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Diözese

Aktuelles aus der Diözese

Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die Aktivitäten der Katholische Militärseelsorge am Nationalfeiertag.

 

Die Militärseelsorge auf der Leistungsschau

Seit vielen Jahren ist auch die Militärseelsorge mit einem Informationszelt Teil der Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers. Militärpfarrer und Mitarbeiter der Militärseelsorge geben hier den interessierten Besuchern Einblicke in das Wirken der Militärseelsorge innerhalb des Österreichischen Bundesheers. Seit einigen Jahren sind die Militärseelsorgen in einem ökumenischen Seelsorgezelt vereint. Ein sichtbares Zeichen der gelebten Ökumene innerhalb des Österreichischen Bundesheers. Heuer befindet sich das Zelt der Seelsorgen am Michaelerplatz und lädt am 25. Und 26. Oktober zum Besuch und zum Vorbeischauen ein.

Ebenfalls traditionell feiert die Katholische Militärseelsorge am Morgen des Nationalfeiertags einen Festgottesdienst. Dieser findet heuer um 7 Uhr 30 in der Michaelerkirche statt. Zum Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen.

Der Nationalfeiertag, wie wir ihn heute kennen, existiert seit 1965. Begangen wird er jedes Jahr am 26. Oktober.

Die Republik Österreich erlangte durch den Staatsvertrag im Juli 1955 seine volle Souveränität wieder zurück. Dieser Vertrag wurde von allen Siegermächten unterzeichnet und beinhaltet auch eine Frist von 90 Tagen für den Abzug der Besatzungsmächte aus Österreich. Diese endete am 25. Oktober 1955.

Um die Sicht auf die Neutralität von Österreich zu lenken und nicht auf den Abzug der Truppen, verschob man das Datum für diesen Feiertag auf den 26. Oktober 1956. Das ist auch der Tag, an dem der Neutralitätsbeschluss des Bundesverfassungsgesetzes in Geltung trat. Fortan sollten an diesem denkwürdigen Tag die Österreichische Fahne gehisst werden. So erhielt dieser Tag auch den Namen „Tag der Fahne“. 1965 wurde der Name dieses Tages umgeändert. Fortan trägt er die Bezeichnung Nationalfeiertag.

Das Österreichische Bundesheer begeht diesen Feiertag traditionell mit Angelobungen, einer Parade auf der Wiener Ringstraße (seit 1995), sowie mit Informations- und Leistungsschauen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit der Militärseelsorge ins Gespräch zu kommen und sich ein Bild von unserer Tätigkeit innerhalb des Bundesheeres zu machen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Eine Premiere gibt es in den kommenden drei Wochen in der katholischen Kirche: Erstmals stehen Jugendliche im Mittelpunkt einer Weltbischofssynode im Vatikan. Nach den beiden vorherigen Bischofsversammlungen zu Ehe und Familie 2014/15 lautet das Thema von 3. bis 28. Oktober "Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung". Im Zentrum der dreiwöchigen Beratungen steht die Lebenswelt von rund 1,8 Milliarden Menschen zwischen 16 bis 29 Jahren. Schwerpunktmäßig geht es um Lebensentscheidungen junger Menschen sowie ihre Beziehung zu Glaube und Kirche. "Die Kirche möchte auf Eure Stimme hören, auf Eure Sensibilität, auf Euren Glauben, ja auch auf Eure Zweifel und Eure Kritik", hatte sich Papst Franziskus im Zuge der Vorbereitungen an Jugendliche in aller Welt gewandt.

Für die Themen der Synode hat der Vatikan im vergangenen Juni ein umfassendes Arbeitspapier vorgelegt, das die Ergebnisse mehrere Umfragen und Vorbereitungstreffen bündelt - auch unter Beteiligung Jugendlicher. So nahmen mehr als 200.000 junge Menschen an einer vorab initiierten Online-Umfrage teil. Das in der Folge erstellte 214 Punkte umfassende Arbeitspapier ("Instrumentum laboris") soll eine möglichst breite Sicht auf die Lage der Jugend und ihre Glaubens- und Lebensentscheidungen bieten. Es dient den insgesamt rund 360 Bischöfen, Ordensleuten, Experten und Auditoren als Beratungsgrundlage.

