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Diözese

Aktuelles aus der Diözese

Ein Requiem für Maximilian I., gefeiert durch Militärbischof Werner Freistetter, bildete am Samstag, 12. Jänner den Auftakt zum Maximilianjahr in Wiener Neustadt. In der St. Georgs Kathedrale, Maximilians Taufkirche und auch dem Ort, an dem er, auf eigenem Wunsch beigesetzt wurde, fanden sich zahlreiche Gäste aus Gesellschaft, Kirche, Politik und dem Militär ein, um anlässlich seines 500. Todestags dem „letzten Ritter“ zu gedenken.

„Maximilians Sehnsucht nach Gedächtnis spiegelt sich in seinem Grabmal in Wiener Neustadt, in der Innsbrucker Hofkirche, im Schloss Ambras wieder, das Gedächtnis der Menschen ist aber sehr veränderlich, was sich auch in den zahlreichen Veränderungen baulicher Art hier aber auch Innsbruck wiederspiegelt. Gottes Gedächtnis an seine Geschöpfe hingegen ist jene Unvergänglichkeit, nach der wir uns sehnen.“, betonte Militärbischof Werner Freistetter in seiner Predigt vor über 300 Mitfeiernden; unter ihnen der Kommandant der Theresianischen Militärakademie, Generalmajor Karl Pronhagl und viele Angehörige der Akademie, der Bürgermeister von Wiener Neustadt mit Mitgliedern der Stadtregierung, zahlreiche historische Vereine, der Präsident des Apostolat Militaire International (AMI, der internationale Zusammenschluss katholischer Soldatenverbände und der Militärseelsorge), Vize-Admiral i.R. Mathieu Borsboom. Auch das Oberhaupt des Hauses Habsburg, Karl Habsburg-Lothringen, wohnte den Feierlichkeiten bei.
Kaiser Maximilian hatte einen großen Wunsch nach Bleibendem. Werner Freistetter: „Heute allerdings feiern wir eine ganz andere Dimension: Gottes Gedächtnis an uns, die Einladung nach jenem Gebot zu leben, nach jener Liebe zu Gott und zu den Menschen zu streben.“

Grußworte der Politik

Nach dem feierlichen Gottesdienst und vor der Besprengung des Grabmals formulierte noch Bürgermeister Klaus Schneeberger Grußworte: Kaiser Maximilian I. habe eine große Bedeutung für die Region. Mit der Niederösterreichischen Landesausstellung 2019 werde er einen breiten Platz erhalten; gerade durch die Öffnung des historischen Bereiches der Theresianischen Militärakademie bekomme Kaiser Maximilian I. ein Gesicht. In seinen Grußworten ging der Kommandant auf die Tradition der Militärakademie ein, die sie seit ihrer Gründung mit der Bevölkerung teilt.

Musikalisch umrahmt wurden die Feierlichkeiten von der Schola Nova Sequentia unter der Leitung von Guillaume Fauchère, der ein Requiem von Pierre de la Rue aufführte. Dieser war Mitglied der burgundischen Hofkapelle Maximilians in Brüssel und Mechelen.

Historische Persönlichkeit

Maximilian I., gebürtig als Erzherzog Maximilian von Österreich, wurde auf der Burg in Wiener Neustadt am 22. März 1459 geboren und verstarb am 12. Jänner 1519 in der Burg zu Wels. Er war durch Heirat ab 1477 Herzog von Burgund, ab 1486 römisch-deutscher König, ab 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und vom 4. Februar 1508 bis zu seinem Tode römisch-deutscher Kaiser. Seinem Testament gemäß wollte er in der Burg zu Wiener Neustadt begraben werden.

Bischof Werner Freistetter: „Ein Altar ist ein Zeichen des Heiles und der Gemeinschaft.“

„Ein Altar ist ein Fundament, an dem man immer Halt und Trost findet“, sagte Militärbischof Werner Freistetter in einem Gespräch am Rande der Weihe des neuen Altars am 11. Jänner in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt. Ein Altar lade zur Begegnung mit Christus in der Eucharistie ein und sei ein sichtbares Zeichen in der Gemeinschaft der Kirche, so der Bischof. Mit der Weihe im Rahmen eines Festgottesdienstes eröffnete der Militärbischof das Gedenkjahr an Kaiser Maximilian I. Werner Freistetter in seiner Predigt: „Ein Altar ist ein Zeichen des Heiles. Er holt jene in die Gemeinschaft, die am Rand sind und bringt der Welt den Frieden.“ Auch sei er ein Tisch  des Mahles, an dem Eucharistie gefeiert wird.

