellen in seinen Dankesworten. Die Veranstaltung im Wiener Kardinal-König-Haus stand unter dem Motto "Zukunft gestalten. demokratisch - solidarisch - gerecht". Grußworte kamen von ksoe-Direktorin Magdalena Holztrattner, Bischof Werner Freistetter und Jesuitenprovinzial Bernhard Bürgler. Den Hauptvortrag hielt die deutsche Erziehungs- und Sozialwissenschafterin Marianne Gronemeyer zum Thema "Zukunft gestalten".

Der Bundespräsident hob die innovative Arbeit der ksoe in den letzten Jahrzehnten hervor: Die ksoe sei schon immer eine politische Kraft und wegweisend gewesen, "wenn es um das Zusammenleben in einer pluralen Geselslchaft geht", so Van der Bellen, der selbst ca. 25 Jahre als Berater und Lehrbeauftragter der ksoe tätig war.

In den letzten 60 Jahren sei die ksoe für Solidarität eingetreten, die über die persönliche Hilfsbereitschaft hinausgehe, sagte der Bundespräsident weiter. Die "organisierte Solidarität" der ksoe passiere im Rahmen des Sozialstaates, der "für alle da ist und nicht nur für die, die schon lange eingezahlt haben oder konnten", so Van der Bellen. Er selbst habe sehr viel von der Arbeit der ksoe profitiert - "politisch und persönlich" - und er wolle der kirchlichen Einrichtung "für ihren unermüdlichen Einsatz für Solidarität und Gerechtigkeit" danken.

Der in der österreichischen Bischofskonferenz für die ksoe zuständige Referatsbischof Werner Freistetter würdigte den Einsatz der Sozialakademie, die sich nie gescheut habe "kritische Anfragen an die bestehene Sozial- und Wirtschaftsordnung zu stellen". Als Einrichtung der katholischen Bischofskonferenz habe es sich die ksoe "zur Aufgabe gemacht, die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen in unserem Land und darüber hinaus zu erforschen". Damit sei die ksoe zu einer kritischen Stimme der Kirche geworden, die die Solidarität mit den Mitmenschen und die "breite Gewissensbildung" fördere, so Freistetter.

ksoe-Direktorin Magdalena Holztrattner sagte zum Jubiläum: "Zukunft demokratisch, solidarisch und gerecht mitzugestalten war unser Anliegen vor 60 Jahren und bleibt es weiterhin und es ist dringender nötig denn je." Die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen erforderten "Zukunftsgestalter", meinte die Theologin und verwies auf die Schüler, die sich jeden Freitag für den Klimaschutz versammeln. Diesen biete die ksoe die Soziallehre der Kirche als eine Art "Kompass" und sozial-ethische Orientierung an. Denn in Zukunfte werde es noch stärker darauf ankommen für soziale Gerechtigkeit Position zu beziehen und "es ist wichtig, eine klare Entscheidung zu treffen, auf welcher Seite wir stehen", so die Theologin und Sozialethikerin. Heute bedeute das leider auch, sich für die unteilbare Würde aller Menschen einzusetzen. Die ksoe wolle darum mit ihren Angeboten und Themenfeldern auch in Zukunft "den Menschen, der Mitwelt und zukünftigen Generationen" dienen und dazu beitragen, die Zukunft der Gesellschaft mitzugestalten. ksoe-Direktorin Holztrattner abschließend: "Ich laden alle ein, mit der kso gestaltend wirksam zu werden für eine demokratische, gerechte und solidarische Zukunft".

Zum Jubiläum kamen auch Dankesworte von ökumenischer Seite u.a. vom evangelischen Bischof Michael Bünker und dem orthodoxen Metropoliten Arsenios Kardamakis. Auch Caritas Präsiden Michael Landau würdigte die Arbeit der ksoe in einer Stellungnahme als "Stimme der Armen".

Sozialpolitischer Aufbruch in den 1950er-Jahren

Genau genommen wurde von der ksoe das 60-Jahr-Jubiläum nachgefeiert, denn der eigentliche Gründungstag der Sozialakademie ist der 1. Oktober 1958. Vor 60 Jahren - im Jahr 1959 - wurde dann die operative Arbeit aufgenommen.

Anfang der 1950er-Jahre setzte sich in der katholischen Kirche in Österreich die Überzeugung durch, dass es hinsichtlich des gesellschaftlichen Engagements der Kirche bzw. der Katholiken im Land ein eigens Sozialprogramm und entsprechende Schulungen dafür braucht. Entsprechende Passagen finden sich bereits im "Mariazeller Manifest" zur Vorbereitung des Katholikentages 1952.