Für die Österreichische Bischofskonferenz nimmt "Jugendbischof" Stephan Turnovszky teil. Zusätzlich berief der Papst Kardinal Christoph Schönborn. Der Wiener Erzbischof gehört seit einigen Jahren dem zwölfköpfigen begleitenden Rat des Generalsekretariats der Bischofssynode an, das als zuständige Kurieneinrichtung die Weltbischofssynoden vorbereitet.

50 junge Auditoren

Um für die Jugend zu sprechen, sitzen in den Reihen der vatikanischen Synodenaula zudem 50 Frauen und Männer unterschiedlichen Alters. Diese Auditoren können sich mit eigenen Beiträgen bei den Beratungen einbringen, haben aber kein Stimmrecht, wenn die Bischöfe ihr Abschlussdokument verabschieden. Als einziger junger Katholik aus dem deutschsprachigen Raum findet sich der Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Thomas Andonie, auf der Liste der Auditoren.

Kritiker meinen, die Jugend habe am Ende doch zu wenig Gewicht. Andererseits nimmt das Arbeitspapier an vielen Stellen Bezug auf Aussagen junger Leute. Vorherrschend ist der Wunsch Jugendlicher nach einer "authentischen Kirche". Dazu, dass sich viele junge Leute von der Kirche entfernen, heißt es im Arbeitsdokument selbstkritisch, dies habe auch "ernsthafte und ernstzunehmende Gründe". Angeführt werden auch "die Skandale sexueller und finanzieller Art", deretwegen die Jugendlichen die Kirche nachdrücklich auffordern, "ihre Null-Toleranz-Haltung gegenüber ihren Institutionen zu verstärken".

Dies ist nur ein Aspekt des 80-Seiten-Papiers, das auch auf Familie und Single-Dasein, Generationenunterschiede, digitalen Wandel, Drogen, Migration, Arbeitslosigkeit, Globalisierung, Gesellschaft, Gerechtigkeit, Glaube, Kirche, Verweltlichung sowie Sport und Musik eingeht.

Überschattet wird das Treffen vom Missbrauchsskandal in der Kirche und der damit einhergehenden Glaubwürdigkeitskrise. Zuletzt gab es sogar Forderungen nach einer Absage der Synode. Stattdessen ausdrücklich auch über diese Themen beraten werden; in den Themenwünschen der jugendlichen Vorsynode vom März kamen sie ohnehin vor.

Darauf verwies zuletzt im Interview mit österreichischen Kirchenzeitung auch der heimische Jugendbischof Turnovszky. Eine Absage "wäre kein gutes Signal an die Jugend der Welt", meinte er: "Die jungen Menschen wollen ohnehin Themen wie Transparenz in der Kirche diskutieren. Wenn man sich von aktuellen Ereignissen vom Thema abbringen lässt, wäre wohl nie Zeit, über die Jugend zu sprechen."

 

via: Kathpress

Adaptierung des Altarraums der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt nach Plänen der Künstler Martin und Werner Feiersinger beginnt am 2. Oktober. Erforderlich ist der Umbau aus kirchlichen und praktischen Gründen.

Die geplanten Adaptierungsarbeiten in der St. Georgs Kathedrale beginnen am 2. Oktober. Bereits im Jänner hatte sich eine Fachjury für einen Entwurf der Tiroler Künstler Martin und Werner Feiersinger entschieden. „Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, da es sich unserer Meinung sehr gut in die Kathedrale einfügt und gleichzeitig einen neuen Akzent für den Kirchenraum bietet“, betonte Militärbischof Freistetter unmittelbar nach der Juryentscheidung. „Ebenso war uns wichtig, dass der Entwurf den pastoralen und praktischen Erfordernissen an die Kirche entsprochen hat“ , so Freistetter.