Der neue Altarraum der St. Georgs-Kathedrale besticht durch eine klare Formensprache und eine durchdachte Geometrie. Die Tiroler Künstler Martin und Wener Feiersinger nehmen dabei auf die Geschichte und das Wirken Maximilians I. Bezug. In ihrem wappenartigen Grundriss orientiert sich etwa die Altarinsel an vielfältigen Wappenformen in und außerhalb des Kirchenraums. Als Materialien wurden dafür Naturkalkstein, Bronze sowie Eschen- und Olivenholz verwendet. „Der neue Altar entspricht den pastoralen und praktischen Erfordernissen an die Kirche“, freut sich der Bischof.  Dieser füge sich in die Kathedrale ein und setze auch neue Akzente im Kirchenraum. Auch steht er hier - wie vorgeschrieben - fest verankert und ist von allen Bereichen in der Kirche aus gut sichtbar. Auch der Taufbrunnen fand einen neuen Platz und steht in einer Achse zum neuen Altar.  Taufbrunnen und Altar seien Orte unserer Verbundenheit mit Christus, so der Bischof in seiner Predigt. Sie bilden in der Kathedrale eine sichtbare Achse.

In der Militärseelsorge steht 2019 einiges an: Finden Sie hier einen Überblick über unsere Angebote!

 

2019 jährt sich der Todestag Maximilian I. zum 500. Mal. Für die Militärseelsorge ist Maximilian dahingehend unter anderem von Bedeutung, dass er 1459 in der St. Georgskathedrale getauft wurde und auf eigenen Wunsch hin hier auch seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Am 12. Jänner findet daher ein Requiem für den Monarchen in der St. Georgskathedrale unter der Leitung von Militärbischof Werner Freistetter statt. Bereits am Tag zuvor, am 11. Jänner, wird Militärbischof Freistetter den neuen Altar in der St. Georgskathedrale einweihen, den die Tiroler Künstler Martin und Werner Feiersinger gestaltet haben. Der neue Altar soll zugleich den Blick in die Vergangenheit auf das Grab Kaiser Maximilians I. freistellen und die zentralen Orte christlichen Glaubens in zukunftsweisender Art formen.

Die St. Georgskathedrale und das Grab Maximilians wird auch Teil der Niederösterreichischen Landesausstellung sein, die unter dem Titel „Welt in Bewegung“ von 30. März bis 11. November in Wiener Neustadt stattfinden wird.

Vom 22. bis 27. Jänner findet in Panama der Weltjugendtag statt, zu dem zehntausende Jugendliche und auch Papst Franziskus in dem lateinamerikanischen Land erwartet werden. Auch eine Abordnung der Militärseelsorge wird am Weltjugendtag teilnehmen. Wir werden selbstverständlich berichten.

Vom 18. bis 20. März ist die Österreichische Bischofskonferenz für ihre Frühjahrstagung zu Gast im Seminarzentrum Schloss Reichenau. Die Militärdiözese fungiert als Gastgeber und lädt am 19. März herzlich zum öffentlichen Gottesdienst mit den Bischöfen in die Barbarakirche in Reichenau an der Rax ein.

Am 17. April findet die Chrisammesse des Militärordinariats in der Soldatenkirche zum hl. Georg in der Schwarzenbergkaserne in Salzburg statt. Über die Osterfeierlichkeiten in der Militärdiözese werden wir rechtzeitig informieren.

Am 24. April findet das Georgsseminar zum Thema „Erinnerungskultur“ an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt statt. Am 29. April feiert die Militärdiözese das Georgsfest, bei dem Personen, die sich um das Militärordinariat verdient gemacht haben, durch Militärbischof Werner Freistetter mit dem Orden des heiligen Georg ausgezeichnet werden.

Zwischen 16. und 19. Mai findet heuer die 61. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Auch heuer werden wieder Pilger aus Österreich mit Soldaten und Soldatinnen aus 40 anderen Nationen im südfranzösischen Wallfahrtsort für den Frieden beten.