1954 wurde das "Sozial- und Wirtschaftspolitische Referat der Erzdiözese Wien" geschaffen. Auf dieser Basis wurden Überlegungen für eine Katholische Sozialakademie erarbeitet, deren Gründung auf der Frühjahrstagung der Bischofskonferenz 1958 beschlossen wurde.

Am 1. Oktober 1958 nahm schließlich die Akademie unter Leitung des Jesuiten P. Walter Riener mit Unterstützung eines halbtägig angestellten Referenten und einer Sekretärin die Tätigkeit auf. Der Gründungsauftrag "Erforschung und Verbreitung der katholischen Soziallehre sowie die Förderung ihrer Anwendung" führt rasch zur Planung eines Kurses für die Ausbildung von Aktivisten in Arbeitswelt und Gesellschaft und zu Aktivitäten der Erwachsenenbildung wie einem regelmäßig erscheinenden Informationsdienst. 1959 bezog die ksoe neue Büros am Wiener Schottenring 35, wo sie bis heute ihren Sitz hat.

Bildungseinrichtung und zivilgesellschaftlicher Player

Die ksoe ist eine Erwachsenenbildungs-Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. Sie ist in den Bereichen Gesellschaftspolitik, politische Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung tätig. Neben unzähligen Lehrgängen und Spezialausbildungen - für Einzelpersonen wie auch ganze Unternehmen und Organisationen - war die ksoe immer auch in groß angelegte gesellschaftspolitische Initiativen involviert. So war sie etwa in den 1970er Jahren maßgeblich am Dialog zwischen Kirchen und Parteien beteiligt, indem sie Gespräche organisierte.

Die ksoe hat das kirchliche und gesellschaftliche Leben in Österreich mitgeprägt: So koordinierte sie beispielsweise das 2003 erschienene "Ökumenische Sozialwort" der 14 christlichen Kirchen in Österreich und war auch für den Nachfolgeprozess "Sozialwort 10+" (2013/14) organisatorisch verantwortlich.

Besonders engagiert ist die ksoe auch hinsichtlich des Einsatzes für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bereits 1985 erschien dazu das Buch "Grundeinkommen ohne Arbeit". 2002 wurde auf Initiative der ksoe das "Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt" gegründet. Bereits ein Jahr zuvor - 2001 - war die ksoe maßgeblich an der Gründung der "Allianz für den freien Sonntag Österreich" beteiligt.

Ein Schwerpunkt lag und liegt auf speziellen Angeboten für Frauen. Seit 2013 ist mit Magdalena Holztrattner auch erstmals ein Frau Direktorin der ksoe.

(Infos: www.ksoe.at)

 

via: Katpress

Festakt im Wiener Kardinal König Haus mit Grußworten von Bundespräsident van der Bellen und Bischof Freistetter. Militärbischof ist in der Bischofskonrerenz für die Erwachsenenbildungs-Einrichtung zuständig.

Mit einem Festakt im Wiener Kardinal-König-Haus feiert die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksoe) am Freitag, 29. März, ihr 60-jähriges Bestehen. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Zukunft gestalten. demokratisch - solidarisch - gerecht". Prominentester Gast bzw. Redner ist Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Genau genommen wird das Jubiläum nachgefeiert, denn der eigentliche Gründungstag der Sozialakademie ist der 1. Oktober 1958. Vor 60 Jahren - im Jahr 1959 - wurde dann die operative Arbeit aufgenommen.

Sozialverkündigung und soziale Gewissensbildung

Der für die ksoe zuständige Referatsbischof  Werner Freistetter (Österreichische Bischofskonferenz) sagt im Vorfeld der Jubiläumsfeier: „60 Jahre Katholische Sozialakademie Österreichs verweisen auf eine große Aufgabe: Evangelium und katholische Soziallehre den Menschen nahe zu bringen und für eine Zukunft in Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität fruchtbar zu machen.“ Als Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz habe die ksoe für die gesamte Katholische Kirche in Österreich eine besondere Bedeutung, nämlich in der „Sozialverkündigung“, so Freistetter.  Die ksoe wecke das Verständnis dafür, dass der christliche Glaube untrennbar verbunden ist mit dem Einsatz für Gerechtigkeit und Solidarität. Die ksoe leiste einen wesentlichen Beitrag zur „sozialen Gewissensbildung“ Einzelner wie auch der Gesellschaft. Dazu habe die ksoe gerade auch mit den großen Diskussionsprozessen zum Sozialhirtenbrief der Bischöfe und zum Ökumenischen Sozialwort beigetragen. Freistetter: „Die ksoe ist eine kritische Stimme der Kirche. Für Kirche und Gesellschaft entwickelt die ksoe fundierte Stellungnahmen und Expertisen zu gesellschaftlichen Fragen. Sie betreibt Forschungsarbeit, etwa im Rahmen der P. Johannes Schasching SJ-Fellowship – einer sozialethischen Forschungsstelle an der ksoe - , und gibt damit wichtige Impulse für das Verständnis der Soziallehre und für deren Weiterentwicklung. Mit ihren Angeboten für Unternehmen und non-profit-Organisationen – etwa im Themenfeld „Führung und Partizipation“ - trägt die ksoe dazu bei, die Soziallehre in die Praxis umzusetzen und Führungskräfte, Teams und Organisationen zu entwickeln.“