Arbeiten sollen im Jänner beendet sein.

Die Adaptierung, die im Jänner 2019 beendet sein soll, wird in mehreren Schritten vorgenommen, in dieser Woche werden die beweglichen Gegenstände aus dem Altarraum entfernt und ein Staubschutzgerüst errichtet. Danach werden die Baumaßnahmen durchgeführt.

Erforderlich sei der Umbau aus kirchlichen und praktischen Gründen. Er habe sich seit Beginn seiner Amtszeit intensiv mit dem Gedanken einer Umgestaltung des Kirchenraums beschäftigt, so Freistetter. Denn, „die St. Georgs Kathedrale erfüllt derzeit nicht die kirchlichen Vorgaben für eine Kathedrale“. So wird der neue Altar, wie vorgeschrieben, feststehen und von allen Bereichen aus besser sichtbar sein.

St Georgs Kathedrale wichtiger Teil der Landesausstellung

Ebenso soll durch die Umgestaltung das Grab Maximilians I. besser für Besucher zugänglich werden. Dies hat auch praktische Gründe, so ist die Grabstätte ein Bestandteil der 2019 in Wiener Neustadt stattfindenden Niederösterreichischen Landesausstellung. Diese beschäftigt sich unter anderem auch mit dem Monarchen, dessen 500. Todestag ebenso im kommenden Jahr begangen wird und der in der St. Georgs Kathedrale seine letzte Ruhestätte fand.

Die St. Georgs Kathedrale ist wichtiger Teil der Niederösterreichischen Landesausstellung. Ziel der Landesausstellung ist unter anderem die Öffnung von Räumen – wie der Georgs Kathedrale – um diese auch der Zivilbevölkerung bekannter machen. Der Planungs- und Umsetzungsprozess ist deswegen eng mit der Stadt Wiener Neustadt und dem Land Niederösterreich koordiniert, auch die Militärakademie sowie das Bundesdenkmalamt waren von Anfang an in die Planungen eingebunden.

Im Ausschreibungsprozess unter der Leitung des Linzer Diözesankonservators Hubert Nitsch wurden im Sommer 2017 fünf Künstler mit der Erstellung eines Konzepts für die Umgestaltung beauftragt. Nach der öffentlichen Präsentation hat sich die Fachjury, bestehend aus Künstlern, Militärs, dem Bundesdenkmalamt und dem Militärbischof für das Projekt des Künstlerduos Feiersinger entschieden. Die Kosten für den künstlerischen Entwurf und die Herstellung des neuen Altarensembles belaufen sich auf 98.000 Euro, hinzu kommen Aufwendungen für bauseitige Maßnahmen und Malerarbeiten. Gottesdienste und Kirchenkonzerte sollen trotz der Arbeiten nicht gestört werden.

Bei der vatikanischen Schweizergarde beginnen an diesem Montag neun neue Rekruten ihre Arbeit. Diese beginne mit einer zweimonatigen Grundausbildung, teilte der Sprecher der Garde, Urs Breitenmoser, am Montag mit. In den ersten Wochen lernen die Männer demnach ihren Dienstbereich im Vatikan kennen, nehmen an Italienischkursen teil und durchlaufen ärztliche Untersuchungen.

Es folgt eine mehrwöchige Ausbildung bei der Tessiner Kantonspolizei in Isone. Dort gehe es um Recht und Psychologie, Sicherheits- und Schießtraining, Rettungsmaßnahmen sowie taktisches Verhalten. Anschließend kehren die Gardisten den Angaben zufolge in den Vatikan zurück, wo sie zum 1. Dezember ihren regulären Dienst antreten. Die Rekruten kommen aus den Kantonen Graubünden, Luzern, Genf, Bern, Aargau, Tessin und Sankt Gallen.

Die Päpstliche Schweizergarde besteht seit 1506. Damals trafen die ersten 150 Schweizer Söldner auf Anforderung und zum Schutz von Papst Julius II. in Rom ein.