Diözesanleitung, Militärpfarrer und Militärpfarradjunkten werden heuer vom 23. bis 27. September bei der Gesamtkonferenz der Katholischen Militärseelsorge im Bundesheer-Seminarzentrum Felbertal zur näheren Zukunft der Militärseelsorge tagen.

Am 16. Oktober findet die Enquete des Instituts für Religion und Frieden zum Thema Europas Grenzen und ihre Verschiebungen - Von Maximilians Universalherrschaftsanspruch bis zu neuen, mentalen Grenzen zwischen Ost und West bzw. Nord und Süd an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt statt.

Rund um den Nationalfeiertag am 26. Oktober wird die Katholische Militärseelsorge auch heuer wieder im Rahman der Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers im ökumenischen Infozelt in der Wiener Innenstadt für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Wir werden alle wichtigen Ergebnisse wie gewohnt über unsere Webseite und auf den sozialen Netzwerken ankündigen und begleiten und wünschen einen guten Start ins Jahr 2019!

Militärbischof Freistetter ist als Referatsbischof in der Bischofskonferenz für die Dreikönigsaktion.

Die Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar hat am Dreikönigstag eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen. Laut Rückmeldungen aus den rund 3.000 beteiligten Pfarren hätten die Österreicher den rund 85.000 Sternsingern "ihre Türen, Herzen und Geldbörsen geöffnet". Das teilte Jungschar-Vorsitzende Stephanie Schebesch-Ruf am Sonntag in einer Aussendung mit. "Wir ziehen dankbar die Krone vor unseren Spenderinnen und Spendern und natürlich vor all jenen, die unermüdlich beim Sternsingen dabei waren - sei es als Königin oder König, als Begleitperson oder Organisator/in", so Schebesch-Ruf.

Das Endergebnis der Sternsingeraktion 2019, die Entwicklungsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstütze, werde Ende März feststehen. Wer die Sternsinger versäumt habe oder noch etwas spenden will, könne dies online auf www.sternsingen.at tun.

Bei der Tour durch 3.000 Pfarren hätten die Sternsinger "geschätzte 10 Mal den Erdball umrundet", hieß es in der Aussendung. 1,7 Millionen Stunden hätten die Kinder für die gute Sache aufgewendet. Dazu kämen noch 600.000 Stunden an ehrenamtlicher Tätigkeit von Jugendlichen und Erwachsenen, die Caspar, Melchior und Balthasar unterstützen.

Die Dreikönigsaktion sei auch eine "Schule für die Zivilgesellschaft". "Beim Sternsingen macht man die Erfahrung, wie wertvoll es ist, sich für Andere einzusetzen, ohne selbst davon zu profitieren", so Schebesch-Ruf. Ein modernes Hilfswerk gehe zudem über die von den Sternsingern unterstützten Entwicklungsprojekte hinaus. "Wir müssen unseren Lebensstil hinterfragen, anpassen und müssen erkennen, dass wir als Menschheit eine große Familie sind, die füreinander und für die Schöpfung verantwortlich ist. Beim Sternsingen zeigen Kinder, wie Welt verändern geht."

Traditionell besuchen die Sternsinger zu Weihnachten zuallererst Kardinal Christoph Schönborn und danach auch die höchsten Repräsentanten der Politik. Nachdem sie Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) ihre Aufwartung machen konnten, müssen sie für andere Politiker, bei denen sich in den Weihnachtsferien kein Termin für sie fand, "Überstunden" machen.

Am Montag besuchen die Sternsinger Familienministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) und Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ), am Dienstag Finanzminister Hartwig Löger und die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (beide ÖVP), am Mittwoch Umweltministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ). Am Dienstag erhält auch das Europaparlament in Brüssel Besuch von Sternsingern aus ganz Europa.

Die Sternsinger verbanden ihre Besuche bei Spitzenpolitikern auch mit eindeutigen Appellen. "Zeigen Sie Mut, wagen Sie eine Politik der Menschlichkeit und unterstützen Sie den Aktionsplan der nachhaltigen Entwicklungsziele", hieß es bei Bundeskanzler Kurz. Bei Bundespräsident Van der Bellen bedankten sich die Sternsinger für dessen aktives Engagement in der Klimapolitik. Und an Nationalratspräsident Sobotka erging die Bitte, das Parlament solle den - auch durch Klimaveränderungen bedingten - gesellschaftlichen Wandel ökologisch und sozial verträglich gestalten.