Begrüßen werden beim Festakt (Beginn: 14 Uhr) ksoe-Direktorin Magdalena Holztrattner, Bischof Werner Freistetter und Jesuitenprovinzial Bernhard Bürgler. Den Hauptvortrag hält die deutsche Erziehungs- und Sozialwissenschafterin Marianne Gronemeyer, die abschließenden Worte kommen von Bundespräsident Van der Bellen.

Sozialpolitischer Aufbruch in den 1950er-Jahren

Anfang der 1950er-Jahre setzte sich in der katholischen Kirche in Österreich die Überzeugung durch, dass es hinsichtlich des gesellschaftlichen Engagements der Kirche bzw. der Katholiken im Land ein eigens Sozialprogramm und entsprechende Schulungen dafür braucht. Entsprechende Passagen finden sich bereits im "Mariazeller Manifest" zur Vorbereitung des Katholikentages 1952.

1954 wurde das "Sozial- und Wirtschaftspolitische Referat der Erzdiözese Wien" geschaffen. Auf dieser Basis wurden Überlegungen für eine Katholische Sozialakademie erarbeitet, deren Gründung auf der Frühjahrstagung der Bischofskonferenz 1958 beschlossen wurde.

Am 1. Oktober 1958 nahm schließlich die Akademie unter Leitung des Jesuiten P. Walter Riener mit Unterstützung eines halbtägig angestellten Referenten und einer Sekretärin die Tätigkeit auf. Der Gründungsauftrag "Erforschung und Verbreitung der katholischen Soziallehre sowie die Förderung ihrer Anwendung" führt rasch zur Planung eines Kurses für die Ausbildung von Aktivisten in Arbeitswelt und Gesellschaft und zu Aktivitäten der Erwachsenenbildung wie einem regelmäßig erscheinenden Informationsdienst. 1959 bezog die ksoe neue Büros am Wiener Schottenring 35, wo sie bis heute ihren Sitz hat.

Bildungseinrichtung und zivilgesellschaftlicher Player

Die ksoe ist eine Erwachsenenbildungs-Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. Sie ist in den Bereichen Gesellschaftspolitik, politische Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung tätig. Neben unzähligen Lehrgängen und Spezialausbildungen - für Einzelpersonen wie auch ganze Unternehmen und Organisationen - war die ksoe immer auch in groß angelegte gesellschaftspolitische Initiativen involviert. So war sie etwa in den 1970er Jahren maßgeblich am Dialog zwischen Kirchen und Parteien beteiligt, indem sie Gespräche organisierte.

Die ksoe hat das kirchliche und gesellschaftliche Leben in Österreich mitgeprägt: So koordinierte sie beispielsweise das 2003 erschienene "Ökumenische Sozialwort" der 14 christlichen Kirchen in Österreich und war auch für den Nachfolgeprozess "Sozialwort 10+" (2013/14) organisatorisch verantwortlich.

Besonders engagiert ist die ksoe auch hinsichtlich des Einsatzes für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Bereits 1985 erschien dazu das Buch "Grundeinkommen ohne Arbeit". 2002 wurde auf Initiative der ksoe das "Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt" gegründet. Bereits ein Jahr zuvor - 2001 - war die ksoe maßgeblich an der Gründung der Allianz für den freien Sonntag Österreich" beteiligt.

Ein Schwerpunkt lag und liegt auf speziellen Angeboten für Frauen. Seit 2013 ist mit Magdalena Holztrattner auch erstmals ein Frau Direktorin der ksoe. (Infos zum Jubiläumsprogramm: https://www.ksoe.at/pages/ksoe/termine/calendar/989177.html)

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