Die Vereidigung der neuen Schweizer Rekruten findet im Vatikan jährlich am 6. Mai statt - im Gedenken an den Jahrestag des Sacco di Roma im Jahre 1527. Damals fielen 147 Schweizergardisten in einem ungleichen Kampf bei der Verteidigung des Papstes gegen die plündernden Söldner von Kaiser Karl V.

 

via: Kathpress

Bischof Freistetter und Mitglieder der Kommission Weltreligionen sind derzeit zu Gesprächen und zum informellen Austausch in Rom. Freistetter: „Dialog mit den verantwortlichen Stellen am Heiligen Stuhl ist wichtig für Arbeit der Kommission.“

Wien, 25. September 2018. Noch bis Donnerstag befindet sich eine Abordnung der Kommission Weltreligionen unter der Leitung von Militärbischof Werner Freistetter in Rom. Ziel ist der informelle Austausch und die Vernetzung mit den verantwortlichen Stellen am Heiligen Stuhl, so Freistetter der in der Bischofskonferenz für diese Thematik zuständig ist. Die Kommission Weltreligionen wurde im Jahr 2016 im Auftrag der Österreichischen Bischofskonferenz neu gegründet, ihr gehören 21 Männer und Frauen an.

Gespräche mit verantwortlichen Stellen am Heiligen Stuhl

Auf dem Programm der Reise stehen unter anderem Gespräche mit dem Staatssekretariat, der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, dem Päpstlichen Rat für die Kultur, dem Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog sowie dem Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen. „Wir wollen diese Reise ganz stark dafür nutzen, um mit den Verantwortlichen am Heiligen Stuhl ins Gespräch zu kommen“, dies sei auch für die Arbeit der Kommission in Österreich von großer Wichtigkeit.

Soll beraten und vernetzen

Mitglieder der Kommission sind Vertreter der Diözesen sowie Experten aus Caritas, Erwachsenenbildung, Kategorialseelsorge, Medien und Schule. Ihre Aufgabe ist es, Referatsbischof Freistetter und die ganze Bischofskonferenz zu beraten und die diözesanen Verantwortlichen für den interreligiösen Dialog zu vernetzen und zu unterstützen.

„Der religionskritischen These vom unvermeidlichen Konflikt der Religionen setzen wir die Praxis des Dialogs der religiösen Menschen entgegen. Dafür braucht die Bischofskonferenz die Erfahrung und Ideen dieser Kommission“, betonte Bischof Freistetter bereits nach der Gründung der Kommission.

Inhaltliche Leitlinie für das Wirken der Kommission seien die dafür maßgeblichen kirchlichen Dokumente, allen voran die Konzilserklärung „Nostra aetate“. Weiters wolle man konkrete Fragen wie das gemeinsame Feiern religiöser und staatlich-gesellschaftlicher Anlässe wie auch Fragen des Gemeinsamen der in Österreich lebenden verschieden religiösen Menschen behandeln. Im März 2017 hatte die Kommission eine erste öffentliche Tagung in Salzburg zum Thema „Religion und Staat: Trennung, Kooperation, Vereinnahmung?“ veranstaltet.

Anlässlich des "Internationalen Friedenstages" am 21. September läuten am Freitag um 18 Uhr erstmals europaweit kirchliche und säkulare Glocken 15 Minuten lang gemeinsam und setzen damit ein Zeichen des Friedens. Österreichweit beteiligen sich auch zahlreiche katholische und evangelische Pfarren an der Aktion des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz unter dem Motto "Friede sei ihr erst Geläute". Die Erzdiözese Salzburg sowie die Diözesen Eisenstadt, St. Pölten, Innsbruck, Feldkirch und das Militärordinariat bestätigten auf "Kathpress"-Anfrage die Beteiligung an der Aktion, doch auch in zahlreichen weiteren Pfarrkirchen werden am Freitag die Glocken erklingen.