 

via: Kathpress

Mit der Weihe eines neuen Altars am 11. Jänner und einem Requiem am 12. Jänner, dem 500. Todestag Kaiser Maximilians I. in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt, wird das Maximilianjahr in der Geburtsstadt des römisch-deutschen Renaissance-Herrschers eröffnet. Militärbischof Werner Freistetter ist Zelebrant dieser beiden Festgottesdienste in der zur Militärakademie gehörenden Bischofskirche. Die Altarweihe am 11. Jänner findet um 10.30 Uhr, das Requiem am 12. Jänner um 15 Uhr statt.

Kaiser Maximilian I. wurde 1459 in der damaligen Georgskirche getauft und 1519 auf eigenen Wunsch dort unter den Stufen des Altars beigesetzt. Am 12. Jänner jährt sich sein Todestag zum 500. Mal. Der neue Altarraum wurde von Betoneinbauten der 1960er-Jahre befreit, ein den liturgischen Vorschriften entsprechender fester Altar - von zwei Innsbrucker Künstlern entworfen und aus Bronze und Stein gefertigt - errichtet.

Der Wiener Neustädter Bürgermeister Klaus Schneeberger stellte am Wochenende Programmdetails für das Maximilianjahr vor, das mit der Niederösterreichischen Landesausstellung zusammentrifft. "Für uns macht das das Jubiläum noch viel bedeutsamer. In diesem Sinne wünsche ich viele interessante Stunden mit Kaiser Maximilian und der Geschichte Wiener Neustadts", so Schneeberger.

Unter anderem wird am "Theater im Neukloster" ein extra geschriebenes "Maximilian-Musical" von Florian Scherz uraufgeführt. Im Zuge der Landesausstellung widmet sich die Militärakademie, die Kooperationspartner der Landesausstellung ist, in einer eigenen Ausstellung Leben und Wirken Maximilians. Geplant sind u.a. auch ein "Kaiserfest" am Areal der Militärakademie, eine Veranstaltungsreihe "Kultur in der Burg" sowie spezielle Angebote für Kinder.

Innsbruck, Klosterneuburg, Wels, Stams

Zum 500. Todestag erinnern auch an anderen Orten in Österreich zahlreiche Feiern und Ausstellungen an den Reformer und "letzten Ritter". Der Habsburger wurde 1477 Herzog von Burgund, 1486 römisch-deutscher König, 1493 Herr der Habsburgischen Erblande und schließlich von 1508 bis 1519 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Seine Hauptresidenz war die Innsbrucker Hofburg, sein Sterbeort die Welser Burg und sein Begräbnisort ist die Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt.

Eine Messe am 500. Todestag (12. Jänner) findet auch in der Innsbrucker Hofkirche statt. In der Hofkirche befindet sich das berühmte Scheingrab (Kenotaph) Maximilians, eines der bedeutendsten Renaissance-Monumente Europas. Dieses berühmte Kunstwerk steht im Zentrum der Tiroler Landesausstellung in Schloss Ambras.


Eine Maximilian-Ausstellung zeigt 2019 auch das Chorherrenstift Klosterneuburg. Der Kaiser hatte 1506 die Gebeine des heiligen Leopold dorthin übertragen lassen. Die Ausstellung "Des Kaisers neuer Heiliger" zeigt Dokumente zur Übertragung und zur "Medieninszenierung" des Habsburg-Babenberg-Mythos im 16. Jahrhundert.

Das Tiroler Zisterzienserstift Stams zeigt eine Schau zu Kaiser Maximilian unter dem Titel "... in Fried und Einigkeit ...". Im Sommer 1497 traf sich der damalige römisch-deutsche König mit einer Gesandtschaft des türkischen Sultans auf einer Wiese vor dem Zisterzienserkloster Stams. Vertreten waren auch mehrere deutsche Kurfürsten und Bischöfe, der Legat Papst Alexanders VI. sowie Gesandtschaften aus Venedig, Mailand, Neapel und Spanien.

Ziel war, dort den Grundstein für einen Frieden zwischen der abendländischen Christenheit und dem Osmanischen Reich zu legen. Die Ausstellung beschäftigt sich zudem mit dem komplexen Verhältnis des Zisterzienserordens zum Islam.