Von einem "Zeichen der Solidarität und des Friedens im Europäischen Kulturerbejahr" sprach Kulturminister Gernot Blümel in seiner Einladung an alle Glockeneigentümer Österreichs. Die Initiative erinnert an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und an Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren und dessen Ende, berichtete der evangelische Pressedienst am Donnerstag. Für die Initiatorin und Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Martina Münch, ist das gemeinsame Glockengeläut ein "wichtiges Symbol" des Friedens und ein "besonderer Höhepunkt", erinnere aber gleichzeitig auch an das "unermessliche Leid, das diese Kriege über den Kontinent brachten".

Der für Kultur zuständige ungarische EU-Kommissar, Tibor Navracsics, bezeichnete die Glocken als "integralen Bestandteil unseres Lebens und unseres Kulturerbes". Ihr Läuten verfolge das Ziel, "zusammenzukommen und (neu) zu entdecken, was wir gemeinsam haben; und uns daran zu erinnern, dass wir stetig daran arbeiten müssen, Frieden, Solidarität und gegenseitiges Verständnis zu bewahren und zu stärken - das Fundament, auf dem unsere Union beruht".

Das Motto der Aktion nimmt Bezug auf Friedrich Schillers bekanntes Gedicht "Das Lied von der Glocke". Schiller beschreibt darin einen Glockenguss - der symbolisch für ein Menschenleben steht und auf Schillers Vorstellung von einer funktionierenden Gesellschaft verweist. Dort heißt es zum Abschluss: "Friede sei ihr erst Geläute" - ein Auftrag, der auch heute noch Programm ist.

Uhr riefen in Europa über 1.000 Jahre lang zur Arbeit, zum Feierabend und zum Gebet auf, heißt es in einer Aussendung der Diözese Innsbruck zur Aktion. Die Glocken in den Türmen der Kirchen und Rathäuser, in den Glockenstühlen der Friedhöfe und Gedenkstätten seien daher hör- und sichtbare Symbole eines europäischen Wertefundaments. Der Klang sei interkulturell, brauche keinen Text und keine Sprache: Ob Domglocke, buddhistische Tempelglocke oder Shinto-Schrein-Glocke - sie alle stünden für Feierlichkeit, Zeitmarkierung, Transzendenz und die Sehnsucht nach Frieden.

 

via:Kathpress

Militärbischof Werner Freistetter weihte am Freitag, 14. September Brigadier Josef Juster zum ständigen Diakon für die Militärdiözese. „Diakone haben besonderen Auftrag in der Kirche.“

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdiensts in der vollbesetzten St. Georgs Kathedrale hat Militärbischof Werner Freistetter Brigadier Josef Juster am Freitag, 14. September am Fest der Kreuzerhöhung zum Diakon für die Militärdiözese geweiht. Auch viele Militärgeistliche waren zu dem feierlichen Anlass erschienen um dem Neugeweihten Gottes Segen zu wünschen.

Diakone haben besonderen Auftrag

In seiner Predigt hob Militärbischof Werner Freistetter den besonderen Auftrag des Diakons in der Kirche hervor. „Das Wort Diakon leitet sich von Dienst oder Diener ab, deswegen sind Diakone zum Dienst in der Kirche geweiht“, so der Militärbischof. Während das Dienen im weltlichen Sinne nicht immer positiv konnotiert sei, habe es für Christen eine essentiell wichtige Bedeutung: „Der Diakon dient wie Jesus, auch Jesus ist nicht unter uns gekommen um sich bedienen zu lassen sondern um zu dienen“. Damit verkörpere der Diakon die Grundform des kirchlichen Auftrags, so der Bischof.

Auch im Militärischen habe der Dienst an der Republik einen besonders hohen Stellenwert und sei für jeden Soldaten im Selbstverständnis verankert. Zum Abschluss bedankte sich der Militärbischof: „Danke dass du dich zu dieser Aufgabe entschlossen hast“, ein großes Dankeschön richtete der Bischof auch an Justers Ehefrau, die ihr Einverständnis zu diesem Schritt gegeben hat.

Mit Brigadier Josef Juster wurde ein ranghoher Offizier des Österreichischen Bundesheers zum Diakon geweiht. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit in der Rossauer Kaserne wird sein zukünftiger Seelsorgeschwerpunkt in der Rossauer Kaserne sowie in der St. Georgs Kathedrale liegen. Juster empfing seine Admissio am 18. März 2018 in der St. Georgs Kathedrale durch Militärbischof Werner Freistetter. Am 14. September 2018 weihte dieser Ihn zum ständigen Diakon.

 Die jährliche Pastoralkonferenz findet dieses Jahr im Bundesheer-Schulungszentrum Iselsberg in Osttirol statt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem kirchlichen Datenschutz. Bischof Freistetter: „Freue mich auf gemeinsame Diskussionen und Austausch.“

Am Montag, 17. September  startet die jährliche Pastoralkonferenz der Militärdiözese in Iselsberg in Osttirol. An der Konferenz nehmen neben Militärbischof Werner Freistetter, Generalvikar Leszek Ryzka auch die österreichischen katholischen Militärgeistlichen teil. Schwerpunkte liegen in diesem Jahr beim kirchlichen Datenschutz aber auch auf generellen Schwerpunktsetzungen der Militärdiözese in der näheren Zukunft.

Datenschutz auf pfarrlicher Ebene wichtig.

Auf der Konferenz, die bis Freitag (21. September) dauert, soll den Militärpfarren eine Hilfestellung in Bezug auf den kirchlichen Datenschutz angeboten werden. „Insbesondere durch das Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union sind wir alle dazu angehalten uns mit dieser komplexen Thematik auseinanderzusetzen“, so Militärbischof Freistetter. Auf diözesaner Ebene sei der Datenschutz bereits durch den Datenschutzbeauftragten, Militärerzdekan Harald Tripp sowie eine Arbeitsgruppe verankert, jetzt sei es wichtig auch die Militärpfarren zu sensibilisieren. Dazu soll auch ein externer Datenschutzexperte auf der Pastoralkonferenz einen Vortrag halten.

„Darüber hinaus wollen wir und austauschen und gemeinsam überlegen welche Schwerpunkte die Militärdiözese in Zukunft beschreiten will.“ Dazu sei die Pastoralkonferenz eine gute Möglichkeit, so der Militärbischof.

Kardinal Christoph Schönborn leitete die Maria-Namen-Feier am Sonntag, 9. September im Wiener Stephansdom. Militärbischof Freistetter stand der Prozession vom Dom zum Burghof vor, wo er den Abschlusssegen erteilte.

Die Kirche ist dann lebendig, wenn sie ein Gespür hat für die Nöte der Zeit und damit der "Vorliebe Gottes für die Armen" entspricht. Das hat Kardinal Schönborn in seiner Predigt bei der Maria-Namen-Feier am Sonntagnachmittag im Wiener Stephansdom betont. Die diesjährige Feier stand unter dem Motto "Frieden retten". Schönborn sprach in seiner Predigt u.a. die großen Konflikte in der Welt sowie die Umweltzerstörung an. Nach diesem Sommer könne wohl niemand mehr die Realität des Klimawandels leugnen, so der Kardinal. Besonders schmerzhaft sei auch der gegenwärtige Konflikt in der Kirche. Man könne fast von einem "Krieg in der Kirche" sprechen, wenn Bischöfe und Kardinäle gegen und für den Papst Position beziehen würden, "und dahinter das erschütternde Drama über Missbrauch in der Kirche".

Er bewundere, so der Wiener Erzbischof, wie Papst Franziskus in dieser Situation "seinen inneren Frieden bewahrt". Franziskus sei erst mit 76 Jahren Papst geworden und er habe bekundet, vom Moment seiner Wahl an einen tiefen inneren Frieden zu verspüren. Und dies nicht aus eigenem Vermögen heraus, vielmehr sei dies ein Geschenk Gottes. Der Papst verkörpere damit auch die Gewissheit bzw. biblische Zusage, dass Gott stets mit den Menschen ist.