Das Stadtmuseum von Wels, Sterbeort des Kaisers, bietet eine Sonderausstellung mit dem Titel "Maximilian I., Kaiser - Reformer - Mensch". Sie setzt einen Schwerpunkt auf Druckkunst, die der Kaiser zur publikumswirksamen Darstellung seiner persönlichen und politischen Ziele nutzte. Gezeigt werden u. a. Holzschnitte, Gemälde und literarischen Werke.

 

via: Kathpress

Bundespräsident Alexander van der Bellen hat Militärbischof Werner Freistetter mit 6. November 2018 das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

Überreicht wurde das Große Goldene Ehrenzeichen am Mittwoch, 19. Dezember 2018 im Rahmen der traditionellen Beförderungs- und Verabschiedungsfeier des Bundesministeriums für Landesverteidigung in der Ruhmeshalle des Heeresgeschichtlichen Museums durch Bundesminister Mario Kunasek.

In der Begründung wurde unter anderem auf Freistetters Erfahrungen in mehreren Auslandsätzen, sowie seine Publikationen und Vorträge im In- und Ausland, vor allem zu militärethischen Fragen, mit denen sich Freistetter auch international Anerkennung erworben hat, verwiesen.

Werner Freistetter, geboren am 28. Oktober 1953 in Linz an der Donau, ist der dritte Militärbischof für Österreich seit der Gründung des Militärordinariats im Jahr 1987. Die Ernennung durch Papst Franziskus erfolgte am 16. April 2015. Freistetter wurde am 11. Juni 2015 im Dom von Wiener Neustadt vom Apostolischen Nuntius Peter Zurbriggen zum Bischof geweiht, Mitkonsekratoren waren Militärbischof Christian Werner und der slowakische Militärbischof František Rábek.

Freistetter ist Sohn eines hochrangigen Offiziers. Er studierte in Wien und Rom Theologie und promovierte in Sozialethik. Die Priesterweihe spendete ihm der Erzbischof von Wien, Franz Kardinal König, am 9. Oktober 1979 in Rom. In Wien war er als Seelsorger aktiv sowie am Institut für Ethik und Sozialwissenschaften der Universität Wien tätig. Später war er am Päpstlichen Rat für die Kultur in Rom tätig. Freistetter war Mitglied der Vertretung des Heiligen Stuhls bei der OSZE, und war geistlicher Assistent der Internationalen katholischen Soldatenorganisation AMI.

2006 ernannte ihn Militärbischof Christian Werner zum Bischofsvikar für Wissenschaft und Forschung, theologische Grundsatzfragen und internationale Beziehungen. Er war als Militärseelsorger auf den Golanhöhen und in Bosnien und Herzegowina im Einsatz. Von 1997 bis 2015 war Freistetter Leiter des Instituts für Religion und Frieden.

Tausende Menschen in ganz Österreich nutzen sie bereits - die "Glauben.Leben"-App der Katholischen Kirche. Rechtzeitig vor Weihnachten liegt nun ein kostenloses Update vor, das ein optimiertes Design und neue Features bietet. So sind in der ab sofort in einer iOS- und einer Android-Variante erhältlichen neuen Kirchen-App u.a. Advent- und Weihnachtsgottesdienste in ganz Österreich abrufbar. Daneben bietet die App das Tagesevangelium und Tagesheilige in einer ansprechenden Gestaltung sowie die Möglichkeit, ein digitales Gebetsnetz zu knüpfen.

Zwei Besonderheiten bietet die Anwendung mit der Beten-Funktion sowie mit der Weihnachtsgottesdienst-Suche: So kann man über das Handy etwa ein Gebetsanliegen formulieren. Andere Benutzer, die Zeit für ein Gebet finden, können dieses Anliegen sehen und per Klick rückmelden: "Jemand betet für dich". Die Nutzer der App können so Teil eines digitalen Gebetsnetzwerkes werden. "Gebets-Apps gibt es viele - erstmals gibt es aber in unserer App die Möglichkeit, tatsächlich die Gemeinschaft der Betenden digital zu vernetzen", unterstreicht der Leiter des Medienreferats, Paul Wuthe.

Seit Start der App in einer ersten Version vor einem Jahr wurden über 1.000 Gebetsanliegen eingebracht. Diese wurden über 50.000 Mal von Usern angesehen. Mehr als 10.000 Mal wurde für eines dieser Anliegen gebetet.