Kardinal Schönborn räumte ein, dass sich die kirchliche Hierarchie in der Vergangenheit zu sehr um den Ruf der Kirche gesorgt habe und zu wenig darum, dem eigentlichen Auftrag der Kirche nachzukommen. Das habe zu "Vertuschungen und Schönrederei" geführt. Wer aber den kirchlichen Auftrg ernst nimmt und an die erste Stelle stellt, der brauche sich letztlich auch keine Sorge um den Ruf der Kirche zu machen.

Es sei wohl auch wichtig, auf das viele Gute hinzuweisen, das in der Kirche geschieht. Noch viel wichtiger sei es freilich, Gutes zu tun. Seine Bewunderung gelte beispielsweise den vielen Menschen, die sich für andere in Not, etwa für Flüchtlinge, einsetzen würden, so Schönborn. Es brauche Menschen, "die sich berühren lassen von der Not anderer". Der Kardinal schloss mit einem Zitat des Heiligen Franziskus: "Verkündigt allen Menschen das Evangelium. Wenn nötig auch mit Worten."

Prozession mit Militärbischof Werner Freistetter und Garde-Soldaten

Nach dem Gottesdienst führte unter dem Geläut der Pummerin eine feierliche Prozession die Teilnehmer der Maria-Namen-Feier über Graben, Kohlmarkt und Michaelerplatz in den inneren Burghof. Der Prozession stand Militärbischof Freistetter vor, der im Burghof den Abschlussegen erteilte.

Neben Kardinal Schönborn konzelebrierten beim Gottesdienst u.a. Militärbischof Werner Freistetter, der Wiener Weihbischof Franz Scharl, der Linzer emeritierte Bischof Ludwig Schwarz und der Generalsekretär der Bischofskonferenz Peter Schipka. Für die musikalische Gestaltung sorgten u.a. Solisten, Chor und Bläser von "Ars Musica" sowie ein Chor mit Schülerinnen und Schülern der AHS Mater Salvatoris. Die Schule ist Teil des Bildungszentrums Kenyongasse. Erhalter des Zentrums (mit insgesamt rund 1.800 Schülerinnen und Schülern) sind die Schwestern vom Göttlichen Erlöser. Deren Ordensgründerin Mutter Alfons Maria Eppinger wurde an diesem Sonntag in Straßburg selig gesprochen.

Botschaft und Segen des Papstes

Wie auch bei der Maria-Namen-Feier am Samstag, der der Salzburger Erzbischof Franz Lackner vorgestanden war, begrüßte eingangs der geistliche Leiter der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft, Pater Benno Mikocki, die zahlreichen Gläubigen im vollen Stephansdom. In einem Grußwort von Papst Franziskus an die Gläubigen, das verlesen wurde, bekundete der Papst seine innere Teilnahme am Gebet für den Frieden. "Kämpfen wir auch mit den geistlichen Waffen des Gebets und der Sühne", so Papst Franziskus in der von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin gezeichneten Botschaft, die mit dem apostolischen Segen für die Mitfeiernden schloss. Das persönliche Glaubenszeugnis im ersten Teil der Maria-Namen-Feier hielt wieder der Publizist Prof. Heinz Nussbaumer. Abgeschlossen wurde der erste Teil der Feier mit dem gemeinsamen Rosenkranzgebet, bevor die Festmesse begann.

Seit 1958 wird die Maria-Namen-Feier in Wien abgehalten, organisiert von der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft, die 1947 vom Franziskanerpater Petrus Pavlicek (1902-1982) gegründet wurde. Schauplatz war über viele Jahre die Wiener Stadthalle, seit 2011 ist es der Stephansdom. Rund 700.000 Mitglieder aus mehr als 130 Ländern gehören zur Gebetsgemeinschaft, die die Zeitschrift "Betendes Volk" herausgibt. (Info: www.rsk-ma.at)

Via: Kathpress

Vom 24. August bis 1. September veranstaltete das Institut für Religion und Frieden eine militärethische Exkursion nach Armenien. Anlass dieser Reise war der 30. Jahrestag des Katastrophenhilfseinsatzes des ÖBH nach den Erdbeben 1988. Die Reise wurde in Kooperation mit der Stiftung Pro Oriente und Jasmine Dum-Tragut von der Universität Salzburg bzw. dem Zentrum zur Erforschung des christlichen Ostens in Salzburg organisiert und durchgeführt.