Österreichweite Gottesdienstsuche

Zu Weihnachten bietet die App außerdem erstmals eine eigene Gottesdienst-Suchfunktion für ganz Österreich: So kann man sich entweder die nächsten Weihnachtsgottesdienste in seiner jeweiligen Umgebung anzeigen lassen oder gezielt nach Weihnachtsgottesdiensten an anderen Orten suchen und nach speziellen Arten wie Krippenspiel oder Christmette filtern.

Die einzelnen Gottesdienste können außerdem in den je eigenen Terminkalender am Smartphone übernommen werden. Die App bietet zudem eine Navigationsfunktion und den Kontakt zu den jeweiligen Pfarren. Die jetzt verfügbare App mit ihren Funktionalitäten sei bisher im katholischen Bereich "einzigartig", so Wuthe resümierend.

Die inhaltliche Verantwortung für die App trägt das Medienreferat der Österreichischen Bischofskonferenz. Die Inhalte wurden in enger Kooperation vor allem mit der Erzdiözese Salzburg erarbeitet. Für die technische Umsetzung zeichnet die Wiener "Agentur Zeitpunkt" verantwortlich.

Alle Infos und die Links zu den entsprechenden App-Stores unter www.glaubenleben.at.

via: Kathpress

Militärbischof Werner Freistetter ist als Referatsbischof für die Dreikönigsaktion zuständig.
 
In den Tagen zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag (6. Jänner 2019) sind auch heuer wieder Zigtausende als Sternsinger verkleidete Kinder in ganz Österreich von Haus zu Haus unterwegs, mit Segenswünschen und einer Sammelbox. Gesammelt wird dabei für mehr als 500 Projekte in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, die armutsbetroffenen Menschen "Hilfe zur Selbsthilfe" bieten. Anhand eines Beispiels auf den Philippinen wurde dabei gezeigt, wie Sternsinger-Projekte vor Ort die Lebensbedingungen von Menschen nachhaltig verbessern.

Insgesamt beteiligen sich an die 85.000 Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene in rund 3.000 Pfarren an der Sternsingeraktion; sie legen dabei laut einer Aussendung der Dreikönigsaktion (DKA) der Katholischen Jungschar eine Strecke von über 420.000 Kilometern zurück, was einer zehnmaligen Umrundung des Erdballs entspricht. Besuche bei Prominenten bilden den Auftakt, allen voran bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der Dreikönigs-Abordnungen aus allen Bundesländern am 29. Dezember in der Wiener Hofburg empfängt. Im Vorjahr sammelten die Sternsinger in ganz Österreich 17,5 Millionen Euro, seit Beginn der Aktion 1954 betrugen die Spenden insgesamt über 425 Millionen Euro.

Für den kompetenten Einsatz der Spendengelder sorgt die Dreikönigsaktion. Die Finanzen des Hilfswerks der Katholischen Jungschar werden jährlich von unabhängigen Wirtschaftsprüfern kontrolliert, zudem garantiert das "Spendengütesiegel" Transparenz und objektive Sicherheit bei der Spendenabwicklung. Ein von allen Sternsingergruppen mitgeführter Ausweis lässt für den einzelnen Spender leicht erkennen, dass die Kinder im Auftrag der Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar unterwegs sind.

Schutz vor Konzernen und Klima

Eines der unterstützten Projekte ist auf der philippinischen Insel Mindanao, wo die Hälfte der 26 Millionen Einwohner in Armut lebt. Ihr Land ist zwar sehr fruchtbar, doch hat die Bevölkerung wenig davon: 80 Prozent der Anbaufläche wird von Konzernen für die Produktion von Ananas, Bananen oder Ölpalmen genutzt, die allesamt exportiert werden. Folgen des Klimawandels wie die zunehmenden Taifune, jedoch auch Dürre und Überflutungen machen der Bevölkerung zudem schwer zu schaffen und vernichten ihre Ernte.

Um dem massiven sozialen Problem der Flucht in die Städte entgegenzuwirken, gibt das von der Sternsingeraktion unterstützte Projekt "Agro-Eco" den Bauernfamilien Trainings in Bio-Landbau und Produktvermarktung, erforscht klimaresistente Reissorten, verbreitet Saatgut und organisiert die Bauern im Einsatz gegen Landraub. Die Erfolge stellen sich bereits ein: Dank Unterstützung von "Agro-Eco" können die Bauernfamilien gute Ernten erzielen und haben wieder genügend Nahrung zur Verfügung. "Überschüsse verkaufen sie direkt in der Region", schilderte "Agro-Eco"-Direktor Geonathan Barro bei der Pressekonferenz.

"Ziel unserer Projekte ist es, Kleinbauern zu stärken, damit ihre Lebensgrundalge gesichert ist", erklärte Mayella Gabmann von der Katholischen Jungschar der Diözese Linz. Bauern werde durch die Klimakatastrophen, jedoch auch durch die Großkonzerne, viel abverlangt. Etliche Sternsinger-Projekte widmen sich zudem der Stärkung von Kindern und Jugendlichen durch Aus- bzw. Weiterbildung, sowie auch der Zivilgesellschaft bei der Durchsetzung der Menschenrechte. Sternsinger-Projekte werden meist über einen längeren Zeitraum von etwa zwei, drei Jahren unterstützt, denn: "Armutsbekämpfung braucht einen langen Atem", so Gabmann.
 
 
 

Bischof Werner Freistetter, in der österreichischen Bischofskonferenz für die KOO zuständig, mahnt in der Aussendung die Weltgemeinschaft, dieser Entwicklung nicht tatenlos zuzusehen

Am Montag, dem 10. Dezember, jährte sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum 70. Mal und auch die UN-Deklaration zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern feierte am Sonntag ihren 20. Geburtstag. Beide Dokumente seien "zentrale Bausteine der Weltgemeinschaft als Zeichen für die Unteilbarkeit und Universalität der Menschenrechte", so die Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) am Freitag in einer Aussendung. Zugleich warnte die KOO, dass die Einhaltung der Menschenrechte in vielen Ländern der Welt in großer Gefahr sei.

In vielen Ländern würden die Rechte von Menschen für politische oder wirtschaftliche Interessen immer häufiger systematisch oder mutwillig geopfert. In Ländern, die von sozialen Unruhen geprägt sind und/oder von autoritären Regimen regiert werden, büßten die Menschen den Schutz ihrer Rechte ein und der gesellschaftliche Zusammenhalt werde geschwächt, so die KOO. Das mache es für die Regime einfacher, "Einzelpersonen, Gruppen oder gar größere Gemeinschaften zu drangsalieren, auszubeuten, zu vertreiben".

Die in der KOO vertretenen katholischen Organisationen erwarten sich von Österreich als neuem Mitglied des UN-Menschenrechtsrats und als aktuellem EU-Ratsvorsitzland, sich "verantwortungsvoll als echter Anwalt für die Ärmsten zu engagieren" und sich "für eine globale Aufmerksamkeit und Ahndung bei massiven Menschenrechtsverletzungen einzusetzen".

Bischof Werner Freistetter, in der österreichischen Bischofskonferenz für die KOO zuständig, mahnt in der Aussendung die Weltgemeinschaft, dieser Entwicklung nicht tatenlos zuzusehen. Den "Kreislauf aus Repression und Rückzug zu durchbrechen, ist von außen umso schwieriger, desto mehr die Weltgemeinschaft wegschaut". Die österreichischen Hilfswerke versuchten durch verschiedene Maßnahmen, "den Betroffenen konkreten Schutz bzw. Beistand zu bieten oder eine rechtliche Anerkennung des Leids zu erwirken". Wirklich notwendig wäre "eine wache internationale Öffentlichkeit und schnelles Handeln auf multilateraler Ebene, um solche Handlungen international zu verhindern", so Freistetter.

Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung, berichtete in der KOO-Aussendung von unzähligen Meldungen über Menschenrechtsverletzungen von Partnerorganisationen aus Ländern wie Nicaragua oder den Philippinen. Kirchliche wie nicht kirchliche Partner und Aktivisten seien vielerorts gleichermaßen bedroht oder verfolgt. "Wir versuchen dem durch Informationen an die Öffentlichkeit und Mobilisierung entgegenzuwirken, damit unsere Partnerorganisationen den Mut nicht verlieren", so Pernsteiner.

Jakob Maierhofer-Wieser, Geschäftsführer der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, machte darauf aufmerksam, dass die Einhaltung der Menschenrechte in manchen Geschäftsfeldern heute de facto bedeute, einen Wettbewerbsnachteil zu haben. So würden Wirtschaftsunternehmen durch vermeintlich ökonomische Zwänge zu Verursachern von Menschenrechtsverletzungen. Maierhofer-Wieser: "Leider gibt es noch immer zu wenige und zu schwache internationale Regelwerke, um die Wirtschaftsakteure für die Vertreibung von Menschen und andere Gewaltakte sowie massive Beeinträchtigungen der Natur konsequent zu belangen."