Der erste Tag führte zu der urartäischen Festung Erebuni, dem Ursprung des heutigen Jerewan, sowie in das Historische Museum von Jerewan und zum hellenistischen Tempel nach Garni.

Am Sonntag stand die Teilnahme am armenischen Gottesdienst im Kirchenzentrum von Edschmiadzin auf dem Programm, sowie Begegnungen mit dem Katholikos (Oberhaupt) der Armenisch-Apostolischen Kirche, Karekin II., und dem Militärbischof Vartes. Die Kirchen der Märtyrerinnen Hripsime und der Gayane, Denkmäler der ersten armenischen Wallfahrtstradition, wurden ebenfalls besucht.

Auf dem Weg in die nördliche Stadt Gjumri besuchten wir entlang der armenischen Seidenstraße eine mittelalterliche Karawanserei sowie die Festungen von Arutsch, Thalin und Mastara. In Gjumri stand ein Treffen mit dem Leiter des Österreichischen Kinderspitals auf dem Programm, zugleich mit einer Besichtigung der Einrichtung und der Übergabe von Spenden für die Kinder.

Am vierten Tag stand eine Besichtigung der armenischen Kaserne von Gjumri auf dem Programm, bei der wir vom dortigen Garnisonskommandantenbegrüßt und begleitet, vom Militärbischof in die Struktur der Militärseelsorge eingeführt wurden. 

Der nächste Tag führt zu den vom Erdbeben 1988 am stärksten betroffenen Gebieten, Spitak und Vanadzor, wo damals österreichische Spezialkräfte zur Rettung und Bergung von Verschütteten eingesetzt waren. Bis heute trägt die Region die Spuren dieser Naturkatastrophe.

Am 29. August kam die Gruppe zum Sevansee, dessen Absinken um 20 Meter Folge der sowjetischen Bewässerungsprogramme ist. Eine Besichtigung der Klosteranlagen am See und im südarmenischen Noravankh sowie ein Ausblick auf die geschlossene armenisch-aserbaidschanische Grenze schlossen den Tag.

Der vorletzte Tag war der Klosteruniversität von Gladzor gewidmet, am Nachmittag erfolgte ein Treffen mit der assyrischen Gemeinde in Verin Dvin, der einen interessanten Einblick in das Leben dieser religiösen Minderheit in Armenien bot. Ein Abstecher in das Wallfahrtskloster Chor Virap über dem Kerker Gregors des Erleuchters (des ‚Täufers Armeniens‘) ermöglicht auch einen Blick auf die armenisch-türkische Grenze und den berühmten Berg Ararat, der heute zur Gänze auf türkischem Staatsgebiet liegt und mit ein Anlass für die gespannte politische Lage ist.

Am Freitag standen die Handschriftensammlung Matenadaran in Jerewan und der Besuch der Genozid-Gedenkstätte Tsitsernakaberd an, in deren Museum auch die unrühmliche Rolle der internationalen Öffentlichkeit in den Jahren 1908-1915 thematisiert wird, die der Deportation, Zerstreuung und teilweise massenhafter Ermordung von Armenien im damaligen Osmanischen Reich aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen ignorant gegenüber standen.

Die Reise beinhaltete neben kulturhistorischen Einführungen vor allem durch die Begegnungen mit Militärs und Kirchenvertretern für die Aufgabenstellung des Instituts für Religion und Frieden äußerst relevante Impulse. 

 

Bericht: Militärsuperior Stefan Gugerel.

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