Die KOO ist eine Facheinrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz, der 28 Mitgliedsorganisationen sowie mehr als 50 Missionsorden angehören. Gemeinsames Anliegen ist es, das entwicklungspolitische und missionarische Engagement der katholischen Kirche in Österreich zu fördern und zu koordinieren.

Menschenrecht und Bleiberecht

Die evangelische Diakonie hat sich am Freitag anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte für ein "modernes Bleiberecht für gut integrierte Menschen" ausgesprochen. "Menschen, die lange in Österreich leben und hier verwurzelt sind, haben das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienleben", so Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser. Es gehe um Menschen, die sich gut integriert und schon viel geleistet haben - zum Beispiel eine Lehre in einem Mangelberuf machen oder anderen Menschen in Österreich geholfen haben. Moser: "Ob sie bleiben dürfen, ist keine Frage des Asylrechts mehr, sondern eine Frage des Respekts ihres Menschenrechts auf Privat- und Familienleben. Es ist wichtig, für diese Menschen ein modernes Bleiberecht zu schaffen."

Moser verwies auf Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention, wonach jeder u.a. Anspruch auf Achtung seines Privat- und Familienlebens hat. Die Konvention sei in Österreich im Verfassungsrang. "Wir können uns in Österreich nicht aussuchen, welche Menschenrechte wir respektieren wollen. Menschenrechte gelten für alle Menschen gleich", so die Diakonie-Direktorin.

"Geschenk an die Menschheit"

Als "Geschenk an die Menschheit" würdigte der Europa-Dachverband der bischöflichen Kommissionen für Frieden und Gerechtigkeit (Iustitia et Pax) am Freitag die UN-Menschenrechtscharta. Die darin festgehaltenen Grundsätze seien nach wie vor eine "moralische Verpflichtung", erklärte das katholische Netzwerk, das sich für die Förderung von Gerechtigkeit und Frieden sowie die Achtung der Menschenwürde und Menschenrechte einsetzt, zum 70. Jahrestag der Deklaration der Menschenrechte (10. Dezember).

Die Förderung der Menschenrechte bezeichnete "Iustitia et Pax Europa" als eine "unverzichtbare Haltung" für alle Menschen. Dabei sei es wichtig, nicht nur die eigenen Rechte zu verteidigen, sondern auch die der anderen. Die Unteilbarkeit der Menschenrechte habe auch in der katholischen Soziallehre grundlegender Bedeutung.

"Neue gesellschaftliche Spaltungen und Risse in unseren Gesellschaften und die populistische Politik, die zum Teil von ihnen getragen wird, zu überwinden, ist heute von besonderer Bedeutung", hielt das Netzwerk fest. Das 70-Jahr-Jubiläum der Menschenrechtscharta müsse auch Anstoß sein, um den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und verschärfte Formen des Nationalismus zu verstärken.

 

via: KathKathpresspress

Am 6. Dezember, dem Nikolaustag besuchte der „faire Nikolaus“ der Katholischen Männerbewegung (KMB) das Militärordinariat und brachte dem Militärbischof, dem Generalvikar und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Segen. Aufmerksam machen möchte die KMB mit der Aktion auf ihre entwicklungspolitische Spendenaktion "Sei so frei", die eine gerechtere Güterverteilung auf der Welt fördert.

Das Geschenk des "Fairen Nikolaus" ist die Nikolaus-Schokolade der KMB-Aktion "Sei so frei" (www.seisofrei.at). Mit der Nikolaus-Schokolade wird Kleinbauerfamilien in Peru geholfen. Zum 60. Mal sammelt "Sei so frei" (vormals "Bruder in Not") im Advent für Menschen in Not. Unter dem Motto "Stern der Hoffnung" werden Gesundheitsstationen und die Versorgung mit Medikamenten ermöglicht. Für eine Nikolaus-Schokolade bittet "Sei so frei" um eine Spende von 1 Euro. Die Schokolade passt in jedes Nikolaus-Säckchen.

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Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 200…

Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

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30 Jahre Militär...
Bischöfe in Bosn...
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